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Alle Artikel und Hintergründe

Eurozone: EU-Kommission kappt Wachstumsprognose für Griechenland

Eurozone: EU-Kommission kappt Wachstumsprognose für Griechenland

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2015

Schwacher Euro, niedrige Ölpreise: Die Wirtschaft in der Eurozone wird in diesem Jahr nach Ansicht der EU-Kommission stärker wachsen als erwartet. Für das von der Pleite bedrohte Griechenland allerdings sieht es düster aus. mehr... Forum ]

Mittelmeer: Militärschiffe bringen mehr als tausend Flüchtlinge an Land

Mittelmeer: Militärschiffe bringen mehr als tausend Flüchtlinge an Land

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2015

Militärschiffe aus Italien und Malta haben in Süditalien mehr als tausend Flüchtlinge in italienische Hafenstädte gebracht. Mehrere Schleuser wurden festgenommen. Für 40 Flüchtlinge auf einem Schlauchboot kam nach Angaben von Überlebenden jede Hilfe zu spät. mehr... Video ]

Griechenlands Schuldenkrise: IWF droht offenbar mit Blockade von Hilfsgeldern

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2015

Neue Sorgen um Griechenlands Haushalt: Die Vorgaben des laufenden Rettungsprogramms sind offenbar nicht zu erfüllen. Jetzt droht der IWF laut einem Zeitungsbericht, Hilfszahlungen zu blockieren, wenn die EU-Staaten Athen nicht notfalls einen Teil der Schulden streichen. mehr...

BND-Affäre: Geheimpapier der Bundesregierung bestätigt NSA-Spionage bis 2013

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2015

Mindestens bis 2013 spähte der US-Geheimdienst NSA deutsche und europäische Ziele aus. Einen entsprechenden Bericht des SPIEGEL hat die Bundesregierung in einem Geheimpapier bestätigt, das vom ZDF-Magazin "Frontal 21" eingesehen werden konnte. mehr...

Neuer Eurokurs der FDP: Die Alternative zur Alternative für Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2015

Neue Töne von der FDP: Parteichef Lindner fordert einen vorübergehenden Austritt Griechenlands aus dem Euro. Das ist immerhin eine euroskeptische Positionen, die in sich schlüssig ist. Die Liberalen empfehlen sich als bessere Alternative zur AfD. mehr...

Standortfaktor: Arbeit in Deutschland teurer als im EU-Schnitt

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2015

Knapp 32 Euro zahlen Unternehmen in Deutschland für eine Arbeitsstunde. In Osteuropa sind Mitarbeiter für einen Bruchteil der Summe zu haben. Skandinavier und Belgier werden dagegen noch deutlich besser bezahlt. mehr...

Geheimbericht zu NSA-Kooperation: BND entlastet sich selbst

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2015

In der NSA-Affäre hat der BND sich jetzt erstmals selbst geäußert: In dem geheimen Bericht räumt der Dienst zwar gravierende Mängel ein. Echter Schaden, so das Ergebnis, sei aber wohl nicht entstanden. mehr...

FDP-Chef zur Krise: Lindner plädiert für vorübergehenden Euro-Austritt Griechenlands

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2015

Sollte Griechenland aus dem Euro ausscheiden? Ja, findet FDP-Chef Lindner: "Ein zeitweiliger Grexit wird Europa stärken", sagte er laut Zeitungsbericht. mehr...

Krise in Griechenland: Ex-Premier Papandreou fordert Euro-Referendum

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2015

Die Griechen sollen über ihre Mitgliedschaft in der Eurozone abstimmen: Dieser Plan von Georgios Papandreou scheiterte einst am Widerstand von Deutschland und Frankreich. Nun wirbt der Ex-Premier in einem Zeitungsbeitrag erneut für die Idee. mehr...

Griechenland-Verhandlungen: Vorsichtiger Optimismus

SPIEGEL ONLINE - 03.05.2015

In den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern gibt es offenbar Fortschritte. So soll Athen zu einer Reform der Mehrwertsteuer bereit sein. Doch die dringend benötigte Einigung ist noch weit entfernt. mehr...

Mittelmeer: Italiener und Franzosen retten Tausende Flüchtlinge

SPIEGEL ONLINE - 03.05.2015

16 Schiffe waren im Einsatz: Am Wochenende sind mehr als 6300 Menschen im Mittelmeer gerettet worden - für zehn Migranten kam die Hilfe zu spät. mehr...

BND-Affäre: Koalitionäre verlangen strengere Geheimdienst-Kontrolle

SPIEGEL ONLINE - 03.05.2015

Immer neue Details zeigen, wie unbeobachtet der BND jahrelang seine Freundschaft zur NSA auslebte. Koalitionspolitiker drängen nun auf eine Stärkung der Geheimdienstkontrolle. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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