TERRORPROZESSE: Ein Test für Obama

DER SPIEGEL - 22.11.2010

Der US-Militärrechtler Eugene Fidell, 65, über die Chancen, den Chefplaner der Attentate von 2001, Chalid Scheich Mohammed, vor einem Bundesgericht zu verurteilen. SPIEGEL: Ahmed Chalfan Ghailani, der 1998 an den Anschlägen gegen US-Botschaften in ... mehr...

Folter bei 9/11-Verhören: Bush ordnete Waterboarding persönlich an

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2010

183 Mal wurde der mutmaßliche 9/11-Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed dem Waterboarding unterzogen - US-Präsident George W. Bush hatte die Folter persönlich gebilligt, das enthüllt er nun in seinen Memoiren. Die CIA habe ihn um Zustimmung gebeten, Bushs Antwort damals: "Verdammt, ja." mehr...

Euro-Plot: Al-Qaida soll Geiselnahmen in Europa vorbereiten

SPIEGEL ONLINE - 27.10.2010

Der Ex-Dschihadist Noman Benotman, einst Ausbilder in Afghanistans Terrorlagern, glaubt: Al-Qaida will in Europa Geiseln nehmen, um 9/11-Planer Chalid Scheich Mohammed freizupressen. Experten halten das für plausibel. mehr...

Neue Tonbotschaft: Bin Laden droht mit Hinrichtung von US-Geiseln

SPIEGEL ONLINE - 14.06.2010

In einem von al-Qaida veröffentlichten Tonband droht Osama Bin Laden an, US-Geiseln zu töten, falls die USA beschließen sollten, 9/11-Mastermind Chalid Scheich Mohammed hinzurichten. Eine identische Botschaft Bin Ladens war bereits im März veröffentlicht worden. mehr...

Kampf gegen den Terror: Es bringt nichts, Terroristen den Prozess zu machen

SPIEGEL ONLINE - 19.04.2010

Bekommt der Terrorist Chalid Scheich Mohammed ein öffentliches Gerichtsverfahren? Die Regierung Obama ist in dieser Frage gespalten. US-Rechtsexperte Benjamin Wittes spricht sich im SPIEGEL-ONLINE-Interview dagegen aus - weil eine juristische Farce droht. mehr...

Neue Tonbotschaft: Bin Laden droht mit Ermordung von US-Geiseln

SPIEGEL ONLINE - 25.03.2010

Osama Bin Laden richtet eine neue Tonbotschaft an die Vereinigten Staaten: Sollte 9/11-Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed in den USA zum Tode verurteilt werden, werde al-Qaida mit der Tötung von Geiseln reagieren, droht der Chefterrorist. mehr...

TERRORISMUS: Tödliche Akten

DER SPIEGEL - 23.11.2009

Im New Yorker Prozess gegen Drahtzieher des 11. September wollen Staatsanwälte die Todesstrafe fordern - deshalb droht nun ein Konflikt um deutsches Belastungsmaterial. Einen symbolträchtigeren Ort hätte die US-Regierung für das Verfahren gegen ihr... mehr...

9/11-Verfahren in New York: Deutschland will Beobachter zu Terrorprozess schicken

SPIEGEL ONLINE - 21.11.2009

Es wird der größte Terrorprozess in der Geschichte der USA: Zum Verfahren gegen die mutmaßlichen Drahtzieher der 9/11-Anschläge will die Bundesregierung nach Informationen des SPIEGEL Beobachter schicken. Sie sollen sicherstellen, dass mögliche Todesurteile nicht auf deutschen Beweismitteln beruhen. mehr...

Terrorverfahren in New York: 9/11-Prozess stellt US-Justiz auf ihre größte Probe

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2009

Die US-Justiz steht im Jahrhundertprozess gegen die Drahtzieher des 11. September vor einer gigantischen Herausforderung. Justizminister Holder muss ein faires Verfahren gegen die meistgehassten Männer der USA organisieren - und könnte sogar Gefahr laufen, dass die Angeklagten freigesprochen werden. mehr...

Jahrhundertprozess: Drahtzieher der 9/11-Attentate muss in New York vor Gericht

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2009

Chalid Scheich Mohammed gilt als Chefplaner der Anschläge vom 11. September 2001. Nicht weit von den Ruinen des World Trade Center wird ihm und vier weiteren mutmaßlichen Terroristen in New York der Prozess gemacht werden - vor einem Zivilgericht, keinem Militärtribunal. mehr...


Wikipedia

Chalid Scheich Mohammed

Chalid Scheich Mohammed (arabisch ‏خالد شيخ محمد‎, DMG Ḫālid ?aiḫ Muḥammad, andere Transkriptionen: Khalid Scheich Mohammed, Khalid Sheikh Mohammed, Khalid Shaikh Mohammed, bekannt auch unter mindestens 27 weiteren Pseudonymen;[1] * 1. März 1964 ode...mehr...

Wegen der Anschläge vom 11. September vor Gericht
dpa
Der Mann, einst "Nummer drei" im Terrornetzwerk al-Qaida, gilt als Drahtzieher der Anschläge. "Ich war verantwortlich für die Planung der Operationen von A bis Z", soll er 2007 nach Angaben des Pentagons gestanden haben. Kritiker zweifeln die Aussagekraft der Geständnisse allerdings an und verweisen auf Berichte, nach denen Mohammed gefoltert wurde. Der Angeklagte kam 1964 oder 1965 auf die Welt und wuchs in Kuwait auf, sein Vater soll aus der pakistanischen Provinz Belutschistan stammen. In den achtziger Jahren studierte er in den USA, wo er angeblich einen Abschluss als Ingenieur erwarb. mehr auf der Themenseite...

Themen von A-Z





 
TOP



TOP