Afghanistan ist ein zum größten Teil trockenes, von Steppen und Wüsten eingenommenes Gebirgsland. Die Landwirtschaft lebt stark vom lukrativen Drogenanbau - durch die problematischen Machtstrukturen wird das Geschäft oft von Provinzfürsten protegiert.
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Nach dem Ende des Taliban-Regimes wurde der Drogenanbau rasch wieder zum dominierenden Wirtschaftszweig Afghanistans. Das Land ist einer der größten Produzenten der Welt, vor allem Opium wird hier angebaut - die Bekämpfung ist problematisch, weil viele Menschen von dem Handel leben.
Nach dem Sturz der Taliban sind im Rahmen des sogenannten Isaf-Einsatzes ausländische Soldaten in Afghanistan, um die Entwicklung des Landes zu unterstützen. Deutschland ist mit bis zu 4500 Soldaten beteiligt. Auch der Drogenanbau gerät in das Blickfeld der internationalen Truppen.
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