SPIEGEL ONLINE
- 05.09.2013
Die Schwellenländer leiden unter dem drohenden Ende der lockeren Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Fed - nun wollen sich die als BRICS bezeichneten Länder selbst helfen. Um ihre Währungen gegen Turbulenzen abzusichern, wollen sie einen 100 Milliarden Dollar schweren Fonds gründen. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 13.06.2013
Der Finanzbranche droht ein weiterer Skandal: Die britische Finanzaufsicht prüft mögliche Manipulationen am billionenschweren Devisenmarkt. Zuvor hatten anonyme Händler darüber berichtet, wie sie wichtige Kurse angeblich beeinflusst und damit Gewinne gemacht hätten. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 01.04.2013
Die Zentralbanken der Schwellenländer flüchten aus dem Euro. Im vergangenen Jahr kürzten die Entwicklungsstaaten den Anteil der Gemeinschaftswährung an ihren Devisen um acht Prozent. Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 08.01.2013
Bei der ersten Anleiheauktion des Euro-Rettungsfonds ESM will Japan im großen Stil einkaufen: Um Europa zu helfen - und die eigene Währung zu schwächen. Experten werten den Kauf als politischen Trick. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.10.2012
In Iran sind fünf Milliarden Dollar Falschgeld in Umlauf - das behaupten jedenfalls Parlamentarier. Die Bürger sind verunsichert, denn viele setzen auf Devisen als sichere Anlage. Stimmig ist die Geschichte nicht. Doch was steckt hinter der angeblichen Dollarschwemme? mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.09.2012
Die Schweiz treibt unabsichtlich die finanzielle Spaltung der Euro-Zone voran. Laut einer Studie fließen Milliarden von Euro aus Ländern wie Spanien oder Italien über die Zürcher Notenbank in deutsche oder französische Staatsanleihen. Das Resultat: Die Krise verschärft sich. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.02.2012
Durch die internationalen Finanzsanktionen fällt es Iran zunehmend schwer, an Euro oder Dollar zu kommen. Um nun Grundnahrungsmittel wie Getreide zu kaufen, muss das Land auf seine Goldreserven zurückgreifen. Gegengeschäfte werden auch mit Öl angeboten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.12.2011
Der chinesische Staatsfonds verwaltet die größten Devisenreserven der Welt. Nun wollen auch die Banken des Landes Zugriff auf das Geld. Zugleich plädieren die Institute für eine neue Anlagestrategie: Raus aus europäischen Staatsanleihen, lautet der neue Kurs. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.12.2011
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich bei der Euro-Rettung offenbar verkalkuliert: Anders als erhofft, lehnt China eine große finanzielle Stützung der Schuldenstaaten ab. Die Volksrepublik will ihre billionenschweren Devisenreserven lieber anders einsetzen. mehr...
DER SPIEGEL - 28.11.2011
Nr. 46/2011, Die Bundesbank wehrt sich gegen eine Euro-Rettung um jeden Preis.
Sie schreiben: "Hans Tietmeyer, von 1993 bis 1999 an der Spitze der Bank, schützte die Goldreserven der Bank vor dem Zugriff des damaligen Finanzministers Theo Waigel, d... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.09.2011
Eine gewaltige Finanzspritze aus China könnte die Märkte in Europa und den USA stabilisieren - solche Hoffnungen schürte Regierungschef Wen Jiabao. Nun folgt die Einschränkung: Man werde zwar eine "helfende Hand" ausstrecken - doch Wunder dürften die krisengeschüttelten Länder nicht erwarten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.09.2011
Europa und Amerika leiden unter gigantischen Schulden, China gibt den Retter in der Not. Premier Wen Jiabao bietet Europa und den USA neue Investitionen an - verlangt aber Gegenleistungen: Die EU soll das Boom-Land endlich als Marktwirtschaft anerkennen, die USA sollen Exporte erleichtern. mehr...