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Alle Artikel und Hintergründe

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Ein Pakt gegen die Brezession

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Ein Pakt gegen die Brezession

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2016

Das Briten-Votum schockiert die Finanzmärkte - und droht auch die deutsche Wirtschaft zu lähmen. Was die Europäer jetzt brauchen, ist ein Notfallpaket gegen die Schockstarre. Und seien es Schecks für alle. Eine Kolumne von Thomas Fricke mehr... Forum ]

Verschärfte Kontrolle: EZB-Aufseher wollen Zugang zu Banken-Sitzungen

Verschärfte Kontrolle: EZB-Aufseher wollen Zugang zu Banken-Sitzungen

SPIEGEL ONLINE - 23.06.2016

Die Europäische Zentralbank will Finanzinstitute stärker beaufsichtigen. Beobachter sollen künftig an Sitzungen der Führungsgremien der Geldhäuser teilnehmen. mehr... Forum ]

Reformkurs anerkannt: EZB gewährt Griechenlands Banken billige Kredite

Reformkurs anerkannt: EZB gewährt Griechenlands Banken billige Kredite

SPIEGEL ONLINE - 23.06.2016

Griechenland arbeitet sich aus der Krise. Die Europäische Zentralbank gibt den Banken des Landes wieder Zugang zu günstigen Notenbankkrediten. Sie könnten so bis zu 500 Millionen Euro sparen. mehr... Forum ]

Reformkurs anerkannt: EZB gewährt Griechenlands Banken billige Kredite

SPIEGEL ONLINE - 23.06.2016

Griechenland arbeitet sich aus der Krise. Die Europäische Zentralbank gibt den Banken des Landes wieder Zugang zu günstigen Notenbankkrediten. Sie könnten so bis zu 500 Millionen Euro sparen. mehr...

Brexit: Fed-Chefin warnt vor wirtschaftlichen Auswirkungen

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2016

US-Notenbankchefin Janet Yellen hat einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens als großes Risiko für die Weltwirtschaft bezeichnet. Der drohende Brexit sei auch einer der Gründe für die Zinspolitik der Fed. mehr...

Urteil zu Anleihekäufen der EZB: Karlsruhe scheut den Euro-Eklat

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2016

Geht die Europäische Zentralbank in ihrer Krisenpolitik zu weit? Drei Jahre hat das Bundesverfassungsgericht mit dieser Frage gerungen. Die Antwort ist ein zähneknirschendes Bekenntnis zu einem geeinten Europa. mehr...

Umstrittene Anleihenkäufe: Bundesverfassungsgericht billigt EZB-Krisenkurs unter Auflagen

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2016

Die Europäische Zentralbank hat beim Kampf gegen die Eurokrise ihre Kompetenzen nicht offensichtlich überschritten. Das Bundesverfassungsgericht wies Beschwerden gegen die umstrittenen Anleihenkäufe der Notenbank zurück. mehr...

Geringe Inflation: Europäische Zentralbank hält an Nullzins fest

SPIEGEL ONLINE - 02.06.2016

Die Europäische Zentralbank bleibt bei ihrer Politik des ultrabilligen Geldes. Die Währungshüter beließen den Leitzins auf dem Rekordtief von null Prozent und kündigten den Start eines neuen Kaufprogramms für Anleihen an. mehr...

SPIEGEL-Gespräch: „Wir sind die Gejagten!“

DER SPIEGEL - 21.05.2016

Asiens Starökonom Richard Koo warnt die Europäer vor den Folgen ihrer Geldpolitik, die Chinesen vor Selbstüberschätzung und die Amerikaner vor Donald Trump. mehr...

Aus für 500-Euroschein: Bares bleibt Wahres

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2016

Der 500-Euroschein wird nicht weiter produziert. Sollte man jetzt Bargeld gleich ganz abschaffen? Drei Interessengruppen sind dafür. Doch ihre Argumente überzeugen nicht. mehr...

Niedrigzinsen: CSU fordert Hilfe für Sparer

SPIEGEL ONLINE - 29.04.2016

Für Sparer in Deutschland ist die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ein Problem. Nun will die CSU die Folgen abmildern. Möglich seien etwa ein Garantiezins oder höhere Pauschbeträge. mehr...

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Spinnen die alle? Nur der Deutsche nicht?

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2016

Billigschulden und Immobilienblasen: Das Poltern deutscher Politiker gegen EZB-Chef Mario Draghi nimmt immer heillosere Formen an. Dabei werden die Zinsen ohnehin erst wieder normal sein, wenn die Finanzkrise überwunden ist. mehr...

Billiges Geld: Merkel verteidigt Draghi

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2016

Unionspolitiker, angeführt von Wolfgang Schäuble, attackieren EZB-Chef Draghi für seine lockere Geldpolitik. Kanzlerin Merkel hält die Kritik laut einem Bericht für überzogen. Auch Draghi wehrt sich. mehr...



Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.


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