DER SPIEGEL - 01.08.2011
Die Stadt Frankfurt erinnert an den Architekten Ernst May.
Er hat erreicht, was nur wenigen Baumeistern vergönnt ist: etwas zu entwerfen, das die Bevölkerung mit einem Spitznamen adelt. Bei dem Architekten, Stadtplaner und Visionär Ernst May (1886 ... mehr...
DER SPIEGEL - 21.09.1970
ERNST MAY, 84. Den Scheitel fand er "blöd", weil zeitraubend zu ziehen. Der Architekt hatte immer zu tun: Pläne für Wohnungen, Häuser, Städte. Mit Friedhöfen für die 18. Armee im Ersten Weltkrieg hatte er begonnen. Dann gab er den Lebenden "in übersc... mehr...
DER SPIEGEL - 03.06.1964
ARCHITEKTUR.
Die Amerikanerin "könnte schreien". Die Engländerin "könnte
verzweifeln". Die Schwedin stöhnt: "Ich sterbe vor Langeweile." Und
die deutsche Hausfrau fühlt sich "so krank und so müde".Die Seufzer, formuliert in "Time", "Observer",
"... mehr...
DER SPIEGEL - 25.12.1963
ist der Nestor der deutschen Städtebauer. Der heute 77jährige
Professor, Dr.-Ing. e. h. und Dr. phil. h. c., begründete sein
internationales Renommee in den Jahren 1925 bis 1930, als er in
seiner Geburtsstadt Frankfurt am Main Stadtbaurat war. Dam... mehr...
DER SPIEGEL - 25.12.1963
SPIEGEL-Gespräch mit dem Städtebauer Professor Dr. Ernst May.
SPIEGEL: Herr Professor May, Sie haben ein Automobil?MAY: Jawohl, ich habe.SPIEGEL: Mit dem fahren Sie auch in die Hamburger Innenstadt?MAY: Auch das, ja.SPIEGEL: Das dürfen Sie eigentli... mehr...
DER SPIEGEL - 14.11.1962
STÄDTEBAU.
Hier", sprach der Bürgermeister von Toulouse, "setzen wir einen
Meilenstein in der Geschichte des Städtebaus."Der Meilenstein soll unweit der südfranzösischen Provinzhauptstadt,
fünf Kilometer vom Rathaus entfernt, demnächst emporragen... mehr...
DER SPIEGEL - 03.04.1957
Wie bei uns geplant und gebaut wird",
so erklärte mit einiger Entschiedenheit der Stellvertretende
Oberbürgermeister von Ostberlin, Waldemar Schmidt, "bestimmen wir
und kein anderer." Die Gelegenheit, bei der Schmidt dieses Programm
vortrug, war ... mehr...
DER SPIEGEL - 04.05.1955
(s. Titel).
Viele Blicke folgten dem großen, breitschultrigen
Mann, der an einem sonnigen
Märztage des vergangenen Jahres in
den Hinterhof stapfte. Die Hände in den
Taschen seines dunklen Überziehers,
durchmaß er die enge Schlucht vom To... mehr...