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<title>SPIEGEL ONLINE - Panorama - Elbehochwasser 2002</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten über Prominente und Schicksale, Polizei und Justiz. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:57:40 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Katastrophenschutz (5): Trittin will "Stress für die Wälder senken"</title>
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<description>Mehr Kompetenzen in der Flusspolitik verlangt Bundesumweltminister
Jürgen Trittin im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Verantwortlich für die
Hochwasservorsorge an den großen Flüssen könne "nach Lage der Dinge
nur der Bund" sein. Der Grünen-Politiker hofft dabei auf Unterstützung
des Freistaats Bayern.</description>
<pubDate>Thu, 03 Oct 2002 10:03:54 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,201381,00.jpg" hspace="5" align="left" >Mehr Kompetenzen in der Flusspolitik verlangt Bundesumweltminister
Jürgen Trittin im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Verantwortlich für die
Hochwasservorsorge an den großen Flüssen könne "nach Lage der Dinge
nur der Bund" sein. Der Grünen-Politiker hofft dabei auf Unterstützung
des Freistaats Bayern.]]></content:encoded>
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<title>Katastrophenschutz (4): Die Flut der bösen Tat</title>
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<description>Damit es zu einer mörderischen Hochwasserkatastrophe wie im August kommen kann, bedarf es dreierlei: extremer Niederschläge, versiegelter Landschaften und vieler Menschen, die zu dicht am Wasser bauen. Auch die dritte Voraussetzung ist in Deutschland voll erfüllt - dafür haben Geldgier und Gleichgültigkeit, Kompetenzstreit und kommunale Kungelei gesorgt. </description>
<pubDate>Wed, 02 Oct 2002 14:39:10 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,204720,00.jpg" hspace="5" align="left" >Damit es zu einer mörderischen Hochwasserkatastrophe wie im August kommen kann, bedarf es dreierlei: extremer Niederschläge, versiegelter Landschaften und vieler Menschen, die zu dicht am Wasser bauen. Auch die dritte Voraussetzung ist in Deutschland voll erfüllt - dafür haben Geldgier und Gleichgültigkeit, Kompetenzstreit und kommunale Kungelei gesorgt. ]]></content:encoded>
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<title>Nach der Flut ist vor der Flut (3): Das schwarze Dreieck schlägt zurück</title>
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<description>Keiner spricht mehr vom Baumsterben. Doch vor allem im Erz- und im Riesengebirge ist der Wald noch immer massiv durch Umweltgifte geschädigt. Im Quellgebiet vieler Elbzuflüsse haben die Forsten ihre Funktion als Wasserspeicher weitgehend eingebüßt - eine von vielen bislang übersehenen Hochwasser-Ursachen. </description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2002 11:04:59 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,213295,00.jpg" hspace="5" align="left" >Keiner spricht mehr vom Baumsterben. Doch vor allem im Erz- und im Riesengebirge ist der Wald noch immer massiv durch Umweltgifte geschädigt. Im Quellgebiet vieler Elbzuflüsse haben die Forsten ihre Funktion als Wasserspeicher weitgehend eingebüßt - eine von vielen bislang übersehenen Hochwasser-Ursachen. ]]></content:encoded>
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<title>Nach der Flut ist vor der Flut (2): Der Regenwurm als Katastrophenschützer</title>
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<description>Die prominentesten Fluthelfer in den Zeiten des Elbhochwassers hießen Gerhard Schröder und Jürgen Trittin. Der wohl unscheinbarste unter den Katastrophenschützern heißt Lumbricus terrestris. Doch die Verdienste des gemeinen Regenwurms um die Hochwasservorsorge scheinen nicht mehr so recht gefragt - und das hat schlimme Folgen.</description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2002 12:03:11 +0200</pubDate>
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<title>Nach der Flut ist vor der Flut (1): Millionen in den Sand gesetzt</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,215737,00.html#ref=rss</link>
<description>Gut einen Monat nach der Jahrtausendflut warnen Wissenschaftler davor, falsche Lehren aus der größten deutschen Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg zu ziehen. Sie fürchten, dass viele Millionen Euro aus dem Regierungsprogramm zum "Zweiten Aufbau Ost" in den Sand gesetzt werden - Thema einer vierteiligen SPIEGEL-ONLINE-Serie über Fehleinschätzungen und Fehlplanungen, Korruption und Kompetenzgerangel im Hochwasserschutz. </description>
<pubDate>Fri, 27 Sep 2002 15:27:36 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,206739,00.jpg" hspace="5" align="left" >Gut einen Monat nach der Jahrtausendflut warnen Wissenschaftler davor, falsche Lehren aus der größten deutschen Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg zu ziehen. Sie fürchten, dass viele Millionen Euro aus dem Regierungsprogramm zum "Zweiten Aufbau Ost" in den Sand gesetzt werden - Thema einer vierteiligen SPIEGEL-ONLINE-Serie über Fehleinschätzungen und Fehlplanungen, Korruption und Kompetenzgerangel im Hochwasserschutz. ]]></content:encoded>
