Donnerstag, 23. Mai 2013
Wirtschaft

Draghi in der Zypern-Krise: Heimlicher Herrscher von Euro-Land

SPIEGEL ONLINE - 22.03.2013

Mario Draghi ist kein Politiker - und doch ist der EZB-Chef zum wichtigsten Akteur in der Euro-Krise geworden. Weil die Regierungen immer häufiger handlungsunfähig sind, muss die Notenbank einspringen, um die Lage zu retten. Im Fall Zypern könnte das schiefgehen. mehr...

Euro-Krise: EZB stellt Zypern Ultimatum

SPIEGEL ONLINE - 21.03.2013

Die Europäische Zentralbank erhöht den Druck auf das verschuldete Zypern: Sie garantiert ihre Nothilfe für zyprische Banken nur noch bis Montag. Wenn bis dahin kein europäisches Rettungsprogramm steht, droht den beiden größten Geldinstituten des Landes die Pleite. mehr...

EURO-KRISE: Die Macht am Main

DER SPIEGEL - 18.03.2013

Die Europäische Zentralbank ist zur Schattenregierung der Währungsunion aufgestiegen. Sie handelt Rettungsprogramme mit aus, finanziert Staaten und soll bald die Banken kontrollieren. Muss der Einfluss begrenzt werden? Autorität kann man sich auf v... mehr...

EZB-Sitzung: Währungshüter sehen Anzeichen für Ende der Dauerkrise

SPIEGEL ONLINE - 07.03.2013

EZB-Chef Mario Draghi hat einen positiven Ausblick für das laufende Jahr gegeben. An den Märkten sei das Vertrauen zurück, die Konjunktur werde sich früher als erwartet stabilisieren. Den Leitzins halten die Währungshüter auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent. mehr...

Euro-Krise: Bundesbank will Umfrage zu Vermögen veröffentlichen

SPIEGEL ONLINE - 07.03.2013

Wie reich sind die Bürger in den einzelnen Euro-Staaten? Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sind die Vermögen in Krisenländern größer als etwa in Deutschland. Das habe eine Umfrage der Notenbanken ergeben. mehr...

EURO: Ende der Ruhe

DER SPIEGEL - 04.03.2013

Der Wahlausgang in Italien hat die Krise zurück auf die Tagesordnung gebracht. Im Währungsraum ist kein einziges Problem gelöst. Muss die Zentralbank erneut eingreifen? Zur Welt des Glaubens pflegt Mario Draghi ein enges Verhältnis. Seine Schulbild... mehr...

Krisenhilfen der EZB: Europas Banken erholen sich langsamer als gedacht

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2013

Die Euro-Krise ist derzeit eingedämmt - doch auf dem Finanzmarkt herrscht noch immer der Ausnahmezustand: Weit langsamer als gedacht zahlen Europas Banken Milliardehilfen an die EZB zurück. Die Bundesbank warnt davor, die Probleme der Geldhäuser zu unterschätzen. mehr...

Kauf von Staatsanleihen: EZB macht Milliardengewinn mit Euro-Rettung

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2013

Die Rettungsmaßnahmen der europäischen Währungshüter haben sich bislang finanziell gelohnt. Die Zentralbank hat mit den Zinseinnahmen aus Staatsanleihen im vergangenen Jahr einen Gewinn von mehr als einer Milliarde Euro gemacht - vor allem mit griechischen Papieren. mehr...

Vorwurf aus den USA: Iranische Banken missbrauchen angeblich EZB-System

SPIEGEL ONLINE - 21.02.2013

Der amerikanische Kongress will die Europäische Zentralbank zu schärferen Maßnahmen gegen Iran zwingen. Das berichtet die "Financial Times". Demnach vermuten US-Politiker, dass iranische Firmen und Banken das europäische Zahlungssystem Target2 nutzen, um Geld in Sicherheit zu bringen. mehr...

Wahlkampf in Italien: Berlusconi wirft EZB Versagen vor

SPIEGEL ONLINE - 19.02.2013

2012 wurde die Europäische Zentralbank für Italien zum Retter in der Not. Doch Spitzenkandidat Silvio Berlusconi scheint dafür nicht besonders dankbar zu sein: Die EZB habe versagt, tönt der Cavaliere im Wahlkampf - und kokettiert wieder mal mit dem Euro-Austritt seines Landes. mehr...


Wie Notenbanken funktionieren
Für die Milliardensummen, die die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) im Verlauf der Finanzkrise den Banken zur Verfügung stellten, müssen die Notenbanken nicht die Notenpresse anwerfen und Geldscheine drucken. Die Beträge werden lediglich auf den Konten der Geschäftsbanken gutgeschrieben, die bei den Notenbanken geführt werden. Gegen Wertpapiere als Sicherheiten leiht die EZB oder Fed Geld aus. Nach einer bestimmten Frist zahlen die Banken die Summe inklusive Zins zurück.






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