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<title>SPIEGEL ONLINE - Netzwelt - E-Book-Reader</title>
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<description>Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:09:18 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Digitalbuch-Gerüchte: Apple plant angeblich Software für E-Book-Gestalter</title>
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<description>Apple wird am Donnerstag angeblich eine Software vorstellen, mit der Amateure interaktive E-Books leicht erstellen und über iTunes verbreiten können. Das berichtet der US-Branchendienst "Ars Technica".</description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
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<title>E-Book-Kartellverdacht: EU-Kommission ermittelt gegen Apple und Verlage</title>
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<description>Gab es unerlaubte Absprachen? Die EU-Kommission prüft, ob Apple und mehrere Verlage beim Vertrieb von E-Books rechtswidrige Vereinbarungen gegen den Wettbewerb geschlossen haben. </description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Sony gegen Kindle: Duell der Billig-E-Reader</title>
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<description>Im Wettbewerb der Billig-Reader schickt Sony den PRS-T1 ins Rennen, Amazon seinen 99-Euro-Kindle. Aber taugen die preiswerten Lesegeräte überhaupt etwas? Welche Funktionen fehlen, welches Produkt ist dem anderen überlegen? SPIEGEL ONLINE hat's ausprobiert. </description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:33:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Im Wettbewerb der Billig-Reader schickt Sony den PRS-T1 ins Rennen, Amazon seinen 99-Euro-Kindle. Aber taugen die preiswerten Lesegeräte überhaupt etwas? Welche Funktionen fehlen, welches Produkt ist dem anderen überlegen? SPIEGEL ONLINE hat's ausprobiert. ]]></content:encoded>
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<title>Start-up-Storys: Readmill vernetzt Bücherleser</title>
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<description>Lesen ist kultivierte Einsamkeit - aber nicht, wenn es nach den beiden Schweden David Kjelkerud und Henrik Berggren geht: Ihre Readmill-Software soll Bücherwürmer miteinander vernetzen und das Bücherlesen sozial machen. </description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Buchmesse: Warum es "Jim Knopf" nicht als E-Book gibt</title>
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<description>Der digitale Wandel ist auf der Frankfurter Buchmesse allgegenwärtig - als Hoffnung und Schreckgespenst. Überall wird über E-Books gesprochen, wenn auch oft widerwillig. Denn verdient wird mit digitalen Buchausgaben bislang wenig. Und das Geschäft birgt viele Möglichkeiten, sich zu blamieren.</description>
<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 16:22:00 +0200</pubDate>
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<title>Buchmarkt: Papierliebe ist lebensgefährlich</title>
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<description>Die Buchverlage sind dabei, die Fehler der Musik- und Filmbranche zu wiederholen: Sie machen ihren Kunden wenig befriedigende elektronische Angebote - und werben damit indirekt für illegale Alternativen. Doch Datenträgernostalgie ist lebensgefährlich. Und Papier nicht unsterblich.</description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
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<title>Angriff auf Amazon: Weltbild verkauft E-Book-Reader für 60 Euro</title>
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<description>Und jährlich lockt das Schnäppchen: Wie schon zur vergangenen Buchmesse bringt die Weltbild-Gruppe einen günstigen E-Book-Reader auf den Markt. Kosten soll das Gerät 60 Euro. Vor Weihnachten soll auch noch ein Tablet erscheinen.</description>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Und jährlich lockt das Schnäppchen: Wie schon zur vergangenen Buchmesse bringt die Weltbild-Gruppe einen günstigen E-Book-Reader auf den Markt. Kosten soll das Gerät 60 Euro. Vor Weihnachten soll auch noch ein Tablet erscheinen.]]></content:encoded>
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<title>Zeitungsbericht: Amazon plant angeblich E-Book-Flatrate</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,785731,00.html#ref=rss</link>
<description>Musik, Filme, nun auch Literatur per Flatrate? Einem Zeitungsbericht zufolge verhandelt der US-Konzern Amazon mit Verlagen über ein Digitalbuch-Abo. Wer einmal zahlt, soll aus einem großen Angebot ältere Werke auswählen können - sollten sich Verlage darauf einlassen.</description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:49:00 +0200</pubDate>
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<title>E-Books: Branchenverbände rechnen sich arm</title>
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<description>Die Deutschen klauen online Bücher, was das Zeug hält - zumindest einer Studie zufolge, die mehrere Branchenverbände am Dienstag veröffentlichen werden. Doch die Datenbasis des Berichts erscheint fragwürdig. </description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:27:00 +0200</pubDate>
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<title>Die E-Book-Frage: Wer braucht noch einen Verlag?</title>
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<description>E-Books stellen Rolle und Geschäftsmodell von Verlagen in Frage. Autoren wittern ihre Chance, auf eigene Rechnung mehr zu verdienen. Aus Kundensicht ist das erfreulich: Die E-Book-Kasse klingelt vor allem dann, wenn der Preis entsprechend niedrig ist.</description>
<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 08:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Angebliche Tablet-Pläne: Amazon baut Hardware-Entwicklung massiv aus</title>
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<description>Amazons Entwicklungsfirma Lab126 stellt ein: Binnen eines Jahres hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt, 180 neue Stellen sind noch offen. Amazon wirbt erfahrene Entwickler bei Apple, Palm und Smartphone-Herstellern ab. Woran arbeiten sie? </description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Zurück aus der Zukunft</title>
