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<title>SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Evolution</title>
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<description>Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:28:59 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch</title>
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<description>An der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen.</description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[An der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen.]]></content:encoded>
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<title>Evolution: Zebrastreifen schützt vor Stichen </title>
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<description>Die markante Musterung des Zebras treibt Biologen schon lange um. Nun belegt der Praxistest einen Vorteil der Streifen: Blutsaugende Insekten wie Bremsen scheinen gestreifte Flächen eher zu ignorieren. Gelöst ist das Rätsel der Zebrastreifen damit jedoch nicht.</description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Artenschutz: Fischzucht überdeckt Schwund der Königslachse</title>
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<description>Ihre Beliebtheit bei Anglern wird Königslachsen zum Verhängnis: In ihrer Wildform kommen die Fische in einigen Regionen kaum noch vor. Forscher haben nun untersucht, wie viele Lachse in einem kalifornischen Fluss tatsächlich aus Aufzuchtstationen stammen - mit erschreckendem Ergebnis.</description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-313662-thumbsmall-eubs.jpg" hspace="5" align="left" >Ihre Beliebtheit bei Anglern wird Königslachsen zum Verhängnis: In ihrer Wildform kommen die Fische in einigen Regionen kaum noch vor. Forscher haben nun untersucht, wie viele Lachse in einem kalifornischen Fluss tatsächlich aus Aufzuchtstationen stammen - mit erschreckendem Ergebnis.]]></content:encoded>
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<title>Tierzucht: Forscher erschaffen den idealen Hund</title>
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<description>Das Rätsel der Vielfalt von Hunderassen ist gelöst: Wenige Unterschiede im Erbgut entscheiden darüber, ob es ein Dackel oder Dobermann wird. Runzelhaut, Wuschelfell oder Körperbau - mit kleinen Eingriffen erschaffen Forscher neue Rassen.</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:20:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Das Rätsel der Vielfalt von Hunderassen ist gelöst: Wenige Unterschiede im Erbgut entscheiden darüber, ob es ein Dackel oder Dobermann wird. Runzelhaut, Wuschelfell oder Körperbau - mit kleinen Eingriffen erschaffen Forscher neue Rassen.]]></content:encoded>
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<title>Navigation der Käfer: Tanz auf der Mistkugel</title>
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<description>Mistkäfer kommen auf artistische Weise ans Ziel: Sie tanzen auf einer Kugel aus Dung, um sich zu orientieren. Mit Blenden und Spiegeln kamen Forscher hinter das Geheimnis der Tiere.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Zufallsfund: Darwins Fossilien-Arbeiten in Schublade entdeckt</title>
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<description>Beim Durchstöbern eines alten Archivs ist ein Paläontologe auf wertvolle Arbeiten von Charles Darwin gestoßen. Die Fossilien - darunter das eines vier Meter hohen Pilzes - stammen von einer Seereise des Evolutionsbiologen. Sie galten seit mehr als 150 Jahren als verschwunden. </description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:09:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1400803,00.jpg" hspace="5" align="left" >Beim Durchstöbern eines alten Archivs ist ein Paläontologe auf wertvolle Arbeiten von Charles Darwin gestoßen. Die Fossilien - darunter das eines vier Meter hohen Pilzes - stammen von einer Seereise des Evolutionsbiologen. Sie galten seit mehr als 150 Jahren als verschwunden. ]]></content:encoded>
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<title>Neue Stämme: Die Turbo-Evolution der Königslachse</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,806331,00.html#ref=rss</link>
<description>Normalerweise dauert es Jahrtausende, bis sich Tiere in unterschiedliche Stämme aufspalten. In Nordamerikas Flüssen aber wurden Königslachse ausgesetzt, die sich schon nach wenigen Generationen deutlich voneinander unterscheiden. Entstehen dort neue Fisch-Arten?</description>
<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Normalerweise dauert es Jahrtausende, bis sich Tiere in unterschiedliche Stämme aufspalten. In Nordamerikas Flüssen aber wurden Königslachse ausgesetzt, die sich schon nach wenigen Generationen deutlich voneinander unterscheiden. Entstehen dort neue Fisch-Arten?]]></content:encoded>
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<title>Sektempfang als Karrieresprungbrett: Stößchen, Säbelzahntigerin</title>
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<description>Frauen können besser zuhören und Männer besser einparken? Viele Geschlechterklischees sind Unfug, findet Medienwissenschaftler &lt;i&gt;Klaus Arnold &lt;/i&gt;im Hochschulmagazin "duz". Bei Stehempfängen allerdings sind Frauen tatsächlich im Nachteil: Ihnen fehlt die nötige Mackerhaftigkeit.</description>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-294021-thumbsmall-sbfa.jpg" hspace="5" align="left" >Frauen können besser zuhören und Männer besser einparken? Viele Geschlechterklischees sind Unfug, findet Medienwissenschaftler <i>Klaus Arnold </i>im Hochschulmagazin "duz". Bei Stehempfängen allerdings sind Frauen tatsächlich im Nachteil: Ihnen fehlt die nötige Mackerhaftigkeit.]]></content:encoded>
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<title>Gekoppelte Sinne: Forscher suchen Ursprung farbiger Klänge</title>
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<description>Töne nicht nur hören, sondern in Farbe sehen: Erstmals zeigen Forscher, dass auch Schimpansen solche Assoziationen haben. Sie kommen damit dem evolutionären Ursprung von verschmelzenden Sinnen und ihrer Extremversion, der Synästhesie, näher. Doch wieso setzte sich die kuriose Fähigkeit durch?</description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-290819-thumbsmall-lezv.jpg" hspace="5" align="left" >Töne nicht nur hören, sondern in Farbe sehen: Erstmals zeigen Forscher, dass auch Schimpansen solche Assoziationen haben. Sie kommen damit dem evolutionären Ursprung von verschmelzenden Sinnen und ihrer Extremversion, der Synästhesie, näher. Doch wieso setzte sich die kuriose Fähigkeit durch?]]></content:encoded>
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<title>Evolution: Tageslicht förderte soziales Miteinander</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,796998,00.html#ref=rss</link>
<description>Als die urzeitlichen Vorfahren des Menschen nicht mehr nachts sondern am Tag jagen gingen, bildeten sie erstmals Gruppen. So waren sie sicherer vor Feinden. