KABINETT: Hilfe vom Profi

DER SPIEGEL - 03.09.2007

Mit Geldern in Millionenhöhe versuchen die Minister der schwarz-roten Bundesregierung, ihr Image aufzupolieren. Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erfüllte sich ein langgehegter Wunsch: Endlich gibt es ein Blatt, in dem nur Gutes üb... mehr...

KABINETT: Die Macht des Stellvertreters

DER SPIEGEL - 12.12.2005

Union und SPD lassen keine Gelegenheit aus, die Harmonie der Großen Koalition zu beschwören. Doch im Alltag bringen sich die neuen Minister für künftige Auseinandersetzungen in Stellung - auch auf Kosten der eigenen Parteifreunde. Auf dem ovalen Ko... mehr...

KRANKENKASSEN: Müntefering wildert bei Schmidt

DER SPIEGEL - 28.11.2005

Arbeitsministerium zieht Zuständigkeitsbereiche beim Gesundheitsressort ab. Im Gerangel um den Neuzuschnitt der Berliner Ministerien hat sich Arbeitsminister Franz Müntefering erneut gegen seine Kabinettskollegin Ulla Schmidt durchgesetzt. Für das ... mehr...

MINISTERIEN: Teure Teilung

DER SPIEGEL - 14.11.2005

Wiederbelebung des Arbeitsministeriums wird Ausgaben in Millionenhöhe verursachen. Zusätzliche Ausgaben in Millionenhöhe verursacht die von Union und SPD verabredete Wiederbelebung des Arbeitsministeriums. Weil der designierte Ressortchef und Vizek... mehr...

REGIERUNG: Zwist unter Genossen

DER SPIEGEL - 24.10.2005

Kompetenzgerangel in den SPD-Ministerien Gesundheit, Soziales und Außen. Zwischen führenden Sozialdemokraten ist noch während der Koalitionsverhandlungen Streit über Personal und Strukturen in drei ihnen zufallenden Ministerien entbrannt. Die SPD-P... mehr...

Nachgefragt: BSE in aller Munde?

DER SPIEGEL - 18.02.2002

Umfrage: "Wie groß ist Ihre Angst, sich durch verseuchtes Rindfleisch mit der Creutzfeld-Jakob-Krankheit zu infizieren?". "Auf Grund von mangelhaft durchgeführten BSE-Tests besteht die Gefahr, dass BSE-verseuchtes Rindfleisch in den Handel gekom... mehr...

MINISTERIEN: Abwanderung aus Bonn?

DER SPIEGEL - 21.01.2002

Bonner Bildungsministerium und Gesundheitsministerium sichern sich Büroflächen in Berlin. Beim Regierungsumzug 1999 in Bonn zurückgebliebene Bundesministerien sichern sich derzeit ohne großes Aufsehen Büroflächen in der Hauptstadt Berlin. Dort ... mehr...

MINISTERIEN: Üble Gerüche

DER SPIEGEL - 07.09.1998

Prozeß um Kündigung des Gesundheitsministeriums. Ein sechs Jahre alter Umzugsbeschluß von Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer (CSU) beschäftigt noch immer Gerichte. Weil Mitarbeiter üble Gerüche in einigen Büros beklagten, hatte Seehofer ... mehr...

BEAMTE: Verwendung nach der Wahl prüfen

DER SPIEGEL - 20.07.1998

Seehofer: Fürsorge für getreuen Mitarbeiter Lang. Auch Gesundheitsminister Horst Seehofer (CSU) macht sich Sorgen um die berufliche Zukunft seiner Getreuen nach der Bundestagswahl im Herbst. Am 23. Juni, rund drei Monate vor der Wahl, schrieb ... mehr...

Minister: Sündige Meile

DER SPIEGEL - 16.01.1995

Gesundheitsminister Seehofer paßt der Straßenstrich nicht. Gesundheitsminister Seehofer gegen Straßenstrich. Das Gewerbegebiet im Stadtteil Dransdorf gehört nicht zu den bevorzugten Lagen der Bundesstadt Bonn. Zwischen Autobahnzubringern und Ei... mehr...


Wikipedia

Bundesministerium für Gesundheit

Bundesministerium für Gesundheit (BMG) heißen:Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)Bundesministerium für Gesundheit (Österreich) Siehe auch: Gesundheitsministeriummehr...

Schwarz-gelbe Gesundheitspläne
Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigt 2011 von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Die Anhebung um 0,6 Punkte, die etwa sechs Milliarden Euro einbringt, tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer letztmals gemeinsam. Der Anteil der Arbeitgeber wird dann auf 7,3 Prozent festgeschrieben. Es bleibt bei dem nur von Arbeitnehmern zu zahlenden Sonderbeitrag von 0,9 Prozent.

Die bisherigen Gesundheitsreformen
Es dauert fast drei Jahrzehnte, bis es in der Bundesrepublik zur ersten größeren Gesundheitsreform kommt: Mit dem "Kostendämpfungsgesetz" der sozial-liberalen Koalition versucht die Regierung, die Inanspruchnahme von Leistungen zu steuern: Sie führt Zuzahlungen bei Arznei-, Verbands- und Heilmitteln ein - in Höhe des aus heutiger Sicht niedlichen Betrags von einer Mark pro Medikament.

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