SPIEGEL ONLINE
- 25.09.2013
Die deutsche Wirtschaft verliert an Schwung. Für das dritte Quartal erwarten die Forscher des DIW nur noch ein schwaches Wachstum von 0,2 Prozent - noch im August hatten sie mit einem deutlich höheren Anstieg gerechnet. mehr... [ Forum ]
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- 24.09.2013
Ob SPD oder Grüne: Die möglichen Koalitionspartner der Union wollen einen Mindestlohn von 8,50 Euro. Doch der könnte laut einer DIW-Studie kleine Betriebe in Schwierigkeiten bringen und die Zahl der Minijobs steigen lassen. Die Forscher empfehlen, niedriger einzusteigen. Von David Böcking mehr... [ Forum ]
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- 09.09.2013
Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen. mehr... [ Forum ]
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- 06.09.2013
Die deutsche Wirtschaft bekommt das schwächere Wachstum in den Schwellenländern zu spüren: Im Juli sanken die Exporte überraschend. Experten rechnen aber nur mit einer kurzen Delle. mehr... [ Forum ]
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- 04.09.2013
Das von der Union geplante Familiensplitting ist einer Untersuchung zufolge teuer, bevorzugt Besserverdienende und hält Mütter von der Rückkehr in den Job ab. Wirtschaftsforscher Michael Hüther plädiert stattdessen für bessere Kinderbetreuung und fordert Unternehmen auf, mehr für Familien zu tun. mehr... [ Forum ]
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- 04.09.2013
Ungerecht und viel zu teuer: Das geplante Familiensplitting der Union bekommt miserable Noten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Besserverdiener profitieren demnach unverhältnismäßig stark, Hartz-IV-Bezieher gehen leer aus. mehr... [ Forum ]
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- 28.08.2013
Die deutsche Industrie investiert wieder, doch aus den Exportmärkten kommen schlechte Nachrichten. Die Wirtschaftsforscher des DIW rechnen für das aktuelle Quartal mit einem Wachstum von 0,4 Prozent. Ein Syrien-Schock erwartet DIW-Chef Fratzscher nicht. mehr... [ Forum ]
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- 26.07.2013
Die Politik der Europäischen Zentralbank hat die Euro-Krise beruhigt - aber in Deutschland viel Kritik hervorgerufen. Sogar das Verfassungsgericht befasst sich mit der Rechtmäßigkeit des Anleihenkaufs. Führende Ökonomen wollen die EZB nun unterstützen und starten einen weltweiten Aufruf. Von Stefan Kaiser mehr... [ Forum ]
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- 27.06.2013
Deutsche Unternehmen sind exzellente Exporteure - aber miserable Auslandsinvestoren. Allein seit 2006 sind so 600 Milliarden Euro vernichtet worden. Ebensogut hätte man all die ausgeführten Porsches und Miele-Küchen gleich verschenken können, zum Beispiel an die Bundesbürger. Von Florian Diekmann mehr... [ Forum ]
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- 23.06.2013
Straßen, Schulen, Stromtrassen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung plädiert nach SPIEGEL-Informationen für massive Investitionen in Deutschland. Ingesamt soll sich ein Investitionsrückstand von einer Billion Euro aufgestaut haben. mehr... [ Forum ]
DER SPIEGEL - 27.05.2013
DIW darf wohl wieder an den Frühjahrs- und Herbstgutachten mitwirken.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) darf nach jahrelanger Abstinenz wohl wieder an den Frühjahrs- und Herbstgutachten mitwirken. Die Bundesregierung will die Ber... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.01.2013
Fehlende Ausschreibungen, eine umstrittene US-Kooperation und ein Umzug von zweifelhaftem Nutzen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung reagiert auf Kritik des Berliner Rechnungshofs und zahlt knapp 700.000 Euro zurück. Laut den Rechnungsprüfern hat das DIW aus der Affäre gelernt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.08.2012
Alle EU-Mitglieder sollten dem Euro beitreten: Der neue DIW-Chef Marcel Fratzscher wünscht sich eine Währungsunion der 27 Staaten. Voraussetzung dafür sei aber eine krisenfeste Euro-Zone. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.04.2012
Bert Rürup war einst der einflussreichste Ökonom Deutschlands. Heute ist er Unternehmer und baut nebenbei das Forschungsinstitut DIW nach seinem Geschmack um. Sein selbstbewusster Stil sorgt dort nun für Ärger, ein renommierter Wissenschaftler soll seinen Posten verlieren. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.02.2011
Interne Nachfolgelösung beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Der Wissenschaftler Gert Wagner übernimmt bis Ende 2012 die Leitung der Forschungseinrichtung. Der zurückgetretene Chef Klaus Zimmermann darf bis zum Sommer noch ein bisschen forschen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.02.2011
Spektakulärer Wechsel bei Deutschlands größtem Wirtschaftsinstitut: Klaus Zimmermann hat seinen Rücktritt als DIW-Chef angekündigt. Mitglieder der Führungsriege hatten ihn zuletzt für den Verlust wichtiger Aufträge verantwortlich gemacht. mehr...
DER SPIEGEL - 31.01.2011
DIW: Führungskrise spitzt sich zu.
Beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) spitzt sich die Führungskrise zu. Präsident Klaus Zimmermann steht offenbar vor der Ablösung. Darauf drängen mehrere Vertreter des Kuratoriums, das Deutschlan... mehr...
DER SPIEGEL - 22.11.2010
Klaus Zimmermann, 57, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über den Krach in seinem Institut zum Thema Fachkräftemangel.
SPIEGEL: Vorige Woche nannte Ihr Mitarbeiter Karl Brenke den Fachkräftemangel eine "Fata Morgana". Sein... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.11.2010
So unfrei kann Forschung sein: Ein Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung bezeichnet den Fachkräftemangel als "Fata Morgana". Weil das nicht zu Aussagen des Präsidenten passt, verschiebt das DIW die Veröffentlichung der Studie - und trimmt sie auf Hauslinie. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.11.2010
Der Arbeitsmarktexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung bezeichnet den Fachkräftemangel in einer Studie als "Fata Morgana". Dumm nur, dass sein Chef vorher das Gegenteil gesagt hat. Jetzt veröffentlichen die Berliner Forscher einen überarbeiteten Text. mehr...