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Alle Artikel und Hintergründe

Flüchtlingskatastrophe vor Italien: Meer der Hoffnung, Meer des Todes

SPIEGEL ONLINE - 15.09.2014

Wieder sind im Mittelmeer überfüllte Flüchtlingsboote gekentert. Hunderte Menschen starben - allein in diesem Jahr sind es bereits weit über 2000, die Dunkelziffer liegt weit höher. Und Europas Politik ist weiter ratlos, zerstritten und verlogen. mehr...

Mögliches Flüchtlingsdrama: 500 Tote nach Schiffsuntergang im Mittelmeer befürchtet

SPIEGEL ONLINE - 15.09.2014

Bis zu 500 Flüchtlinge sollen bei einem Schiffsunglück vor Malta ums Leben gekommen sein. Das meldet die Organisation für Migration. Zwei Überlebende erheben demnach schwere Vorwürfe gegen die Schlepperbande. mehr...

Terrorgefahr: Israel warnt Bürger vor Anschlägen in Europa

SPIEGEL ONLINE - 15.09.2014

Vor den anstehenden jüdischen Feiertagen hat Israel seine Terrorwarnungen verschärft. Die Regierung fürchtet Attentate auf Juden in Europa. Besonders IS-Terroristen planen demnach Anschläge. mehr...

Konflikt mit Russland: Wirtschaft wettert gegen Sanktionen

SPIEGEL ONLINE - 14.09.2014

Die neuen Sanktionen gegen Russland kommen bei der deutschen Wirtschaft gar nicht gut an. "Wir schaden uns zunehmend selbst", schimpft der Chef des Ostausschusses, Eckhard Cordes - und warnt vor einer "gefährlichen Sanktionsspirale". mehr...

Neuer EU-Kommissionschef: Juncker riskiert Konflikt mit Berlin

SPIEGEL ONLINE - 14.09.2014

EU-Kommission kontra Mitgliedstaaten? Im SPIEGEL äußert ein Europa-Experte, man könnte der Meinung sein, dass der neue Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Kanzlerin Angela Merkel noch eine Rechnung offen haben. mehr...

Konflikt mit Russland: Barroso stellt Ukraine EU-Mitgliedschaft in Aussicht

SPIEGEL ONLINE - 13.09.2014

Am Dienstag will das ukrainische Parlament das Assoziierungsabkommen mit der EU ratifizieren. Der scheidende Kommissionspräsident Barroso geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter: Er kann sich auch einen EU-Beitritt der Ukraine vorstellen. mehr...

Brüssel: EU-Freihandelspakt mit der Ukraine verzögert sich

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2014

Das EU-Freihandelsabkommen mit der Ukraine wird um 15 Monate aufgeschoben. Bis dahin soll das Land weiterhin einen privilegierten Zugang zum EU-Markt haben. Russland hatte gedroht, gegen den Pakt mit Importzöllen zu reagieren. mehr...

Sanktionen gegen den Westen: Der Kreml schlägt zurück - und trifft sich selbst

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2014

Auf den Schlag folgt der Gegenschlag: Moskau will den Westen mit Gegensanktionen bestrafen und erwägt ein Importverbot für Autos. Im Kreml geben nur noch Hardliner den Ton an - das schadet vor allem Russland selbst. mehr...

Geld für Forschung: Wissenschaftsministerin kritisiert EU-Kürzungen

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2014

Mehr als eine Milliarde Euro weniger für Forschung in Europa: Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Bauer kritisiert, dass die Regierungen Zukunftsausgaben aus dem EU-Budget streichen wollen. mehr...

Sanktionen gegen Russland: EU schneidet Rosneft und Gazprom von Geldversorgung ab

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2014

Die EU hat ihre Sanktionen gegen Russland nun offiziell ausgeweitet: Anleihen von Großkonzernen wie Rosneft und Gazprom dürfen nicht mehr in der EU gehandelt werden. mehr...


Junckers EU-Kommission

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Die Maastricht-Kriterien
DPA
Die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion ist nach dem Vertrag von Maastricht an fünf Kriterien geknüpft. Sie sollen sicherstellen, dass die Euro-Länder sich wirtschaftlich so angenähert haben, dass sie reif für eine gemeinsame Währung sind:

1. Die Neuverschuldung soll nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

2. Für die Staatsverschuldung gilt ein Richtwert von 60 Prozent des BIP, den die Länder einhalten oder dem sie sich annähern sollen.

3. Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen.

4. Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

5. Die Währung muß sich mindestens zwei Jahre spannungsfrei und ohne Abwertung im Europäischen Währungssystem bewegt haben.






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