Sie sind klug, ehrgeizig und leistungsbereit, doch oft sehen viele talentierte Berufseinsteiger ihr Können im Konzernalltag nicht ausreichend wahrgenommen. Da hilft der Vergleich mit anderen - und der Blick über Firmengrenzen. Seit dem Jahr 2000 bietet der Wettbewerb
"CEO of the Future"
die Chance dazu. Gemeinsam mit namhaften Unternehmen wie Bayer, Credit Suisse, Ergo, Henkel, Metro, Porsche und Vodafone suchen McKinsey, manager magazin und SPIEGEL ONLINE auch in diesem Jahr wieder die Manager der Zukunft.
Im Fokus stehen Young Professionals mit bis zu vier Jahren Berufserfahrung, aber auch examensnahe Studierende sowie Doktoranden mit viel Praxiserfahrung. In der ersten Runde sind die Teilnehmer aufgefordert, in einem Essay ihre Fähigkeit zu kritischem Denken zu beweisen. Sie sollen ausführen, wie sich Erfolg im Jahr 2030 definieren wird und wo Topmanager Prioritäten setzen sollten. Einsendeschluss ist der 25. Mai. Die besten Bewerber werden zu Auswahlworkshops eingeladen, wo sie sich für die zweite Runde qualifizieren können. Dort wird in Wochenendseminaren für Führungsaufgaben und für das große Wettbewerbsfinale in Kitzbühel trainiert. Motivation, interkulturelles Management oder Networking stehen auf dem Stundenplan.
Die 20 überzeugendsten Kandidaten erreichen die Endrunde - und dürfen am 5. November in Kitzbühel vor erfahrenen Konzernchefs zeigen, was sie draufhaben. Die drei Besten erhalten Karrierebudgets in Höhe von 7000, 5000 und 3000 Euro sowie ein persönliches Mentoring von einem der hochkarätigen Jurymitglieder. Frauen sind den Partnerunternehmen in diesem Jahr besonders wichtig.
Fragen, die Nachwuchsmanagerinnen umtreiben, finden sich in allen Phasen des Wettbewerbs. Zusätzlich bietet die neu eingerichtete Auftaktveranstaltung "The Female CEO of the Future" Gelegenheit zur Diskussion mit etablierten Topmanagerinnen. Informationen zum gesamten Wettbewerb finden sich im Netz unter
www.future-ceo.de
, bei E-fellows oder auf der
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zum CEO of the Future.