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Alle Artikel und Hintergründe

Schwacher Euro: Textilbranche kündigt Preiserhöhungen an

Schwacher Euro: Textilbranche kündigt Preiserhöhungen an

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Deutschlands Exportwirtschaft profitiert vom niedrigen Eurokurs - doch die schwache Währung hat auch Nachteile für Verbraucher: Kleider und Schuhe dürften teurer werden, warnen Branchenvertreter. mehr...

Griechenland: Tsipras droht mit Einstellung des Schuldendienstes

Griechenland: Tsipras droht mit Einstellung des Schuldendienstes

SPIEGEL ONLINE - 27.03.2015

Die Regierung in Athen erhöht kurz vor neuen Verhandlungen mit den Gläubigern den Druck: Sie will ihre Schulden nicht mehr bezahlen, sollte die letzte Tranche des Hilfspakets ausbleiben. Von Giorgos Christides und Florian Diekmann mehr... Forum ]

Hohe Arbeitsbelastung: EZB-Mitarbeiter beschweren sich bei Notenbankchefs

Hohe Arbeitsbelastung: EZB-Mitarbeiter beschweren sich bei Notenbankchefs

SPIEGEL ONLINE - 27.03.2015

Leiharbeiter, Praktikanten und prekär Beschäftigte bei der EZB: Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank klagen nach SPIEGEL-Informationen über "systematischen Personalmangel". Bundesbankchef Weidmann soll eine Mitschuld tragen. mehr... Forum ]

Kapitalflucht: Griechen heben allein im Februar 7,5 Milliarden Euro von ihren Konten ab

Kapitalflucht: Griechen heben allein im Februar 7,5 Milliarden Euro von ihren Konten ab

SPIEGEL ONLINE - 27.03.2015

Enormer Ansturm auf Griechenlands Banken: Neue Daten zeigen, wie viel Geld vor der Verlängerung des Hilfspakets im Februar abgehoben wurde. Die Einlagen sanken um mehr als 7,5 Milliarden Euro. mehr... Forum ]

Steuerabkommen mit Schweiz: Experte sieht Milliarden-Einnahmen für Griechenland

Steuerabkommen mit Schweiz: Experte sieht Milliarden-Einnahmen für Griechenland

SPIEGEL ONLINE - 25.03.2015

Durch ein Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Griechenland schnell an Milliarden-Einnahmen kommen, prophezeit ein Experte. Er wundert sich, warum Athen nicht energischer beim Thema Schwarzgeld vorgeht. mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Du, was macht das mit dir?

SPIEGEL ONLINE - 24.03.2015

Was haben Frauenzeitschriften wie "Brigitte" mit Bewegungen wie Occupy zu tun? Mehr als man meinen sollte. Statt um Argumente geht es bei dem Protest vor allem um Gefühlslagen. Eine Kolumne von Jan Fleischhauer mehr... Forum ]

Besitzbürger in der Krise: Gebt ab, bevor Euch genommen wird

Besitzbürger in der Krise: Gebt ab, bevor Euch genommen wird

SPIEGEL ONLINE - 23.03.2015

Immer ärmer, immer reicher: Die Polarisierung unserer europäischen Gesellschaften in der Krise hat eine Dynamik, welche sogar die Wohlhabenden selbst erschrecken lässt - jedenfalls die klügeren von ihnen. Wollen sie behalten, müssen sie teilen. Ein Gastbeitrag von Helmut Däuble mehr... Forum ]

Minister in der Kritik: Korruptionsskandal erschüttert Griechenland

Minister in der Kritik: Korruptionsskandal erschüttert Griechenland

SPIEGEL ONLINE - 22.03.2015

Die neue griechische Regierung wollte alles anders machen - doch jetzt hat auch sie ihre erste Korruptionsaffäre. Ein Minister verdient daran, dass Ex-Beamte wieder eingestellt werden. Seine Anhänger sehen ihn als Opfer einer Kampagne. Von Giorgos Christides mehr... Forum ]

Wiedereinstellung gegen Provision: Korruptionsvorwürfe gegen Syriza-Minister

Wiedereinstellung gegen Provision: Korruptionsvorwürfe gegen Syriza-Minister

SPIEGEL ONLINE - 21.03.2015

In der griechischen Regierung bahnt sich ein Korruptionsskandal an: Der für die Verwaltungsreform zuständige Minister profitiert einer griechischen Zeitung zufolge finanziell von der Wiedereinstellung gefeuerter Beamter. mehr... Forum ]

