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Alle Artikel und Hintergründe

Infografik der Woche: Wie sich das Euro-Bargeld verteilt

Infografik der Woche: Wie sich das Euro-Bargeld verteilt

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Seit 2002 sind immer mehr Euro-Banknoten in Umlauf gekommen. Doch viele von ihnen werden gehortet. Welche Scheine am häufigsten vorkommen, zeigt unsere Infografik der Woche. mehr...

Griechenland: Wenn einem Land das Geld ausgeht

Griechenland: Wenn einem Land das Geld ausgeht

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

In Griechenlands Geschäften wird das Wechselgeld knapp. Unternehmer wissen nicht, womit sie ihre Einfuhren bezahlen sollen. Die Arbeit ruht vielerorts. Einblicke in eine Ökonomie auf dem Weg zur Tauschwirtschaft. Aus Athen berichtet Alexander Neubacher mehr... Video | Forum ]

Stationen der Griechenlandkrise: Chronik einer Eskalation

Stationen der Griechenlandkrise: Chronik einer Eskalation

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Zum Eurobeitritt feierten die Griechen ein Freudenfest, nun ist das Land zerrüttet. Dazwischen: gigantische Hilfspakete, drastische Reformen - und zunehmend Streit mit den Partnerländern. Die Chronik der Krise. mehr...

Griechenland-Referendum: Mit diesen Grafiken macht Syriza Wahlkampf

Griechenland-Referendum: Mit diesen Grafiken macht Syriza Wahlkampf

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Die Griechen stimmen am Sonntag über die Sparpläne der Geldgeber ab. Die Tsipras-Regierung wirbt mit speziellen Grafiken für ein Nein: Sie zeigen die desaströsen Folgen der Wirtschaftskrise. Die Daten sind geschickt gewählt. Von Florian Diekmann mehr... Video | Forum ]

Griechenland: Die Angst vor Montag

Griechenland: Die Angst vor Montag

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Was passiert nach dem Referendum? Stimmen die Griechen mit Nein, droht dem Land ein wirtschaftlicher Totalzusammenbruch. Doch auch bei einem Ja dürfte es schwierig werden. Von Stefan Kaiser mehr... Forum ]

Lichtinstallation in Frankfurt: EZB "außer Betrieb"

Lichtinstallation in Frankfurt: EZB "außer Betrieb"

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Lichtkünstler Oliver Bienkowski war wieder am Werk: Auf der Fassade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt prangte in der Nacht der Schriftzug "Außer Betrieb".  mehr... Forum ]

Lichtinstallation in Frankfurt: EZB außer Betrieb

SPIEGEL ONLINE - 03.07.2015

Lichtkünstler Oliver Bienkowski war wieder am Werk: Auf der Fassade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt prangte in der Nacht der Schriftzug "Außer Betrieb".  mehr...

Notkredite: EZB versorgt Griechenlands Banken weiter mit frischem Geld

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Griechische Banken werden weiterhin mit frischem Geld von der Notenbank versorgt. Der Kreditrahmen wird jedoch nicht erhöht. mehr...

Schuldenkrise: EZB verlängert Nothilfen für griechische Banken

SPIEGEL ONLINE - 28.06.2015

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat entschieden: Die Ela-Nothilfen an griechische Banken fließen vorerst weiter, werden aber nicht mehr erhöht. Damit werden Kapitalkontrollen immer wahrscheinlicher. mehr...

Dramatische Woche: Wie sich Griechenland zum Referendum zittern könnte

SPIEGEL ONLINE - 28.06.2015

Geschlossene Banken, leere Geldautomaten und ein drohender Staatsbankrott: Die nächsten Tage werden dramatisch für Griechenland. Dennoch könnte das Land die Woche bis zum Referendum überstehen - und auf eine neue Chance hoffen. mehr...

Hohe Abhebungen: EZB erhöht Nothilfen für griechische Banken

SPIEGEL ONLINE - 23.06.2015

Bei der Griechenland-Rettung können die Politiker zunächst weiter auf die Hilfe der Europäischen Zentralbank setzen. Diese stockte die Nothilfen für griechische Banken auf. Denn wegen der Unsicherheit im Schuldenstreit leeren Griechen ihre Konten. mehr...

Europäischer Gerichtshof: EZB darf Anleihen von Krisenstaaten kaufen

SPIEGEL ONLINE - 16.06.2015

Die Europäische Zentralbank darf zur Eurorettung grundsätzlich Staatsanleihen kaufen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Das Bundesverfassungsgericht hatte ihn um Rat gebeten - muss aber selbst noch seine Entscheidung fällen. mehr...

Geldpolitik: EZB belässt Leitzins bei 0,05 Prozent

SPIEGEL ONLINE - 03.06.2015

0,05 Prozent - so niedrig ist der Leitzins in der Eurozone seit September vergangenen Jahres, und dabei bleibt es zunächst auch. Die Europäische Zentralbank belässt den wichtigsten Zins im Währungsraum auf dem Rekordtief. mehr...

Finanzmärkte: EZB bedient Insider

DER SPIEGEL - 23.05.2015

Investoren haben möglicherweise ihr Insider-Wissen genutzt. Es war ein exklusiver Kreis geladener Gäste, der sich am vergangenen Montagabend im Londoner Berkeley Hotel traf: Topleute der Europäischen Zentralbank (EZB) und weiterer Notenbanken, Akad... mehr...

Kommunikationspanne: EZB schafft Vorabinformationen für Journalisten ab

SPIEGEL ONLINE - 21.05.2015

Die EZB will Anleihen früher kaufen als ursprünglich geplant: Diese lukrative Information erhielt zunächst nur ein kleiner Kreis von Finanzmanagern. Strengere Regeln sollen solche Pannen künftig verhindern - sie treffen allerdings nur Journalisten. mehr...

Deutsche Bank: EZB soll gegen Abspaltung der Privatkundensparte gewesen sein

SPIEGEL ONLINE - 28.04.2015

Die Deutsche Bank hatte die komplette Abspaltung ihres Privatkundengeschäfts erwogen, entschied sich letztlich aber für eine weniger radikale Lösung. Laut einem Agenturbericht spielten dabei auch Bedenken der Europäischen Zentralbank eine Rolle. mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Woher nehmen Notenbanken das ganze Geld?
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.
Können sie pleitegehen?
Technisch nein. Die EZB hat im Euro-Raum das Monopol über das Zentralbankgeld und kann unabhängig darüber entscheiden, wann sie wie viel Geld in Umlauf bringt.
Warum buttern sie so viel Geld in die Märkte?
Generell leihen sich Geldinstitute auf dem Geldmarkt untereinander oder bei der EZB oder Fed Geld aus und zahlen dafür Zinsen - so wie ein Bankkunde bei einer Bank einen Kredit bekommt und diesen abträgt. Für die Geschäftsbanken ist es wichtig, dass sie über flüssiges Geld (Liquidität) verfügen, zum Beispiel für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und Verbraucher. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und eventueller noch unbekannter Risiken bei einzelnen Häusern sind die Banken jedoch misstrauischer geworden und nicht mehr im üblichen Maße bereit, sich gegenseitig Geld auszuleihen. In so einem Fall können die Notenbanken eine Finanzspritze geben, um einen Geldengpass (Kreditklemme) zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Notenbanken sind stabile Preise. Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich.






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