SPIEGEL ONLINE - 19.12.2010
Das Debakel gegen Bayern München hat deutlich gemacht: Bruno Labbadia und der VfB Stuttgart passen gut zusammen - beide haben jede Menge Potential, beide stehen sich oft selbst im Weg. Und beide haben jetzt noch exakt 17 Bundesligaspiele Bewährung. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.12.2010
Der VfB Stuttgart steckt tief im Tabellenkeller, nun soll der neue Cheftrainer Bruno Labbadia beim Bundesligisten für die Wende sorgen. Der 44-Jährige wurde als Nachfolger des geschassten Jens Keller präsentiert. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.12.2010
Nur 59 Tage war er im Amt, jetzt muss der VfB-Cheftrainer gehen. Jens Kellers Nachfolger in Stuttgart wird der ehemalige HSV-Coach Bruno Labbadia. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.04.2010
Jetzt ist es offiziell: Die Führung des Hamburger SV hat die Notbremse gezogen und sich von Trainer Bruno Labbadia getrennt. Beim Europa-League-Halbfinale gegen den FC Fulham wird Techniktrainer Ricardo Moniz die Mannschaft betreuen. Der Holländer coacht das Team bis zum Saisonende. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.04.2010
Der Coach ist gefeuert, die Krise geht weiter: Beim HSV nimmt mit Bruno Labbadia schon wieder ein Trainer seinen Abschied, der sechste unter der Ägide von Vereinspräsident Hoffmann. Künftige Kandidaten werden sich ein Engagement in Hamburg gut überlegen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.01.2010
Er hat noch keinen Titel gewonnen und gilt trotzdem schon als Großer. Bruno Labbadia soll den HSV zurück an die Spitze führen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht der 43-Jährige über den Stellenwert von Trainern, seinen Stürmerstar Ruud van Nistelrooy und Spionage beim FC Bayern. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.06.2009
Hanseatischer Treueschwur: Bei seiner Vorstellung in Hamburg rechtfertigt Bruno Labbadia seinen Weggang aus Leverkusen. Vorstand, Manager und Trainer haben das gleiche Ziel: Sie wollen langfristig zusammenarbeiten und legen sich Geduld auf. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.06.2009
Der HSV hat den Nachfolger für Martin Jol gefunden: Aus Leverkusen kommt Bruno Labbadia. Hamburg zahlt eine Ablöse für den Wunschtrainer, der auch bei Bayer hätte bleiben können - doch Labbadia sah keine Zukunft mehr für sich. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 31.05.2009
Die Mischung stimmte, als Bruno Labbadia in Leverkusen unterschrieb: Ein besessener Trainer und ein Club, der nach Erfolg lechzte. Nun sieht sich der Coach als Opfer einer Kampagne, sein Kapitän kritisiert ihn öffentlich - die Trennung scheint unvermeidbar. Eine Analyse von Christian Gödecke. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 30.05.2009
Bruno Labbadia sollte Bayer Leverkusen vom Makel des "ewigen Zweiten" befreien - und führte den Club ins DFB-Pokalfinale. Doch selbst ein Sieg im Endspiel gegen Bremen wird wohl nicht verhindern, dass sich Coach und Club trennen. Der Trainer war zu kritisch. mehr...