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Alle Artikel und Hintergründe

Kanzlerin in Osteuropa: Merkel stößt an ihre Grenzen

Kanzlerin in Osteuropa: Merkel stößt an ihre Grenzen

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

Die Kanzlerin besuchte ihre härtesten Gegner in der EU: Die osteuropäischen Regierungschefs bleiben in der Flüchtlingskrise hart, Ungarns Premier Orbán will seinen Grenzzaun ausbauen. Von Severin Weiland mehr... Forum ]

Diskussion um Verlage: EU-Kommission erwägt europaweites Leistungsschutzrecht

Diskussion um Verlage: EU-Kommission erwägt europaweites Leistungsschutzrecht

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

In Deutschland ist das Leistungsschutzrecht noch immer höchst umstritten. Jetzt plant die EU-Kommission eine ähnliche Regelung für die gesamte EU. mehr... Forum ]

Streit über Flüchtlinge: Orbán bringt sich gegen Merkel in Stellung

Streit über Flüchtlinge: Orbán bringt sich gegen Merkel in Stellung

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

Kanzlerin Angela Merkel trifft in Warschau auf vier ihrer schärfsten Kritiker in der Flüchtlingskrise. Vor den Gesprächen setzt sie der ungarische Regierungschef Viktor Orbán unter Druck. mehr...

Diskussion um Verlage: EU-Kommission erwägt europaweites Leistungsschutzrecht

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

In Deutschland ist das Leistungsschutzrecht noch immer höchst umstritten. Jetzt plant die EU-Kommission eine ähnliche Regelung für die gesamte EU. mehr...

Streit über Flüchtlinge: Orbán bringt sich gegen Merkel in Stellung

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

Kanzlerin Angela Merkel trifft in Warschau auf vier ihrer schärfsten Kritiker in der Flüchtlingskrise. Vor den Gesprächen setzt sie der ungarische Regierungschef Viktor Orbán unter Druck. mehr...

Sicherheit: Steinmeier will Neustart der Rüstungskontrolle in Europa

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2016

Frank-Walter Steinmeier sieht die Sicherheit in Europa „bedroht“ und spricht von „tiefen Gräben“ zwischen Russland und dem Westen. Der Außenminister fordert nun neue Regeln für die Rüstung. mehr...

Merkel-Besuch: Tschechien bleibt bei Nein zu Flüchtlingsquote

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2016

Enttäuschung für Angela Merkel: Bei ihrem Besuch in Prag konnte die Kanzlerin Tschechien nicht dazu bringen, einer verbindlichen Quote für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU zuzustimmen. mehr...

Apple und Co.: USA drohen EU-Kommission wegen Steuerermittlungen

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2016

Die EU-Kommission könnte bald hohe Steuernachzahlungen von amerikanischen Konzernen fordern. Das will das US-Finanzministerium verhindern - und droht Brüssel unverhohlen. mehr...

Freihandel: Wirtschaftsministerium verteidigt umstrittenes Ceta-Abkommen

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2016

Mehr als 100.000 Bürger wollen beim Bundesverfassungsgericht gegen das Freihandelsabkommen Ceta klagen. Die Bundesregierung lässt das kalt. Das Vorhaben sei „fortschrittlich, gut und wichtig“. mehr...

Wirtschaftsweiser gegen Niedrigzinspolitik: „Es bauen sich Risiken auf“

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2016

Die Kritik an der lockeren Geldpolitik der EZB wird vehementer. Jetzt greift auch ein Wirtschaftsweiser Linie von Mario Draghi an - die Währungshüter würden „mehr und mehr Teil des Problems“. mehr...

Dreiergipfel in Italien: Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2016

Bei einem Mini-Gipfel hat Kanzlerin Merkel mit Italiens Regierungschef Renzi und Frankreichs Präsident Hollande über die Zukunft der EU beraten. Das Treffen begann mit einer Reise in die Vergangenheit. mehr...

Streitereien nach Brexit-Votum: Keep calm and Tory on

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2016

Die britischen Tories galten nach dem Brexit-Votum als Lachnummer. Doch mittlerweile sind die Konservativen in Umfragen stabil. Die Konkurrenz zerlegt sich - und Premier May geht wandern. mehr...

EU-Verteidigungspolitik nach dem Brexit: Deutsche Vorsicht und französische Entschlossenheit

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2016

Wie geht es nach dem Brexit weiter mit der EU? Deutschland und Frankreich müssen gemeinsam für die Sicherheit Europas sorgen. Für Deutschland bedeutet das höhere Verteidigungsausgaben - und mehr Auslandseinsätze. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.



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