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EU-Gipfel: Merkel fordert mehr Anstrengungen für Wirtschaftswachstum

EU-Gipfel: Merkel fordert mehr Anstrengungen für Wirtschaftswachstum

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Bundeskanzlerin Merkel hat am Ende des EU-Gipfels dazu aufgerufen, mehr für die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Staaten zu tun. Außerdem zeigte sie Verständnis für einen Wutausbruch ihres britischen Kollegen David Cameron. mehr... Video | Forum ]

Cameron zu EU-Nachzahlung: "Wir werden nicht plötzlich unser Scheckbuch rausholen"

Cameron zu EU-Nachzahlung: "Wir werden nicht plötzlich unser Scheckbuch rausholen"

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

David Cameron platzt vor Wut: Die Forderung aus Brüssel, mehr als zwei Milliarden Euro an die EU nachzuzahlen, wird er im eigenen Land niemals durchsetzen können. Seinem Ärger machte er jetzt vor Journalisten Luft. mehr... Video | Forum ]

Cameron empört über EU-Milliardenforderung: He wants his money back

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

No, no, no: Die EU fordert 2,1 Milliarden Euro von Großbritannien, doch David Cameron will nicht bezahlen - zumal Deutschland und Frankreich Geld zurückbekommen. Ein Einknicken kann er sich politisch nicht leisten. mehr...

Größter Krisencheck der Geschichte: So funktioniert der Banken-Stresstest

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Es ist der größte Bankencheck, den es in Europa je gab: Ein Jahr lang hat die EZB die Bilanzen von 130 Geldinstituten durchkämmt und geprüft, ob sie eine erneute Krise überstehen würden. Welche Finanzkonzerne müssen zittern? mehr...

Eine Milliarde Euro gegen Ebola: Europa macht endlich Ernst

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Die EU-Staatschefs verstärken angesichts der weltweiten Seuchenbedrohung ihre Anstrengungen, um das Ebolafieber im Zaum zu halten - und verdoppeln ihre Finanzhilfe auf eine Milliarde Euro. mehr...

Nachzahlung an EU: Briten empört über Milliardenrechnung aus Brüssel

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Die britische Regierung will sich gegen Milliarden-Forderungen aus Brüssel wehren. London soll wegen guten Wachstums nachzahlen. Premier Cameron traf sich umgehend mit seinem niederländischen Kollegen Rutte, der auch zahlen soll. mehr...

Grünen-Fraktionschef: Hofreiter wirft EU Verrat an Klimaschutz vor

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Die Grünen reagieren mit harscher Kritik auf die Ergebnisse des EU-Gipfels zur Klimapolitik: Die Staats- und Regierungschefs sendeten mit dem "schmutzigen Deal" ein verheerendes Signal, beklagt Fraktionschef Hofreiter. mehr...

EU-Klimagipfel: Ab jetzt macht jeder wie er will

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Das war's dann wohl: Die Europäische Union verabschiedet sich von einem konzertierten Klimaschutz. Künftig wird jeder Mitgliedstaat nach Herzenslust blockieren und erpressen können. Das ist verheerend. mehr...

Kommentar zur Wahl: Die Ukraine gehört in die EU

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Die Ukrainer drängen in die EU. Europa sollte darauf eingehen. Und sich besinnen, dass es einmal mehr war als eine Union zur Rettung des Euro und strauchelnder Banken. mehr...

Nachzahlung gefordert: EU stellt Briten Milliardenrechnung

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Weil die Wirtschaft stärker gewachsen ist als erwartet, soll Großbritannien EU-Beiträge nachzahlen - und zwar 2,1 Milliarden Euro. Die Forderung bringt Großbritanniens Premier Cameron in Bedrängnis. mehr...

Einigung auf EU-Gipfel: Merkels fauler Klimadeal

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2014

Die Bundesregierung wollte ehrgeizige Klimaziele durchsetzen. Das gelang ihr beim entscheidenden EU-Gipfel nur zum Teil - und mit einem Zugeständnis, das es künftig einzelnen Ländern erlaubt, den Klimaschutz zu blockieren. mehr...

Merkels Strategie beim EU-Gipfel: Klimakanzlerin a.D.

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2014

Lange kämpfte die Bundesregierung für ambitionierte europäische Klimaziele. Doch vor dem entscheidenden EU-Gipfel gibt Angela Merkel nach. Umweltschützer schlagen Alarm. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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