KarriereSPIEGEL
- 15.03.2013
Beruf mit Risiko: Wer Schriftsteller werden möchte, muss sich auf Absagen einstellen. Benedict Wells, heute ein gefeierter Jungautor, hat jahrelang erfolglos geschrieben - bis zu dem Anruf seines Lebens. Von Jan Söfjer mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 27.04.2012
In anderen Verlagen ist die Frage der Nachfolge Stoff für Operetten und Königsdramen. Nicht so in der Schweiz: Philipp Keel rückt als Erbe seines Vaters an die Spitze des Diogenes Verlags auf - bislang hatte er Erfolg mit künstlerischen Tagebüchern. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.09.2011
E-Literatur und U-Literatur, für ihn war das kein Widerspruch: Durch einen Anruf von Friedrich Dürrenmatt "stolperte" Daniel Keel in die Großverlegerkarriere - und etablierte mit Diogenes eines der wichtigsten Häuser für deutschsprachige Literatur. Jetzt starb er mit 80 Jahren in Zürich. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.09.2011
Autoren von Jörg Fauser bis Donna Leon fanden hier ihr Zuhause: Mit Diogenes schuf der Schweizer Daniel Keel einen ebenso erfolgreichen wie anspruchsvollen Verlag. Jetzt ist der einflussreiche Verleger im Alter von 80 Jahren in Zürich gestorben. mehr...
DER SPIEGEL - 01.10.2007
Der Diogenes-Verleger Daniel Keel über sein Lebenswerk, den Umgang mit Autoren, über seine Entdeckungen und Fehlgriffe, die Situation der literarischen Verlage, über Humor, Freundschaften und sein heimliches Erfolgsrezept.
SPIEGEL: Herr Keel, Sie s... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 28.09.2004
Handelsketten diktieren heute den Verlagen ihre Bedingungen.
Sie verletzen Vorgaben des Bundeskartellamts und lassen die
Kulturvielfalt veröden. Von Gerhard Beckmann.
Der frühere Verleger Beckmann, 65, einer der besten Kenner der
Buchbranche, is... mehr...
DER SPIEGEL - 14.05.1990
Der Schweizer Popmusiker Stephan Eicher, in Frankreich als Star
gefeiert, will nun Deutschland erobern - mit Unterstützung des
Diogenes-Verlags.
Wenn Stephan Eicher die Grenze nach Frankreich überquert,
passiert es schon mal, daß der Zollbeamte ... mehr...
DER SPIEGEL - 05.03.1984
Wondratschek - eine peinliche Persönlichkeit.
Stets sitzt er vor Entscheidungen, die einen ganzen Macho
verlangen: "Ich hatte nun die Wahl, entweder mit (John) Huston zu
pokern oder mit (Jack) Nicholson zu kiffen." Und sein Potenzgeschrei
läßt... mehr...
DER SPIEGEL - 25.12.1978
Johanna Spyri: "Heidis Lehr- und Wanderjahre"; "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat". Mit Zeichnungen von Tomi Ungerer. Diogenes, Zürich; 256 und 192 Seiten; je 16,80 Mark.
Ein Gerücht, das ihm ganz gut bekommt, gibt den Zeichner Tomi Ungerer a... mehr...