ThemaEuropäische UnionRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Flüchtlingsdrama in Österreich: Spuren der Schlepper führen nach Deutschland

Flüchtlingsdrama in Österreich: Spuren der Schlepper führen nach Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Sie haben mutmaßlich 71 Menschenleben auf dem Gewissen: Mehrere verdächtige Schlepper sitzen nach dem Flüchtlingsdrama von Österreich in Haft. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen fielen mindestens zwei von ihnen zuvor in Deutschland auf. Von Jörg Diehl mehr... Video ]

Wegwerfkultur: 320.000 Kaffeebecher landen jede Stunde im Müll

Wegwerfkultur: 320.000 Kaffeebecher landen jede Stunde im Müll

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Coffee to go ist in Deutschland beliebt. Jede Stunde werden Hunderttausende Becher verkauft - und landen bald darauf im Müll. Umweltschützer fordern nun eine Abgabe auf die Einwegprodukte. mehr... Forum ]

Niedrige Inflation: Preise in der Eurozone steigen kaum

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Die Inflation in der Eurozone bleibt auf niedrigem Niveau: Im August lag die Teuerungsrate erneut bei 0,2 Prozent. Die EZB will nun die Kreditvergabe weiter ankurbeln - und gewährt Banken mehr Spielraum. mehr...

Medienbericht: Syrer fliehen offenbar auch über Polar-Route

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Sie wagen sich auf immer schwierigere Wege: Auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg reisen Dutzende Syrer offenbar über den Polarkreis nach Europa. Laut einem Medienbericht versuchen sie über Norwegen in die EU zu gelangen. mehr...

Zukunft der Währungsunion: Der Euro-Finanzminister darf kein Sparkommissar sein

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Mittlerweile ist es fast schon Konsens: Die Eurozone braucht einen eigenen Finanzminister. Doch es kommt auf die Ausgestaltung des Amtes an. Mit einem Grüßaugust von Schäubles Gnaden wäre der Währungsunion nicht geholfen - im Gegenteil. mehr...

Studie: Europa versagt bei der Elektroschrott-Entsorgung

SPIEGEL ONLINE - 30.08.2015

Wer seinen alten PC bei der Annahmestelle abgibt, ist beruhigt: Der Elektroschrott ist korrekt entsorgt. Doch eine Studie unter der Leitung von Interpol zeigt, dass in Europa nur ein Drittel aller Altgeräte dort landet, wo sie hin sollen. mehr...

Flüchtlingselend im Dschungel-Lager: Die Schande von Calais

SPIEGEL ONLINE - 30.08.2015

Calais ist zum Symbol für das Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik geworden. Im "Dschungel", dem Camp, hausen Tausende - Nacht für Nacht versuchen sie, nach England zu gelangen. Ein Besuch. mehr...

Tote Flüchtlinge in Österreich: Fünfter mutmaßlicher Schlepper festgenommen

SPIEGEL ONLINE - 30.08.2015

Nach dem Tod von 71 Flüchtlingen in einem Lkw ist in Ungarn ein fünfter mutmaßlicher Schlepper festgenommen worden. Parallel konzentrieren sich die österreichischen Ermittler darauf, die Identität der Toten festzustellen. mehr...

Flüchtlingsdrama in Österreich: Europas Tote

SPIEGEL ONLINE - 30.08.2015

Die EU beschwört nach der Tragödie von Österreich den Kampf gegen Schlepper. Das ist verlogen. Wer das Geschäft der Menschenschmuggler wirklich eindämmen will, der muss für sichere und legale Fluchtrouten sorgen. mehr...

Gegen Rücknahme von Flüchtlingen: EU will Afrika mehr als eine Milliarde Euro anbieten

SPIEGEL ONLINE - 29.08.2015

Die EU-Kommission will mehr Geld für einen EU-Afrika-Treuhandfonds offerieren. Nach SPIEGEL-Informationen sind mehr als eine Milliarde Euro für afrikanische Staaten im Gespräch - wenn diese Flüchtlinge zurücknehmen. mehr...

Reaktionen auf Flüchtlingskrise: EU-Parlamentspräsident prangert EU-Länder an

SPIEGEL ONLINE - 29.08.2015

Weltweit sorgt Europas Flüchtlingskrise für Besorgnis: Uno-Chef Ban warnt vor einer weiteren Eskalation. EU-Parlamentspräsident Schulz spricht von einem "eklatanten Versagen einiger Regierungen". mehr...

Flüchtlingstragödie in Österreich: Mutmaßliche Schlepper in Ungarn vor Gericht

SPIEGEL ONLINE - 29.08.2015

71 Flüchtlinge starben in einem Laster, der an einer Autobahn in Österreich entdeckt wurde. Die mutmaßlichen Schlepper müssen sich nun in Ungarn vor Gericht verantworten. Sie sind womöglich Handlanger einer organisierten Gruppe. mehr...


Junckers EU-Kommission

Anzeige
Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






Themen von A-Z