SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Es begann so hoffnungsfroh, doch dann geriet der politische Quereinsteiger in die falschen Kreise, und es ging bergab. Glaubt man Ronald Schill, haben allein die anderen Schuld an seiner fulminanten Wahlniederlage. Jetzt will Schill auswandern. Der Abgesang eines Populisten. Von Dominik Baur mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Ole von Beust kann mit der CDU alleine in Hamburg regieren. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis legten die Christdemokraten mit 47,2 Prozent um mehr als 20 Prozentpunkte zu - so viel wie noch keine Partei bei einer Landtagswahl. Die SPD sackte in der Hansestadt dagegen auf ein Rekord-Minus ab. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Bei ihrem Sieg in Hamburg hat die CDU von der Popularität von Bürgermeister
Ole von Beust profitiert. Die SPD ist dagegen nach einer
Analyse von Wahlforschern an
ihrem schlechten Ansehen gescheitert.
mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Der Triumph der CDU in Hamburg ist ein Triumph von Ole von Beust. Seine One-Man-Show zahlte sich aus, weil die SPD ihm in die Falle ging. Ein blasser Kandidat und Sachpolitik stand für die Hamburger nicht zur Wahl. Die Trial-and-Error-Reformen der Bundesregierung taten ihr Übriges. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Die Union feiert - und hat rasch die Schuldigen für die verheerende Niederlage der Sozialdemokraten in Hamburg ausgemacht: den designierten SPD-Chef Franz Müntefering und die Bundesregierung. Müntefering erinnerte daran, dass Wahlsieger Ole von Beust die Ära Schill erst möglich gemacht hatte. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Der Absturz ist brutal. Nach der ersten Hochrechnung zur Hamburg-Wahl hat Ronald Schill mit seiner neuen Partei knapp drei Prozent der Stimmen errungen. Kurz nach 18 Uhr äußerte sich der frühere Innensenator zu dem Ergebnis und versprach: Ich wandere aus. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Möglicherweise hat das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg das Interesse der Bürger geweckt. Denkbar auch, dass das Scheitern des CDU-Schill-Senats zu einer Politisierung geführt hat. Jedenfalls gingen die Hamburger so zahlreich zur Wahl wie lange nicht mehr. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.02.2004
Nach zögerlichem Anfang kommt die Bürgerschaftswahl in Hamburg so richtig in Schwung. Bis 13 Uhr hatten - einschließlich der Briefwähler - 47,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, darunter auch die Spitzenkandidaten von SPD und CDU. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.02.2004
Zweistellige Umfragewerte, die mit Abstand munterste Plakatierung und eine resolute Spitzenkandidatin: Bei der Hamburger GAL ist vor den Bürgerschaftswahlen am kommenden Sonntag eigentlich alles im grünen Bereich. Nur die Gerüchte über eine Liaison mit der CDU trübten die Stimmung - bis der Außenminister für Klarheit sorgte. Von Alwin Schröder mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.02.2004
Zwei Tage vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat die CDU die absolute Mehrheit eingebüßt. Die Union liegt demnach gleichauf mit Rot-Grün. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.02.2004
16 Parteien und Einzelbewerber treten bei der Hamburger Bürgerschaftswahl an. Laut letzten Umfragen werden drei von ihnen ins Parlament einziehen. Politische Außenseiter wie der Transvestit Olivia Jones oder die Partei bibeltreuer Christen werden in den Ergebnislisten nur unter der Rubrik "Sonstige" auftauchen. Von Julia Maria Bönisch mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.02.2004
Er ist Bürgermeister und Spitzenkandidat der CDU, wurde von Ronald Schill ins Amt gehoben, ziert die Plakate der FDP und flirtet zwei Tage vor der Wahl in Hamburg mit den Grünen: Mit der Abstimmung über den flexiblen Ole von Beust beginnt in Deutschland der Wahlmarathon 2004. mehr...