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- 16.02.2012
Burma ist noch immer ein repressiver Staat, auch wenn sich die Regierung mehr und mehr öffnet. Im Untergrund gibt es eine Punkszene, die es wagt, gegen die Machthaber aufzubegehren: Die Konzerte sind geheim, die Strafen hart. Punk ist hier kein Lifestyle - sondern echte Rebellion. Aus Rangun berichtet Alexander Dluzak mehr... [ Forum ]
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- 08.11.2007
Nach der blutigen Niederschlagung friedlicher Proteste durch die Militärjunta will Burmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi nun mit der Regierung zusammenarbeiten. Die seit Jahren unter Hausarrest stehende Nobelpreisträgerin möchte sich als nationale Vermittlerin zur Verfügung stellen. mehr...
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- 02.11.2007
Burmas Führung provoziert: Kurz vor dem Besuch des Uno-Sondergesandten Gambari in Burma hat die Junta den höchsten Uno-Diplomaten im Land zur unerwünschten Person erklärt. Die USA reagierten empört. mehr...
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- 25.10.2007
Erstmals nach den Massenprotesten in Burma ist Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi mit einem Vertreter der Militärregierung zusammengetroffen. Der Hausarrest der Friedensnobelpreisträgerin wurde kurz unterbrochen. mehr...
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- 16.10.2007
Japan hat Sanktionen gegen Burmas Regierung beschlossen. Finanzhilfen in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro wurden gestrichen. Bei den Demonstrationen gegen die Junta war auch ein japanischer Journalist getötet worden. mehr...
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- 15.10.2007
Die Europäische Union will den Druck auf das Militärregime in Burma erhöhen: Bisherige Strafmaßnahmen sollen ausgeweitet werden, neue Handelsbeschränkungen hinzukommen. So lautet ein Beschluss der EU-Außenminister. mehr...
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- 12.10.2007
Burma hat die Kritik der Uno zurückgewiesen. Die Militär-Junta lehnte die Erklärung des Sicherheitsrates zu der blutigen Niederschlagung der Proteste ab. mehr...
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- 11.10.2007
Keine Toiletten, kein Wasser, keine Betten: Mönche in Burma beschreiben in Geheimberichten, wie Handlanger der Junta sie quälten. Ein Oppositionspolitiker wurde nach Angaben von Menschenrechtlern zu Tode gefoltert. mehr...
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- 09.10.2007
Wenige Tage nach dem Massaker an Mönchen sind Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Burma gereist - und wurden von der Junta für Propaganda missbraucht. Ein Lehrstück darüber, wie schwierig der Umgang mit Diktatoren ist. Aus Rangun berichtet Jürgen Kremb mehr...
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- 08.10.2007
Spenden an die Mönche, Lob für die Opposition, Freilassung vieler Häftlinge: Die Junta in Burma versucht, ihr miserables Image aufzupolieren. Dennoch berät der Uno-Sicherheitsrat heute über neue Sanktionen gegen die Militär-Regierung. mehr...
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- 08.10.2007
Mit allen Mitteln will die Junta in Burma Regimekritikern auf die Spur kommen: Einem Zeitungsbericht zufolge haben Sicherheitskräfte ein Uno-Büro in Rangun aufgesucht - um Computerdaten über Dissidenten sicherzustellen. mehr...