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Alle Artikel und Hintergründe

Russland: Finanzminister hält Hilfe für Griechenland für möglich

Russland: Finanzminister hält Hilfe für Griechenland für möglich

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Nach der Wahl in Griechenland und dem Sieg der Syriza kann sich Russland vorstellen, den Griechen finanziell unter die Arme zu greifen - eine Anfrage aus Athen gibt es bisher aber nicht. mehr... Forum ]

Reformstopp in Griechenland: Feiern, bis der März kommt

Reformstopp in Griechenland: Feiern, bis der März kommt

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Privatisierungen stoppen, Renten erhöhen, mehr Beamte einstellen: Die Agenda der neuen griechischen Regierung ist lang - und teuer. Bereits in wenigen Wochen könnte Ministerpräsident Tsipras das Geld ausgehen. Von Florian Diekmann mehr... Forum ]

Deflation in Deutschland: Ganz schön billig

Deflation in Deutschland: Ganz schön billig

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Fallender Ölpreis, schrumpfende Verbraucherkosten: Zum ersten Mal seit der schweren Wirtschaftskrise 2009 kosteten Waren und Dienstleistungen im Januar durchschnittlich 0,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. mehr... Forum ]

EZB-Anleihenkauf: Draghis Doppelfehler

SPIEGEL ONLINE - 24.01.2015

Der Staatsanleihenkauf der EZB geht von einer falschen Annahme aus und erhält zudem einen gravierenden Fehler. EZB-Chef Draghi verwandelt die Eurozone in eine Gemeinschaft mit beschränkter Haftung - mit fatalen Folgen. mehr...

Börsenhausse: EZB-Entscheidung heizt dem Dax ein

SPIEGEL ONLINE - 23.01.2015

An den Finanzmärkten gab es am Tag nach der EZB-Entscheidung für billionenschwere Anleihekäufe kein Halten mehr. Der Dax springt in Hunderter-Schritten. Experten warnen bereits vor einer Blasenbildung. mehr...

Kommentar zur Griechenland-Wahl: Das Märchen von den allmächtigen Deutschen

SPIEGEL ONLINE - 23.01.2015

Deutschland diktiert dem Rest Europas seinen Willen: Unter diesem Eindruck wird in Griechenland am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Doch Deutschland ist keineswegs allmächtig - das zeigt die jüngste Entscheidung der EZB. mehr...

EZB-Anleihenkauf: Die große Geldflut

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Die Erwartungen waren gewaltig, und Mario Draghi hat sie noch übertroffen. Mit 1,1 Billionen Euro will der Chef der Europäischen Zentralbank die Wirtschaft der Eurozone beleben. Ein riskantes Manöver. mehr...

Quantitative Easing: Staatsanleihenkäufe - wer hat's vorgemacht?

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Die Europäische Zentralbank bricht mit dem Kauf von Staatsanleihen ein Tabu? Von wegen: Das sogenannte Quantitative Easing ist schon lange in Mode. Die deutsche Notenbank hat es sogar schon in den Siebzigern eingesetzt. mehr...

Folgen des EZB-Anleihenkaufs: Sparer leiden, Kreditnehmer jubeln

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Wird's im Supermarkt jetzt teurer? Lohnt sich ein Hauskauf? Und was ist mit den Aktien? Der milliardenschwere EZB-Anleihenankauf wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie Antworten. mehr...

Schnellüberblick zum EZB-Entscheid: Draghis neue Billionenspritze

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

EZB-Präsident Mario Draghi zieht seine letzte Trumpfkarte gegen die Deflation: den Staatsanleihenkauf in großem Stil. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Entscheidung im Überblick. mehr...

Kauf von Staatsanleihen: EZB flutet Märkte mit 60 Milliarden Euro pro Monat

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Notbremse gegen die drohende Deflation: Die Europäische Zentralbank will monatlich 60 Milliarden Euro in Staatsanleihen stecken. Das Programm soll zunächst bis Ende September 2016 laufen. mehr...

Kommentar zu EZB-Anleihekäufen: Deutschlands scheinheilige Draghi-Kritik

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Vor allem in Deutschland wehren sich Politiker gegen das geplante EZB-Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen. Doch die Europäische Zentralbank macht nur ihren Job. mehr...

Debatte über EZB-Anleihenkäufe: Wir Deutsche haben ein falsches Bild von der Krise

SPIEGEL ONLINE - 21.01.2015

Die Europäische Zentralbank will Staatsanleihen kaufen und so die Wirtschaft ankurbeln. Viele Deutsche regen sich auf - zu Unrecht, sagt Ökonom Marcel Fratzscher. "Wir profitieren mehr als jeder andere Staat von der Währungsunion." mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.






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