ThemaEuropäische ZentralbankRSS

Alle Artikel und Hintergründe

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Wäre ich Grieche,...

SPIEGEL ONLINE - 02.03.2015

...dann würde ich einen einseitigen Schuldenschnitt durchsetzen, eine Parallelwährung zum Euro einführen und den Austritt aus der Währungsunion befördern. Und nicht mehr zurückkehren. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

Niedrigzinsen: Sparkassen fordern staatliche Hilfen für Sparer

Niedrigzinsen: Sparkassen fordern staatliche Hilfen für Sparer

SPIEGEL ONLINE - 27.02.2015

Soll der Staat den Sparern Zuschüsse zahlen? Angesichts anhaltender Niedrigzinsen fordert Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon Anreize wie eine Sparprämie. Die gab es schon einmal - doch eine Neuauflage dürfte es politisch schwer haben. Von Victor Gojdka mehr...

Varoufakis in "Charlie Hebdo": "Macht euch auf das Schlimmste gefasst"

Varoufakis in "Charlie Hebdo": "Macht euch auf das Schlimmste gefasst"

SPIEGEL ONLINE - 25.02.2015

"Charlie Hebdo" druckt nicht nur Karikaturen, sondern auch Interviews. In der aktuellen Ausgabe wettert der griechische Finanzminister Varoufakis gegen die Euro-Gruppe - mit einem gewagten Vergleich aus dem Mittelalter. mehr... Forum ]

20-Euro-Schein: So sieht der neue Zwanziger aus

20-Euro-Schein: So sieht der neue Zwanziger aus

SPIEGEL ONLINE - 24.02.2015

Die Europäische Zentralbank hat den neuen 20-Euro-Schein vorgestellt. Ende November wird die blaue Banknote in Umlauf gebracht. Ein neues Merkmal macht sie sicherer. mehr... Video | Forum ]

Schuldenkrise: Griechenland schickt Reformliste an Geldgeber

Schuldenkrise: Griechenland schickt Reformliste an Geldgeber

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2015

Das Dokument ging schneller bei den Gläubigern ein als erwartet: Griechischen Zeitungen zufolge hat Athen eine dreiseitige Liste mit Reformvorschlägen erstellt - und seine Geldgeber gebeten, ihre Anmerkungen zu schicken. mehr... Video | Forum ]

Reformen in Griechenland: Varoufakis geht von Zustimmung der Geldgeber aus

Reformen in Griechenland: Varoufakis geht von Zustimmung der Geldgeber aus

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2015

Griechenlands Liste mit Reformvorschlägen soll schon an diesem Sonntag fertig sein: Finanzminister Varoufakis sagt, er sei "vollkommen sicher", dass die Geldgeber zustimmen werden. mehr... Video | Forum ]

Streit mit Euro-Partnern: Tsipras erklärt sich im Griechenland-Poker zum Sieger

Streit mit Euro-Partnern: Tsipras erklärt sich im Griechenland-Poker zum Sieger

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2015

"Wir lassen die Sparmaßnahmen hinter uns": Der griechische Premier Tsipras hält seine Regierung für die Gewinnerin im Streit mit den Euro-Partnern - auch wenn das Beobachter ganz anders sehen. mehr... Video | Forum ]

Einigung im Schuldenstreit: Unionspolitiker kündigen Ärger wegen Griechenland-Hilfe an

Einigung im Schuldenstreit: Unionspolitiker kündigen Ärger wegen Griechenland-Hilfe an

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2015

Die vorläufige Einigung mit Griechenland steht - doch die Verlängerung der Hilfen muss noch durch den Bundestag. Unionsvertreter kündigen bereits an, das Paket so nicht durchzuwinken. mehr... Video | Forum ]

Reaktionen aus Athen: "Die griechische Regierung ist in der Realität angekommen"

Reaktionen aus Athen: "Die griechische Regierung ist in der Realität angekommen"

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2015

Griechische Journalisten und Politiker reagieren erleichtert auf die Einigung im Schuldenstreit. Es gehe nun "um eine neue Phase der Stabilität und des Wachstums", hoffen Regierungsanhänger. Andere sind deutlich skeptischer. mehr... Video | Forum ]

