ThemaEuropäische UnionRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Treffen in Berlin: Deutschland und Polen kämpfen für britischen Verbleib in EU

Treffen in Berlin: Deutschland und Polen kämpfen für britischen Verbleib in EU

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Kanzlerin Merkel und die polnische Regierungschefin Szydlo wollen sich dafür einsetzen, dass Großbritannien in der EU bleibt. In der Flüchtlingskrise sind Deutschland und Polen sich jedoch uneins. mehr... Forum ]

Beata Szydlo: Polens Ministerpräsidentin verteidigt umstrittene Reformen

Beata Szydlo: Polens Ministerpräsidentin verteidigt umstrittene Reformen

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Die polnische Regierung hat mit ihrer Justiz- und Medienreform heftige Kritik ausgelöst. Dagegen wehrt sich nun die neue Ministerpräsidentin Szydlo in einem Interview. Ziel sei es, Unrecht zu reparieren. mehr...

Griechenland-Krise: Geldgeber könnten Reformpaket bis Ostern überprüfen

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

EU-Kommission, EZB und IWF wollen die Überprüfung des dritten Reformpakets möglichst schnell abschließen. Sonst droht Griechenland ein neuer Schulden-Showdown. mehr...

Bessere Grenzkontrollen: EU gibt Griechenland noch drei Monate

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Frist für Athen: Binnen drei Monaten soll Griechenland seine Grenzkontrollen verbessern. Gelingt das nicht, könnte das Konsequenzen für den gesamten Schengenraum haben. mehr...

Treffen in Berlin: Deutschland und Polen kämpfen für britischen Verbleib in EU

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Kanzlerin Merkel und die polnische Regierungschefin Szydlo wollen sich dafür einsetzen, dass Großbritannien in der EU bleibt. In der Flüchtlingskrise sind Deutschland und Polen sich jedoch uneins. mehr...

Interne Marktanalyse: In EU fehlen mehr als 100 Milliarden Euro an Atomrückstellungen

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2016

Die hohen Kosten des Atomausstiegs bereiten nicht nur der Bundesregierung Sorgen. Laut einer internen Analyse sind die Rückstellungen in der gesamten EU gut 118 Milliarden Euro zu niedrig. mehr...

Bericht zur Flüchtlingskrise: EU attestiert Türkei und Griechenland Versäumnisse

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2016

Die EU-Spitze kommt in einem Zwischenbericht zur Flüchtlingspolitik zu einem ernüchternden Ergebnis: Die Türkei und Griechenland tun aus Sicht der Kommission zu wenig, um den Andrang aus den Krisengebieten zu bewältigen. mehr...

Sorgen um Reformpaket: Panikverkäufe an Griechenlands Aktienmarkt

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2016

In Griechenland brechen die Börsen noch stärker ein als im Rest der Welt. Anleger sorgen sich um die Zukunft des Landes. Denn die Auszahlung neuer Hilfsgelder könnte sich verzögern. mehr...

Neue Strategie: So will die EU Putins Gas-Herrschaft brechen

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2016

Europa will weniger abhängig von Russlands Gas werden. Nun hat die EU-Kommission nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen 14 Projekte definiert, um sich aus anderen Quellen zu versorgen. mehr...

EU-Kommission: Juncker gibt geheime Steuer-Dokumente frei

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2016

Die EU-Kommission lenkt ein: Nach monatelangem Streit mit dem Europaparlament gibt die Behörde bisher geheime Dokumente frei. Sie sollen Details über Steuergeschenke an Großkonzerne enthalten. mehr...

Gesprächsprotokoll: Erdogan soll EU mit Grenzöffnung gedroht haben

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2016

Im Gespräch mit der EU-Führung soll Präsident Erdogan gedroht haben, alle Flüchtlinge von der Türkei in die EU weiterzuleiten, falls er nicht mehr Geld bekommt. Ein Protokoll des Treffens ist offenbar echt. mehr...

Krise in Griechenland: Dann sind wir die Dummen

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2016

Die Börse stürzt ab, die Bürger organisieren die größten Proteste seit Jahren. Doch die Gläubiger bleiben hart: Griechenland droht ein neuer Schulden-Showdown. mehr...


Junckers EU-Kommission

Anzeige
Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.



Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6.00 Uhr. Bestellen Sie direkt hier:



Themen von A-Z