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<title>Jahrhundertflut: Bilanz des Schreckens</title>
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<description>Die Bundesregierung hat jetzt eine erste Schadensbilanz der Jahrhundertflut gezogen. Demnach hat die Hochwasser insgesamt Schäden in Höhe von mindestens 22,6 Milliarden Euro verursacht - und den größten Katastrophenschutz-Einsatz in der Geschichte der Bundesrepublik ausgelöst.</description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2002 17:35:55 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,204960,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Bundesregierung hat jetzt eine erste Schadensbilanz der Jahrhundertflut gezogen. Demnach hat die Hochwasser insgesamt Schäden in Höhe von mindestens 22,6 Milliarden Euro verursacht - und den größten Katastrophenschutz-Einsatz in der Geschichte der Bundesrepublik ausgelöst.]]></content:encoded>
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<title>Trittins Fünf-Punkte-Plan: Flüsse sollen mehr Raum bekommen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,214110,00.html#ref=rss</link>
<description>Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die Bundesregierung den Schutz vor Flutkatastrophen verbessern. Überschwemmungsgebiete sollen künftig für Wohn- und Gewerbegebiete tabu sein.</description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2002 18:21:00 +0200</pubDate>
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<title>Vorschlag: Bundeswehr soll Flut-Hilfsgelder verteilen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,214069,00.html#ref=rss</link>
<description>Erst mussten die Soldaten Dämme bauen, jetzt sollen Bundeswehr-Experten Hilfsgelder verteilen, bevor sie versickernBerlin -. Das schlägt Bundeswirtschaftsminister Werner Müller vor. </description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2002 11:52:38 +0200</pubDate>
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<title>Hochwasser-Konsequenz: Trittin will keinen Ackerbau mehr an Flüssen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,214041,00.html#ref=rss</link>
<description>Vor der nationalen Flusskonferenz in Berlin hat sich Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne)
 für mehr Überschwemmungsgebiete an Flüssen
ausgesprochen - die allerdings nur als Wiesenflächen genutzt werden sollen.</description>
<pubDate>Sat, 14 Sep 2002 17:38:20 +0200</pubDate>
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 für mehr Überschwemmungsgebiete an Flüssen
ausgesprochen - die allerdings nur als Wiesenflächen genutzt werden sollen.]]></content:encoded>
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<title>Hochwasser-Hilfe: Sachsen lässt angeblich 52 Millionen Euro schmoren</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,213702,00.html#ref=rss</link>
<description>Bei der versprochenen unbürokratischen Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe häuft sich die Kritik. In Sachsen soll die Weitergabe der Bundeshilfe massiv verzögert werden.</description>
<pubDate>Fri, 13 Sep 2002 07:35:06 +0200</pubDate>
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<title>Beschwerde: Den Kommunen läuft die Fluthilfe zu schleppend an</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,213597,00.html#ref=rss</link>
<description>Der deutsche Städte- und Gemeindebund beklagt sich über die langsame Auszahlung der Fluthilfe. Positive Nachrichten gibt es dagegen aus Sachsen-Anhalt: Nach Einschätzungen des Wirtschaftministeriums sind die Kosten der Hochwasserschäden insgesamt niedriger als erwartet.</description>
<pubDate>Thu, 12 Sep 2002 11:50:57 +0200</pubDate>
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<title>Tourismus in Sachsen-Anhalt: Hoteliers saufen ab</title>
<link>http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,213302,00.html#ref=rss</link>
<description>So viele Weltkulturerbe-Stätten wie sonst nirgends in Deutschland drängen sich in Anhalt-Wittenberg. Obwohl vom Hochwasser nicht überflutet, will kaum ein  Tourist sie besuchen - Hotels und Gaststätten stehen vor dem Aus.</description>
<pubDate>Tue, 10 Sep 2002 12:25:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[So viele Weltkulturerbe-Stätten wie sonst nirgends in Deutschland drängen sich in Anhalt-Wittenberg. Obwohl vom Hochwasser nicht überflutet, will kaum ein  Tourist sie besuchen - Hotels und Gaststätten stehen vor dem Aus.]]></content:encoded>
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<title>Deichzerstörung: Die Flut geht, der Staatsanwalt kommt</title>
<link>http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,212929,00.html#ref=rss</link>
<description>In der Not gab es unter den Opfern der Jahrhundertflut nicht nur Solidarität. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dörfler, die einen Deich aufgerissen haben. Ihre eigenen Häuser schützten sie damit - und ließen dafür andere Dörfer untergehen.</description>
<pubDate>Mon, 09 Sep 2002 15:07:14 +0200</pubDate>
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<title>Hochwasserhilfe: Warum Pakistaner in Sachsen-Anhalt Gulasch kochten</title>
<link>http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,212665,00.html#ref=rss</link>
