DER SPIEGEL - 03.01.2011
Nr. 51/2010, Zeitgeschichte: Der bewegende Briefwechsel zwischen dem inhaftierten Widerstandskämpfer Helmuth James von Moltke und seiner Frau Freya.
Die Briefe von Freya und Helmuth Moltke gehören ganz gewiss zu den wichtigsten Dokumenten, die der ... mehr...
DER SPIEGEL - 10.09.2001
Ein kleiner Beamter im Auswärtigen Amt war einer der mutigsten
Hitler-Gegner. Weil Fritz Kolbe die Putschpläne der Männer des
20. Juli für naiv hielt und lieber den Alliierten half, Hitler zu
besiegen, galt er nach dem Krieg als Verräter. / VON AXEL ... mehr...
DER SPIEGEL - 09.06.1997
Der Kanzler erinnert an 1966: Damals zerbrach die
Bundesregierung an wirtschaftlichen Scheinbuchungen und der FDP.
Anfang des Jahres gedachte Helmut Kohl einer "der großen
Gründergestalten dieser Republik". Mit einer Jubelfeier zum 100.
Geburts... mehr...
DER SPIEGEL - 17.03.1986
Nachruf: Eugen Gerstenmaier.
Er war einer der Paradepolitiker des nach dem Krieg zum
CDU-Staat geläuterten deutschen Staatswesens. "Gewissen der Nation"
nannte ihn der Publizist Paul Sethe, Franz Josef Strauß schmeichelte
ihm als "Mann von hoh... mehr...
DER SPIEGEL - 16.03.1981
Eugen Gerstenmaier wollte als Kanzler oder wenigstens als
Außenminister in die Geschichte eingehen. Die Pläne scheiterten - an
Herbert Wehner und Franz Josef Strauß.
Zwei Tage lang hatte die Bundesrepublik einen designierten
Außenminister, ohne ... mehr...
DER SPIEGEL - 28.02.1972
Hoffnung auf hohen Profit brachte Eugen Gerstenmaiers Bruder Walther in Schwierigkeiten: Ein Schwindler-Team hat ihm für mittelmäßige Bilder Millionen abgenommen.
Der schwäbische Kaufmann Walther Gerstenmaier, 58, geschäftsführender Gesellschafter ... mehr...
DER SPIEGEL - 19.07.1971
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident a. D., ist an die Anfänge seines beruflichen Wirkens zurückgekehrt.
Eine Person der Zeitgeschichte lieferte Westdeutschlands Hutmachern auf ihrer letzten Verbandstagung in Frankfurt zusätzlichen Gesprächsstof... mehr...
DER SPIEGEL - 02.11.1970
Eugen Gerstenmaier ist nun gar kein Präsident mehr. Nach der Vertreibung aus dem Hohen Haus zu Bonn verlor der Ex-Bundestagspräsident seine letzte öffentliche Position von einiger Bedeutung: den Vorsitz in der Deutschen Afrika-Gesellschaft (D.A.G.).S... mehr...
DER SPIEGEL - 09.03.1970
Eugen Gerstenmaier las "Christ und Welt". Doch schon nach Lektüre des Leitartikeis, den der Bonner Korrespondent Ulrich Frank-Planitz geschrieben hatte, wischte der Präsident des Deutschen Bundestages die Nummer 37 des Wochenblattes vom 16. September... mehr...
DER SPIEGEL - 09.02.1970
"Unser Freund Gerstenmaier", so ermittelte der gelernte Rechtsanwalt Kurt Georg Kiesinger, "ist in Geldsachen unzurechnungsfähig."Das deutsche Wahlvolk und dessen politische Repräsentanten mochten Kiesingers Ermittlungsergebnis im Wiedergutmachungsfa... mehr...