Thema Deutsche Grammophon

Alle Artikel und Hintergründe

Berlin ruft: Deutsche Grammophon verlässt Hamburg

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2010

In Hamburg sagt man Tschüs: Das Klassik-Plattenlabel Deutsche Grammophon zieht nach Berlin zum Mutterkonzern Universal. Ein Großteil der Mitarbeiter soll ein Umzugsangebot bekommen. mehr...

Am Rande: Salami-Träumerei

DER SPIEGEL - 15.09.2001

Salami-Träumerei; Früher war das gelbe Etikett einmal das Gelbe vom Ei: Wer hier Musik machte, war wer - ob Karajan, Pollini oder Berlins Philharmoniker. Dann, als die gesamte Wohlklangsbranche einbrach, geriet auch die Deutsche Grammophon ins… mehr...

SCHALLPLATTEN: Der geplünderte Übervater

DER SPIEGEL - 08.03.1999

Mit Millionen-Aufwand pokern Deutsche Grammophon und EMI um den toten Dirigenten Sergiu Celibidache und spielen den notorischen Plattenhasser zum postumen CD-Star hoch. Das Duell der Konkurrenten dürfte die letzte große Schlacht der Klassikbranche sein. mehr...

Am Rande: Amadeus ahoi!

DER SPIEGEL - 21.09.1998

Über Fusionen der Deutschen Grammophon; Infos, in denen die Schallplattenfirmen Kunde geben von ihrem Dienst an der Kunst, sind meist Lobeshymnen in eigener Sache: Ein neuer Piano-Star habe zugeschlagen, eine junge Goldkehle sei aufgetan worden,… mehr...

„Sie zahlen für Herrn von Karajan . . .“

DER SPIEGEL - 28.03.1988

Als Chef in der Berliner Philharmonie und Herrscher über drei Salzburger Festspiele, als Multi-Millionär im Plattengeschäft und Dirigent über ein weitläufiges Imperium gibt Herbert von Karajan in der internationalen Klassikszene den Ton an. Doch im Finale seiner Laufbahn gerät der Maestro, der am Dienstag kommender Woche 80 wird, ins Zwielicht: Ein Dokument verrät seltsame Machenschaften im Dunstkreis der Kultfigur. * mehr...

Kassandra heißt der Star der Saison

DER SPIEGEL - 21.12.1987

Die Kulturetats westdeutscher Städte werden gekappt oder eingefroren, Theater müssen kürzertreten, Intendanten kündigen - die öffentliche Hand hält die Spielstätten knapper, vor allem die teure Oper soll sparen. Doch entgegen allem Lamento auf Protestversammlungen und Krisen-Gipfeln behauptet der Brüsseler Opernchef Gerard Mortier, in der Bundesrepublik sei noch „viel Geld“. Kann sein Theater ein Modell sein? * mehr...

LITERATUR: Ohrale Erbauung

DER SPIEGEL - 29.06.1987

Endlich, man braucht nicht mehr zu lesen: Das „Hörbuch“ bietet Weltliteratur für den Walkman. * mehr...

SCHALLPLATTEN: Unter der Tarnkappe

DER SPIEGEL - 28.10.1985

Das traditionsreiche Prestige-Etikett „Deutsche Grammophon Gesellschaft“ hat ausgedient. Der Philips-Konzern, zu dem die DGG gehört, richtet sein Interesse auf Zukunfts-Technologien. * mehr...

SCHALLPLATTEN: Deutsche Harmonie

DER SPIEGEL - 16.04.1984

Weil Koproduktionen mit Ost-Berlin die Kosten senken, ist die DDR zum gelobten Land westlicher Plattenmacher geworden: Der erste Zyklus aller Beethoven-Symphonien auf Compact Disc entstand in Dresden. * mehr...

Schallplatten: Kniefall in der Stunde der Not

DER SPIEGEL - 02.11.1981

Der Klassik-Markt, schon seit Jahren übersättigt und durch harten Preiskampf ruiniert, ist „katastrophal“ eingebrochen. Nur wenige Top-Stars können die Kauflust noch anheizen. Plattenfirmen führen den Kampf um Exklusivverträge „mit allen Intrigen der Welt“, die umworbenen Künstler reizen ihre Rechte voll aus. mehr...