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Alle Artikel und Hintergründe

INVESTOREN: Geld trifft Glamour

DER SPIEGEL - 09.07.2007

Ex-Metro-Chef Erwin Conradi macht jetzt in Schönheit. Mit dem Promi-Arzt Werner Mang will er Europas größten Konzern für kosmetische Operationen formen. Sie sind nicht nur optisch ein ungleiches Paar: Hier der 72-jährige Financier, nicht weit über ... mehr...

REICHTUM: Gläserne Millionäre

DER SPIEGEL - 04.09.2000

Noch kann jeder die Geldflüsse der Superreichen in der Schweizer Steueroase Zug einsehen. Die ansässigen Bosse der Metro drängen auf besseren Schutz. Für Zuwanderer mit gehobenen Ansprüchen bietet das schweizerische Zug zwei entscheidende Vortei... mehr...

HANDEL: Regelrecht runtergeputzt

DER SPIEGEL - 31.07.2000

Der geplante Verkauf der Metro wurde erst mal verschoben. Nach dem Ausscheiden von Aufsichtsratschef Conradi bekommt der Vorstand eine neue Chance. Wettbewerb", das war auch Erwin Conradi klar, "kennt immer Sieger und Verlierer." Doch bei der Me... mehr...

METRO: Stromnetz als Datenleitung?

DER SPIEGEL - 25.01.1999

Metro: Stromnetz als Datenleitung?. Mit ihrem neugegründeten Dienstleistungskonzern BHS setzen die Metro-Mehrheitsgesellschafter rund um Otto Beisheim auf Chancen in neuen Geschäftsfeldern. "Durch die Deregulierung des Energiemarktes ergeben s... mehr...

KIRCH/SPRINGER: Nur emotional

DER SPIEGEL - 11.01.1999

Metro-Chef Conradi über Leo Kirchs Finanzprobleme. Leo Kirch, 72, wird offenbar auch in seinem engsten Umfeld ermuntert, die Finanzprobleme seines Medienkonzerns zügig zu lösen. "Kirchs Liquidität ist immer angespannt, und zwar so, daß er mit ... mehr...

Erwin Conradi

DER SPIEGEL - 21.12.1998

Vita Erwin Conradi. kam 1970 zur Metro, damals machte das Unternehmen rund eine Milliarde Mark Umsatz. Mit gigantischen Fusionen (Kaufhof, Horten, Asko, Allkauf), aber auch durch ungewöhnlich aggressive Verkaufsmethoden baute er die Metro zum ... mehr...

Es gibt nur eins: vorwärts

DER SPIEGEL - 21.12.1998

Metro-Aufsichtsratschef Erwin Conradi über die rot-grüne Regierung, den fragwürdigen Ruf des Unternehmens und seine expansive Geschäftspolitik. SPIEGEL: Herr Conradi, Finanzminister Oskar Lafontaine hat eine nachfrageorientierte Politik versproc... mehr...

UNTERNEHMER: Ein lebenswichtiges Geschäft

DER SPIEGEL - 01.09.1997

Hat der Filmhändler Leo Kirch den Fiskus um 400 Millionen Mark betrogen? Nach Durchsuchungen in Deutschland und in der Schweiz glauben sich die Steuerfahnder ihrer Sache sicher. Eine heiße Spur führt nach Liechtenstein. Der 21. Oktober 1995 ist e... mehr...

Digitalfernsehen: Metro hält durch

DER SPIEGEL - 21.10.1996

Metro will Digital-Decoder d-Box weiter vermarkten. Der Handelskonzern Metro will auch nach dem Rückzug der Vebacom weiter den von der Kirch-Gruppe entwickelten Digital-Decoder d-Box vermarkten und ist bereit, neue Partner zu beteiligen. Unbeir... mehr...

Manager: Wie ein Stiefkind

DER SPIEGEL - 19.12.1994

Großreinemachen beim Kaufhof: Fast der gesamte Vorstand muß gehen. Sein Domizil im Schweizer Steuerparadies Zug hat für Metro-Chef Erwin Conradi einen "wichtigen Standortvorteil". Weit weg von den gesellschaftlichen Verpflichtungen der deutsche... mehr...

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