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Alle Artikel und Hintergründe

Umfrage vor Referendum: Vielen Engländern ist mögliche Schottland-Abspaltung egal

Umfrage vor Referendum: Vielen Engländern ist mögliche Schottland-Abspaltung egal

SPIEGEL ONLINE - 17.09.2014

Die Schotten entscheiden am Donnerstag über eine Abspaltung von Großbritannien. Jedem vierten Engländer und Waliser ist laut einer neuen Umfrage der Ausgang egal - auch wenn das Referendum Ängste auslöst. mehr... Forum ]

Streben nach Unabhängigkeit: Europas Rebellen

Streben nach Unabhängigkeit: Europas Rebellen

SPIEGEL ONLINE - 17.09.2014

Die Schotten stimmen am Donnerstag über ihre Unabhängigkeit ab. Doch in der EU gibt es noch mehr Regionen, die eigenständig werden wollen: Katalonien, Flandern, Südtirol - die wichtigsten Sezessionsbestrebungen im Überblick. Von Benjamin Knaack mehr... Forum ]

Versenktes Flüchtlingsboot vor Malta: Die Schleuser lachten

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Nach dem Flüchtlingsdrama vor Malta haben sich Augenzeugen gemeldet. Demnach schauten die Schlepper zu, wie die Menschen im Wasser ertranken. mehr...

Regierungskrise in Frankreich: Premier Valls fordert mehr Einsatz von Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Frankreichs Premierminister Manuel Valls steht vor der Abstimmung über seine Reformpolitik. Doch zuvor wendet er sich an Deutschland: Berlin müsse die flaue Konjunktur in Europa stärker ankurbeln. mehr...

S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Lasst die Deutschen zahlen

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Die Eurokrise ist zurück, wir haben es nur noch nicht gemerkt. Demnächst wird ein Franzose Währungskommissar - ausgerechnet er soll die Südländer zum Sparen treiben. Für die Deutschen könnte das teuer werden. mehr...

Ukraine-Konflikt: Russland will mehr Soldaten auf die Krim schicken

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Der russische Verteidigungsminister Schoigu hat angekündigt, mehr Truppen auf die Krim zu verlegen. Aus seiner Sicht ist die Situation in der Ukraine eskaliert. Zuvor hatten Kiew und die EU ein Assoziierungsabkommen unterzeichnet. mehr...

Interessenkonflikt: Designierter EU-Energiekommissar will sauber werden

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Die Nominierung des langjährigen Ölmanagers Miguel Arias Cañete zum EU-Energie- und Klimakommissar sorgt für Aufruhr in Brüssel. Jetzt will der Spanier seine Anteile an zwei Ölunternehmen verkaufen. Ob dieser Schritt reicht, ist fraglich. mehr...

Schottland vor dem Referendum: Europa fürchtet den Zerfall

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Brüssel blickt gebannt auf das schottische Referendum. Eine Abspaltung des Landes von den Briten könnte Nachahmer in ganz Europa zu ähnlich radikalen Schritten verführen - und England aus der EU treiben. mehr...

Doppel-Abstimmung: EU-Parlament und Kiew beschließen Partnerschaft

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Die Europäische Union und das ukrainische Parlament haben sich für einen Assoziierungspakt ausgesprochen - dazu gehört auch das umstrittene Freihandelsabkommen mit Kiew. mehr...

Sorge vor Kartell: Maas hätte gerne, dass Google geheime Suchformel offenlegt

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Deutschlands Justizminister will, dass Google sein zentrales Geschäftsgeheimnis offenbart. Der Konzern soll den Algorithmus transparent machen, der die Suchergebnisse sortiert, fordert Heiko Maas in einem Interview. mehr...

Mercedes-Vorstand Thomas Weber: Verzicht ist keine Lösung

SPIEGEL ONLINE - 15.09.2014

Die Steckdose soll's richten: Damit Daimler die strengen CO2-Werte in der EU erfüllen kann, setzt der Autobauer auf den Plug-in-Hybrid. Bleibt der Erfolg beim Kunden aus, hat Mercedes ein ernstes Problem. mehr...

Sanktionen gegen Russland: Putin will Milliarden-Krisenfonds für Unternehmen gründen

SPIEGEL ONLINE - 15.09.2014

Die Sanktionen des Westens machen russischen Firmen zu schaffen. Die Regierung in Moskau kündigt nun Abhilfe an. Sie will einen Krisenfonds in Milliardenhöhe gründen. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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