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<description>Holzschnittartiger Videotext einerseits, komplexe Smartphone-Programme andererseits: Wenn die analoge Realität des 20. Jahrhunderts auf die digitale Welt von heute trifft, gerät einiges durcheinander. Deshalb müssen wir die Zukunft besser verteilen, meint &lt;i&gt;Sascha Lobo.&lt;/i&gt;
</description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:38:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Holzschnittartiger Videotext einerseits, komplexe Smartphone-Programme andererseits: Wenn die analoge Realität des 20. Jahrhunderts auf die digitale Welt von heute trifft, gerät einiges durcheinander. Deshalb müssen wir die Zukunft besser verteilen, meint <i>Sascha Lobo.</i>
]]></content:encoded>
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<title>E-Books: Amazon startet deutsches Kindle-Angebot</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,758273,00.html#ref=rss</link>
<description>25.000 deutschsprachige E-Books, 650.000 insgesamt: Amazon verkauft sein Lesegerät Kindle und die Digitalausgaben dafür nun direkt in der Bundesrepublik. Das Angebot ist umfangreicher als beim E-Book-Portal des Buchhandels. Allerdings ist das Gerät hierzulande teurer als in den USA.</description>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[25.000 deutschsprachige E-Books, 650.000 insgesamt: Amazon verkauft sein Lesegerät Kindle und die Digitalausgaben dafür nun direkt in der Bundesrepublik. Das Angebot ist umfangreicher als beim E-Book-Portal des Buchhandels. Allerdings ist das Gerät hierzulande teurer als in den USA.]]></content:encoded>
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<title>Kampf der Netzgiganten: Amazon verkauft Werbefläche</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,756591,00.html#ref=rss</link>
<description>Das Ringen der Netz-Giganten geht in die nächste Runde. Der Online-Buchhändler Amazon hat angekündigt, man werde seinen E-Reader Kindle künftig billiger bekommen können, wenn man etwas Werbung über sich ergehen lässt. Macht Amazon bald Apple und Google Konkurrenz?</description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Interview mit Amanda Hocking: "Die meisten verstehen nicht, was ich tue"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,748524,00.html#ref=rss</link>
<description>Einen Verlag für ihre Vampirromane fand sie nicht, also veröffentlichte Amanda Hocking sie als E-Books. Zehn Monate später ist sie Millionärin. Wie  das passiert ist, weiß sie selbst nicht so genau, sagt die 26-jährige Amerikanerin im SPIEGEL-ONLINE-Interview.</description>
<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Einen Verlag für ihre Vampirromane fand sie nicht, also veröffentlichte Amanda Hocking sie als E-Books. Zehn Monate später ist sie Millionärin. Wie  das passiert ist, weiß sie selbst nicht so genau, sagt die 26-jährige Amerikanerin im SPIEGEL-ONLINE-Interview.]]></content:encoded>
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<title>E-Book-Bestseller: Verleg' dich selbst - und mach' Millionen!</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,748220,00.html#ref=rss</link>
<description>Sie kennen Amanda Hocking nicht? Die Ex-Altenpflegerin ist Amerikas neue Bestseller-Autorin. Einen Verlag braucht sie nicht, um ihre Vampirromanzen zu veröffentlichen, die Auflagenmillionärin veröffentlicht direkt und digital per E-Book - und lässt den klassischen Buchmarkt ziemlich alt aussehen. </description>
<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sie kennen Amanda Hocking nicht? Die Ex-Altenpflegerin ist Amerikas neue Bestseller-Autorin. Einen Verlag braucht sie nicht, um ihre Vampirromanzen zu veröffentlichen, die Auflagenmillionärin veröffentlicht direkt und digital per E-Book - und lässt den klassischen Buchmarkt ziemlich alt aussehen. ]]></content:encoded>
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<title>Verdacht auf Preisabsprachen: Kartellwächter filzen E-Book-Verleger</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,748635,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Branche ist erst wenige Jahre alt - doch schon jetzt werden dort Preisabsprachen vermutet. Europas Wettbewerbshüter durchsuchten Büroräume mehrerer E-Book-Verleger. Sollte sich der Verdacht erhärten, drohen den Firmen hohe Strafen.</description>
<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:44:00 +0100</pubDate>
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<title>Angriff auf Apples iTunes: Google plant angeblich virtuellen Kiosk</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,737439,00.html#ref=rss</link>
<description>Wer Apps im Angebot hat, braucht einen Shop, wer Medieninhalte per App vertreibt, braucht einen Kiosk: Eigentlich eine klare Sache. Googles angeblich geplanter digitaler Presseverkaufsstand ist trotzdem noch immer ein Gerücht - allerdings eines aus zunehmend besser informierten Quellen.</description>
<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 11:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Digital-Buchhandlung: Google kopiert das Kindle-Prinzip</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,733312,00.html#ref=rss</link>
<description>Ein Digitalbuch, viele Lesegeräte: Google eifert Amazon nach, verspricht Lesern E-Books, die sich mit verschiedenen Geräten lesen lassen. Das funktioniert ganz gut, aber leider müssen Google-Kunden auf Features verzichten, die Papier seit Jahrhunderten bietet - Notizen am Textrand etwa.</description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 17:03:00 +0100</pubDate>
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<title>E-Book mit Touchscreen PRS-650: Der Streichel-Reader</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,728328,00.html#ref=rss</link>
<description>Ein Touchscreen-Display so kontrastreich wie bedrucktes Papier - da bietet der Sony PRS-650 etwas Neues im Lesegeräte-Angebot. Die Bedienung ist dennoch unnötig mühselig - da zeigen Konkurrenzprodukte, wie es eleganter geht.</description>
<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:51:09 +0100</pubDate>
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