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Alle Artikel und Hintergründe

Griechenland-Krise: Weidmann lehnt Fristverlängerung für Reformen ab

SPIEGEL ONLINE - 22.05.2015

Griechenland droht der Staatsbankrott, wenn das Land sich nicht mit seinen Geldgebern einigt. Während Premier Tsipras weiterhin Optimismus versprüht, verliert Bundesbank-Chef Weidmann bereits die Geduld. mehr... Forum ]

Kommunikationspanne: EZB schafft Vorabinformationen für Journalisten ab

Kommunikationspanne: EZB schafft Vorabinformationen für Journalisten ab

SPIEGEL ONLINE - 21.05.2015

Die EZB will Anleihen früher kaufen als ursprünglich geplant: Diese lukrative Information erhielt zunächst nur ein kleiner Kreis von Finanzmanagern. Strengere Regeln sollen solche Pannen künftig verhindern - sie treffen allerdings nur Journalisten. mehr...

Kommunikationspanne: EZB schafft Vorabinformationen für Journalisten ab

SPIEGEL ONLINE - 21.05.2015

Die EZB will Anleihen früher kaufen als ursprünglich geplant: Diese lukrative Information erhielt zunächst nur ein kleiner Kreis von Finanzmanagern. Strengere Regeln sollen solche Pannen künftig verhindern - sie treffen allerdings nur Journalisten. mehr...

Deutsche Bank: EZB soll gegen Abspaltung der Privatkundensparte gewesen sein

SPIEGEL ONLINE - 28.04.2015

Die Deutsche Bank hatte die komplette Abspaltung ihres Privatkundengeschäfts erwogen, entschied sich letztlich aber für eine weniger radikale Lösung. Laut einem Agenturbericht spielten dabei auch Bedenken der Europäischen Zentralbank eine Rolle. mehr...

Rekordtief: EZB hält an niedrigem Leitzins fest

SPIEGEL ONLINE - 15.04.2015

Banken im Euroraum können sich nach wie vor äußerst günstig Geld leihen: Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins bei 0,05 Prozent - und bestraft weiterhin Institute, die Geld lieber bei ihr parken. mehr...

Marodes Kunstwerk in Frankfurt: Der Euro braucht ein Hilfspaket

SPIEGEL ONLINE - 09.04.2015

Vor der alten EZB-Zentrale steht eine 14 Meter hohe Euro-Statue. Ihr droht der Verfall. Nun bemühen sich ihre Betreiber um ein Rettungspaket. mehr...

Zentralbank: EZB-Mitarbeiter beschweren sich

DER SPIEGEL - 28.03.2015

EZB-Mitarbeiter beklagen sich über Personalpolitik. Mitarbeiter der EuropäischenZentralbank (EZB) warnen in einem Schreiben an die Notenbankchefs der Eurozone, ihre Tätigkeit werde "durch schweren und systematischen Personalmangel beeinträchtigt". ... mehr...

Höchste Zeit zur Umkehr

DER SPIEGEL - 21.03.2015

Die EZB heizt mit ihrer Geldpolitik die Spekulation an, statt die Konjunktur zu beflügeln. Es sei "nicht fair", dass die Europäische Zentralbank (EZB) zum Hassobjekt von Kapitalismuskritikern geworden sei, sagte Mario Draghi bei der Eröffnung des n... mehr...

Proteste: Falscher Adressat

DER SPIEGEL - 21.03.2015

Architekt Wolf Prix über die Frankfurter Krawalle. Wolf D. Prix, 72, Mitbegründer des Wiener Architekturbüros Coop Himmelb(l)au und Schöpfer des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main, über die Ausschreitungen anlässlich de... mehr...

Linke und die EZB: Feindbild in Schwarz-Weiß

SPIEGEL ONLINE - 18.03.2015

Linke rücken die Europäische Zentralbank ins Zentrum ihrer Proteste. Dabei galt Zentralbank-Chef Mario Draghi lange als Verbündeter der Krisenländer - und wurde noch vor Kurzem selbst von Griechenlands Finanzminister Varoufakis gelobt. mehr...

Blockupy-Protest gegen EZB: Zoff an der Zentrale des Geldes

SPIEGEL ONLINE - 17.03.2015

Macht der Straße gegen Macht des Geldes: Wenn die Europäische Zentralbank am Mittwoch ihr neues Hauptquartier einweiht, wollen Aktivisten von Blockupy das Gebäude blockieren. Die Polizei rechnet mit Krawallen. mehr...

Schuldenstreit: Varoufakis schießt gegen EZB

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2015

"Die EZB nimmt unserer Regierung die Luft zum atmen", sagt Griechenlands Finanzminister Varoufakis. Auch seinen deutschen Amtskollegen Schäuble geht er hart an. mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.






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