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Alle Artikel und Hintergründe

Mittelmeer: Rund 137.000 Bootsflüchtlinge seit Januar

Mittelmeer: Rund 137.000 Bootsflüchtlinge seit Januar

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Die Uno spricht von einer "maritimen Flüchtlingskrise von historischem Ausmaß". Rund 137.000 Menschen haben im ersten Halbjahr 2015 die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer gewagt - Hunderte kamen ums Leben. mehr...

Preisstreit: Ukraine will kein Gas aus Russland mehr kaufen

Preisstreit: Ukraine will kein Gas aus Russland mehr kaufen

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Russland und die Ukraine streiten weiter über die Gaspreise: Moskau lehnt günstigere Tarife für Kiew weiterhin ab, der ukrainische Energieversorger Naftogaz will deshalb gar kein russisches Gas mehr kaufen. mehr... Forum ]

Schuldenkrise: Eurofinanzminister warten auf neue Vorschläge aus Griechenland

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Griechenlands Regierung will der Euro-Gruppe neue Vorschläge zur Beendigung der Schuldenkrise vorlegen. Die Europartner wollen am Mittwoch darüber beraten. mehr...

Ende des Hilfsprogramms: Griechenlands Stunde null

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Der griechische Staat ist pleite, das Rettungsprogramm abgelaufen. Doch so ausweglos wie es scheint, ist die Lage gar nicht. Nun gibt es sogar die Chance auf einen Neuanfang. mehr...

Mittelmeer: Rund 137.000 Bootsflüchtlinge seit Januar

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Die Uno spricht von einer "maritimen Flüchtlingskrise von historischem Ausmaß". Rund 137.000 Menschen haben im ersten Halbjahr 2015 die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer gewagt - Hunderte kamen ums Leben. mehr...

Brief an die Geldgeber: Schäuble lässt Tsipras abblitzen

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

In einem Brief an die internationalen Geldgeber präsentiert Griechenlands Regierungschef weitere Sparvorschläge, knüpft diese aber auch an Bedingungen. Die Chancen, dass die Eurofinanzminister diese akzeptieren, sind gering. mehr...

Griechenlandkrise: Varoufakis droht mit Klage gegen Grexit

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Griechenlands Regierung will sich notfalls juristisch gegen den Ausschluss aus der Eurozone wehren. Finanzminister Varoufakis prüft einen Gang vor den Europäischen Gerichtshof und stellt klar: "Unsere Mitgliedschaft ist nicht verhandelbar." mehr...

Einigung in Brüssel: EU schafft Roaming-Gebühren ab - aber erst 2017

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Die EU-Staaten und das Europaparlament haben sich auf die Abschaffung der Roaming-Gebühren verständigt. Doch das Aus für die Aufschläge kommt deutlich später als von den Verbrauchern erhofft. mehr...

Schäuble zum Ende des Hilfsprogramms: Neue Verhandlungen - ganz von vorne

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Griechenland wird die fällige Rate nicht an den IWF zahlen, das hat Premier Tsipras angekündigt. Wenn der Krisenstaat danach neue Hilfen will, müssten Verhandlungen "ganz von vorne" beginnen, warnt Finanzminister Schäuble. mehr...

Besserwisser in der Union: Sie haben es immer gesagt - was sagen sie jetzt?

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Manche Unionspolitiker warnen seit Jahren vor der Griechenland-Katastrophe. In der eigenen Partei wurden sie als Nörgler abgetan. Schlägt jetzt die Stunde der Besserwisser? mehr...

Drohender Grexit: Was Merkel den Griechen noch alles angeboten hat

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Angela Merkels letzte Offerte an die Griechen ging viel weiter als bekannt: Die Kanzlerin bot eine teilweise Umschuldung und ein drittes Hilfspaket an. Für die eigenen Leute wäre das ein Affront gewesen. mehr...

Neue Regierung: Dänemark will Grenzkontrollen verstärken

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2015

Nach den Wahlen in Dänemark kündigt Ministerpräsident Rasmussen erste Änderungen an: Im Grenzgebiet sollen Reisende stärker kontrolliert werden - auch wenn sie aus EU-Ländern kommen. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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