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Alle Artikel und Hintergründe

Kontonummern: IBAN, die Unerkleckliche

Kontonummern: IBAN, die Unerkleckliche

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Unser Kolumnist Tom König war ein Fan der IBAN-Kontonummern. Die sind lang, aber praktisch und machen Überweisungen ins Ausland kinderleicht. Dann bekam er es mit der Kleinstaaterei bei den Banken zu tun. Von Tom König mehr... Forum ]

Angst vor Brexit: Immer mehr Briten wollen Deutsche werden

Angst vor Brexit: Immer mehr Briten wollen Deutsche werden

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Briten, die in Deutschland leben, sind verunsichert: Was ändert sich für sie nach dem Brexit-Votum? Viele beantragen deshalb jetzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Von Sophia Schirmer mehr... Forum ]

Rechte Angstpolitik: Wir verkriechen uns im Keller

Rechte Angstpolitik: Wir verkriechen uns im Keller

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Je mehr Angst wir Wähler haben, desto größere Feiglinge wählen wir. Und diese Angstverwalter opfern dann alles, um an der Macht zu bleiben: uns, unser Land, unseren Kontinent Europa. Und wir gehen feige in Deckung. Von Andrzej Stasiuk mehr... Forum ]

Kontonummern: IBAN, die Unerkleckliche

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Unser Kolumnist Tom König war ein Fan der IBAN-Kontonummern. Die sind lang, aber praktisch und machen Überweisungen ins Ausland kinderleicht. Dann bekam er es mit der Kleinstaaterei bei den Banken zu tun. mehr...

Konjunktur: Wirtschaft in der Eurozone wächst nur noch halb so schnell

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Die Konjunktur in der Eurozone hat sich im zweiten Quartal spürbar abgeschwächt. Die griechische Wirtschaft wächst zwar wieder. Sorgen bereiten aber Italien und Frankreich. mehr...

Ländervergleich: So viel zahlen die Deutschen an die EU

SPIEGEL ONLINE - 10.08.2016

Die Briten haben pro Kopf mehr Geld an Brüssel überwiesen als die Deutschen. Die Top-Zahler und -Empfänger auf einen Blick. mehr...

Wirtschaftsforscher: Brexit-Schock belastet deutsche Wirtschaft über Jahre

SPIEGEL ONLINE - 10.08.2016

Die Verunsicherung durch das Brexit-Votum trifft nach Ansicht von Experten die deutsche Wirtschaft noch stärker als den Euroraum insgesamt. Die Konjunktur werde über Jahre getrübt. mehr...

Streit über Flüchtlinge: EU-Politiker wollen Polen und Ungarn bestrafen

SPIEGEL ONLINE - 10.08.2016

Deutschland ist der größte Nettozahler in der EU. Polen und Ungarn kassieren dagegen Milliarden. Politiker von Union und FDP fordern, ihnen wegen des Streits in der Flüchtlingsfrage künftig weniger zu überweisen. mehr...

Mehr Flüchtlinge: Mittelmeer wird wieder zum Massengrab

SPIEGEL ONLINE - 09.08.2016

Die EU fürchtet ein Scheitern des Flüchtlingspakts mit der Türkei - doch das größere Drama findet auf der zentralen Mittelmeerroute statt. Dort bahnt sich eine Wiederholung der Katastrophe von 2015 an. mehr...

Trotz Defizit: EU-Staaten verzichten auf Geldstrafe gegen Spanien und Portugal

SPIEGEL ONLINE - 09.08.2016

Spanien und Portugal kommen trotz ihrer Haushaltsdefizite ohne Geldstrafe davon. Die EU folgt der Empfehlung der Kommission und verhängt keine Geldbußen. mehr...

Erdogan nach dem Militäraufstand: Sultandämmerung

SPIEGEL ONLINE - 08.08.2016

Präsident Erdogan scheint nach dem gescheiterten Putsch allmächtig. Doch in Wahrheit ist seine Herrschaft gefährdet. Europa sollte das nutzen, um Demokraten in der Türkei zu stärken. mehr...

EU-Parlament: Juristen watschen Untersuchung zu Panama Papers ab

SPIEGEL ONLINE - 08.08.2016

Das Europaparlament will den Skandal um die Panama Papers aufklären. Juristen des Europäischen Rats legen den EU-Staaten nahe, den Ausschuss zu boykottieren oder gar auflösen zu lassen. mehr...

Nach Drohungen aus Istanbul: Linke wirft Bundesregierung Versagen in der Türkeipolitik vor

SPIEGEL ONLINE - 08.08.2016

„Wir sind erpressbar": Linken-Fraktionschef Bartsch fordert das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Die Bundesregierung hingegen sucht das Gespräch - und schickt einen Gesandten nach Ankara. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.



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