<description>Als in Ostdeutschland den Menschen das Wasser buchstäblich bis zum Hals stand, kamen Hilfsangebote selbst aus den ärmsten Ländern der Welt. Für das Dorf Prettin entpuppte sich einige Pakistaner als wahre Engel - unermüdlich pumpten sie Keller aus, füllten Tausende Suppenteller und spendeten obendrein Kleider im Wert von 200.000 Euro.</description>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2002 15:21:10 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Als in Ostdeutschland den Menschen das Wasser buchstäblich bis zum Hals stand, kamen Hilfsangebote selbst aus den ärmsten Ländern der Welt. Für das Dorf Prettin entpuppte sich einige Pakistaner als wahre Engel - unermüdlich pumpten sie Keller aus, füllten Tausende Suppenteller und spendeten obendrein Kleider im Wert von 200.000 Euro.]]></content:encoded>
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<title>Hochwasser: EU billigt Hilfsgelder</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,212016,00.html#ref=rss</link>
<description>Die EU-Außenminister machen den Weg frei für einen Fonds, der die Opfer der Hochwasserkatastrophe unterstützt.</description>
<pubDate>Sat, 31 Aug 2002 15:34:26 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,212016,00.html</guid>
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<title>Flutkatastrophe: Druck auf Banken wächst</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,211975,00.html#ref=rss</link>
<description>Das Bundeswirtschaftsministerium will die Banken nach der Flutkatastrophe in die Pflicht nehmen. Sie sollen den betroffenen Betrieben mit Krediten zur Seite stehen. Ein erstes Treffen verlief erfreulich.
</description>
<pubDate>Sat, 31 Aug 2002 10:05:21 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,211975,00.html</guid>
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<title>Flutopfer: Soforthilfe für Unternehmen rollt an</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211552,00.html#ref=rss</link>
<description>Für die vom Hochwasser geschädigten Unternehmen beginnt einen Tag nach Verabschiedung des Flutopfer-Solidaritätsgesetzes die Auszahlung der Soforthilfe. Bis zu 15.000 Euro können betroffene Firmen beantragen. Der Bund zahlt unter anderem 200 Millionen Euro Soforthilfe für geschädigte Unternehmen.</description>
<pubDate>Fri, 30 Aug 2002 11:23:29 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211552,00.html</guid>
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<title>Jahrhundertflut: Experten kritisieren Aufschiebung der Steuerreform</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,211477,00.html#ref=rss</link>
<description>Aus Expertenkreisen wird zunehmend Kritik an den Plänen der Bundesregierung laut, zur Finanzierung der Hochwasser-Folgen die zweite Etappe der Steuerreform zu verschieben. Für ifo-Chef Hans-Werner Sinn würde diese Maßnahme die ohnehin schon schlechte Stimmung in der Wirtschaft vollends eintrüben. </description>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 15:58:57 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,211477,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,206400,00.jpg" hspace="5" align="left" >Aus Expertenkreisen wird zunehmend Kritik an den Plänen der Bundesregierung laut, zur Finanzierung der Hochwasser-Folgen die zweite Etappe der Steuerreform zu verschieben. Für ifo-Chef Hans-Werner Sinn würde diese Maßnahme die ohnehin schon schlechte Stimmung in der Wirtschaft vollends eintrüben. ]]></content:encoded>
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<title>Hochwasser-Debatte: Schröder gegen Hilfe "auf Pump" - Stoiber gegen Steuererhöhung</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211459,00.html#ref=rss</link>
<description>Helfen wollen sie beide - nur das Wie ist völlig umstritten. Bundeskanzler Schröder und sein Herausforderer Stoiber haben sich in der Bundestagsdebatte über die Hochwasserhilfen heftig über die Finanzierung der Maßnahmen gestritten. Schröder will für die Verteilung der Mittel ein Politiker-Gremium berufen. </description>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 15:36:36 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,207349,00.jpg" hspace="5" align="left" >Helfen wollen sie beide - nur das Wie ist völlig umstritten. Bundeskanzler Schröder und sein Herausforderer Stoiber haben sich in der Bundestagsdebatte über die Hochwasserhilfen heftig über die Finanzierung der Maßnahmen gestritten. Schröder will für die Verteilung der Mittel ein Politiker-Gremium berufen. ]]></content:encoded>
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<title>Hochwasser-Debatte: Schröder will keine Hilfe "auf Pump"</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211427,00.html#ref=rss</link>
<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder will für die Verteilung der Hochwasser-Mittel ein Politiker-Gremium berufen. Vor der Sondersitzung des Bundestags stritten Regierung und Opposition erneut über den Umgang mit der Fluthilfe.</description>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 12:25:57 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211427,00.html</guid>
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