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Alle Artikel und Hintergründe

Formel 1: Senna nimmt Sutil Cockpit bei Williams weg

SPIEGEL ONLINE - 17.01.2012

Senna statt Sutil: Das Williams-Team hat für die kommende Formel-1-Saison den Brasilianer Bruno Senna und nicht Adrian Sutil verpflichtet. Für den deutschen Piloten sind damit die Chancen gering, auch in diesem Jahr in der Königsklasse des Motorsports zu fahren. mehr...

Freies Training in Belgien: Heidfeld-Ersatz Senna fährt in Reifenstapel

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2011

Das Debüt von Bruno Senna bei Lotus Renault ist gründlich misslungen. Beim ersten Freien Training zum Großen Preis von Belgien landete der brasilianischer Formel-1-Pilot mit seinem Wagen in den Reifenstapeln. Michael Schumacher fuhr im Mercedes Bestzeit. mehr...

Aus bei Lotus Renault: Heidfeld kämpft um sein Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2011

Die Formel 1 kehrt nach der Sommerpause zurück, Rennfahrer Nick Heidfeld nicht. Sein Rennstall Lotus Renault will den Deutschen loswerden. Zu den Gründen schweigen die Beteiligten, Heidfeld hat rechtliche Schritte eingeleitet. mehr...

Formel 1: Hispania stellt Senna kalt

SPIEGEL ONLINE - 09.07.2010

Ein großer Name allein reicht nicht: Bruno Senna muss beim Formel-1-Rennen in Silverstone zuschauen - das Team Hispania hat den Neffen des legendären Rennfahrers Ayrton Senna ausgemustert. Stattdessen wird der Japaner Sakon Yamamoto an den Start gehen. mehr...

Rennfahrer Bruno Senna: Ich muss mehr zeigen als andere

SPIEGEL ONLINE - 04.09.2008

Ende 2004 hat er sein erstes offizielles Rennen bestritten, jetzt steht er vor dem Formel-1-Debüt: Bruno Senna tritt in die Fußstapfen seines Onkels Ayrton, der ihn als Kind zu Vollgasfahrten verführte. Im Interview spricht der 24-Jährige über Unfälle, Todesangst - und Michael Schumacher. mehr...

AUTORENNEN: Wettfahrt mit einem Geist

DER SPIEGEL - 25.06.2007

Der Brasilianer Bruno Senna muss gegen einen Mythos anfahren: Er ist der Neffe von Ayrton Senna, der 1994 tödlich verunglückte und weltweit als Motorsportlegende verehrt wird. Die Erwartungen sind riesig, bald soll er die Formel 1 erobern. Der Geru... mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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