Griechische Finanzen: In zweieinhalb Wochen wird's ganz eng

Griechische Finanzen: In zweieinhalb Wochen wird's ganz eng

SPIEGEL ONLINE - 21.03.2015

Die griechische Regierung muss für jede Zahlung das knappe Geld zusammenkratzen. Die EU-Kommission rechnet einem Zeitungsbericht zufolge damit, dass das nur noch bis zum 8. April gut geht - und fordert Einsicht in die Bücher. mehr... Forum ]

Linke und die EZB: Feindbild in Schwarz-Weiß

SPIEGEL ONLINE - 18.03.2015

Linke rücken die Europäische Zentralbank ins Zentrum ihrer Proteste. Dabei galt Zentralbank-Chef Mario Draghi lange als Verbündeter der Krisenländer - und wurde noch vor Kurzem selbst von Griechenlands Finanzminister Varoufakis gelobt. mehr...

Blockupy-Protest gegen EZB: Zoff an der Zentrale des Geldes

SPIEGEL ONLINE - 17.03.2015

Macht der Straße gegen Macht des Geldes: Wenn die Europäische Zentralbank am Mittwoch ihr neues Hauptquartier einweiht, wollen Aktivisten von Blockupy das Gebäude blockieren. Die Polizei rechnet mit Krawallen. mehr...

Schuldenstreit: Varoufakis schießt gegen EZB

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2015

"Die EZB nimmt unserer Regierung die Luft zum atmen", sagt Griechenlands Finanzminister Varoufakis. Auch seinen deutschen Amtskollegen Schäuble geht er hart an. mehr...

EZB-Kauf von Staatsanleihen: Das Billionenexperiment hat begonnen

SPIEGEL ONLINE - 09.03.2015

Seit dem Vormittag kauft die Europäische Zentralbank Staatsanleihen für viele Milliarden Euro. Erste Folgen der Geldflut: Der Preis für solche Papiere steigt, Länder können sich günstiger finanzieren, der Euro fällt. mehr...

EZB-Anleihekäufe: Draghis Geldschwemme hilft Schäuble

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2015

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen. Die angekündigten Staatsanleihekäufe haben schon jetzt gewaltige Nebenwirkungen: Dem deutschen Finanzminister verhelfen sie zu einem milliardenschweren Vorteil. mehr...

Anleihenkäufe: EZB öffnet ab Montag die Geldschleusen

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2015

Jetzt steht der Termin fest: In wenigen Tagen beginnt die Europäische Zentralbank, Staatsanleihen in Billionenhöhe zu kaufen. Die Währungshüter wollen so die Konjunktur ankurbeln. mehr...

Geplanter EZB-Anleihenkauf: Banken wollen Staatsanleihen lieber bunkern

SPIEGEL ONLINE - 19.02.2015

Die Europäische Zentralbank will Staatsanleihen im Wert von 920 Milliarden Euro kaufen und so die Wirtschaft der Eurozone beleben. Doch laut einem Zeitungsbericht wollen manche Banken ihre Bonds gar nicht so gern verkaufen. mehr...

Griechische Finanzkrise: EZB erweitert Notkredit-Rahmen für Banken

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2015

Griechische Bankkunden heben im großen Stil Geld ab und entziehen den Instituten so Liquidität. Die EZB versucht, die Löcher zu stopfen. Laut Berichten hat die Zentralbank nun weitere Milliarden Nothilfe draufgelegt. mehr...

Harter EZB-Kurs: Was Griechenland jetzt noch vom Euro-Aus trennt

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2015

Ab diesem Mittwoch akzeptiert die EZB keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit - es geht um mehr als 50 Milliarden Euro. Die Zukunft des Landes hängt jetzt an einer einzigen Klausel, gedacht für Notfälle. mehr...

Griechenland: EZB erhöht den Druck

SPIEGEL ONLINE - 05.02.2015

Die Europäische Zentralbank will schon bald keine griechischen Staatsanleihen als Sicherheiten für Bankkredite mehr akzeptieren. An den Kapitalmärkten sorgt dies für Unruhe. mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.






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