Einigung im Griechenland-Streit: Zuerst gezuckt

Einigung im Griechenland-Streit: Zuerst gezuckt

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2015

Lange haben Griechenland und seine Geldgeber gerungen, nun gibt es eine Einigung. Als Sieger darf sich die von Deutschland angeführte Euro-Gruppe fühlen. Athen hat nur minimale Zugeständnisse erreicht - und könnte wieder aufbegehren. Von Stefan Kaiser mehr... Video | Forum ]

Geplanter EZB-Anleihenkauf: Banken wollen Staatsanleihen lieber bunkern

SPIEGEL ONLINE - 19.02.2015

Die Europäische Zentralbank will Staatsanleihen im Wert von 920 Milliarden Euro kaufen und so die Wirtschaft der Eurozone beleben. Doch laut einem Zeitungsbericht wollen manche Banken ihre Bonds gar nicht so gern verkaufen. mehr...

Griechische Finanzkrise: EZB erweitert Notkredit-Rahmen für Banken

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2015

Griechische Bankkunden heben im großen Stil Geld ab und entziehen den Instituten so Liquidität. Die EZB versucht, die Löcher zu stopfen. Laut Berichten hat die Zentralbank nun weitere Milliarden Nothilfe draufgelegt. mehr...

Harter EZB-Kurs: Was Griechenland jetzt noch vom Euro-Aus trennt

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2015

Ab diesem Mittwoch akzeptiert die EZB keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit - es geht um mehr als 50 Milliarden Euro. Die Zukunft des Landes hängt jetzt an einer einzigen Klausel, gedacht für Notfälle. mehr...

EZB-Entscheidung: Griechenland auf Crashkurs

SPIEGEL ONLINE - 05.02.2015

Die Europäische Zentralbank greift in den Konflikt zwischen Griechenland und seinen Geldgebern mit einer Drohung ein: Wenn das Land das Reformprogramm aufkündigt, dreht die EZB den Banken den Geldhahn zu. Ein riskantes Manöver. mehr...

Nach EZB-Entscheidung: Griechische Regierung beschwichtigt Anleger

SPIEGEL ONLINE - 05.02.2015

Die Europäische Zentralbank erschwert griechischen Banken den Zugang zu frischem Geld. Das macht Investoren und Sparer nervös, Aktien griechischer Finanzinstitute brechen ein. Die Regierung in Athen versucht zu beruhigen. mehr...

Griechenland: EZB erhöht den Druck

SPIEGEL ONLINE - 05.02.2015

Die Europäische Zentralbank will schon bald keine griechischen Staatsanleihen als Sicherheiten für Bankkredite mehr akzeptieren. An den Kapitalmärkten sorgt dies für Unruhe. mehr...

Griechenland: EZB durchkreuzt Tsipras' Schuldenpläne

SPIEGEL ONLINE - 04.02.2015

Die griechische Regierung braucht Geld und will daher neue Schulden bei privaten Gläubigern machen. Die Europäische Zentralbank will den Plan nicht genehmigen. mehr...

EZB-Anleihenkauf: Draghis Doppelfehler

SPIEGEL ONLINE - 24.01.2015

Der Staatsanleihenkauf der EZB geht von einer falschen Annahme aus und erhält zudem einen gravierenden Fehler. EZB-Chef Draghi verwandelt die Eurozone in eine Gemeinschaft mit beschränkter Haftung - mit fatalen Folgen. mehr...

Währungen: Die Weichmacher

DER SPIEGEL - 24.01.2015

Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank drückt den Kurs des Euro und beflügelt die deutsche Konjunktur. Gleichzeitig wächst jedoch die Gefahr heftiger Verwerfungen an den Finanzmärkten. Die Sorge war allgegenwärtig beim Weltwirtschaftsforum i... mehr...

Kommentar zur Griechenland-Wahl: Das Märchen von den allmächtigen Deutschen

SPIEGEL ONLINE - 23.01.2015

Deutschland diktiert dem Rest Europas seinen Willen: Unter diesem Eindruck wird in Griechenland am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Doch Deutschland ist keineswegs allmächtig - das zeigt die jüngste Entscheidung der EZB. mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.






Themen von A-Z