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Alle Artikel und Hintergründe

Asylbewerber in Europa: Der Verteilungskampf

SPIEGEL ONLINE - 17.10.2014

Mehr als 230.000 Menschen suchten Asyl in Europa - allein im ersten Halbjahr 2014. Doch wie sollen sie auf die Länder verteilt werden? Nach Einwohnern? Nach Wohlstand? Unsere Analyse zeigt, welche Folgen die verschiedenen Modelle für Deutschland hätten. mehr...

Gas aus Russland: EU sieht sich für Komplett-Lieferstopp gerüstet

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Wladimir Putin warnt Europa vor gedrosselten Gaslieferungen - die EU-Kommission wiegelt ab: Selbst wenn sechs Monate gar kein Gas flösse, "müsste kein EU-Bürger frieren". Unabhängige Experten sind weit weniger optimistisch. mehr...

Europäerinnen und der Islamische Staat: Was Frauen in den Dschihad zieht

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Unter den Europäern, die sich den Radikalislamisten in Syrien anschließen, sind Hunderte Frauen. Ihre Beweggründe unterscheiden sich kaum von denen der Männer. Allerdings ist eine Rückkehr in die alte Heimat für die Frauen nahezu unmöglich. mehr...

Kraftwerk Hinkley Point C: Grüne werfen Merkel indirekte Unterstützung von Atomkraft vor

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Mit Erlaubnis der EU-Kommission subventioniert London den Bau eines britischen Atomkraftwerks, und Berlin billigt diese Entscheidung. Das haben die Grünen nun scharf kritisiert - allerdings erfolglos. mehr...

Europaparlament: EU-Gegner verlieren Fraktionsstatus

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Rückschlag für die Europaskeptiker im EU-Parlament: Die Gruppe um den britischen Ukip-Chef Nigel Farage hat nach dem Austritt eines lettischen Abgeordneten den Fraktionsstatus verloren. Sogar eine Preisvergabe wurde deshalb verschoben. mehr...

Umstrittene Kommissionskandidatin: EU-Abgeordnete wollen Junckers Schamanin einweisen lassen

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Eine Esoterikerin in der EU-Kommission? Sloweniens umstrittene Kandidatin Violeta Bulc überzeugte Jean-Claude Juncker im Vorstellungsgespräch. Doch Europa-Abgeordnete haben anderes mit ihr vor. mehr...

Kommentar zu EU-Russland: Finger weg von den Sanktionen

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Soll Russland belohnt werden, weil es seine Truppen aus der Ukraine zurückzieht? Manchen Europäern kann eine Lockerung der EU-Strafmaßnahmen nicht schnell genug gehen. Aber dafür ist es zu früh. mehr...

Spanische Exklave: Hunderte Flüchtlinge stürmen Grenzzaun

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Von Marokko aus stürmten Hunderte Flüchtlinge die Grenze zur spanischen Exklave Melilla. Dabei verfingen sich viele von ihnen in dem meterhohen Grenzzaun. Nur wenige erreichten ihr Ziel. mehr...

Kehrtwende in Brüssel: Juncker lässt Gesundheitsressort unberührt

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Erfolg für das EU-Parlament: Jean-Claude Juncker will die Bereiche Arzneimittel und Medizinproduktezulassung nun offenbar doch nicht dem Industrieressort unterstellen. Die zuständige Kommissarin Bienkowska bekommt stattdessen den Bereich Weltraum. mehr...

128 Banken unter der Lupe: Wer beim Stresstest zittern muss

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Für Europas Banken wird es ernst: Ende des Monats werden die Ergebnisse eines großangelegten Stresstests veröffentlicht. Wer durchfällt, dem droht im schlimmsten Fall die Abwicklung. Auch für deutsche Institute könnte es eng werden. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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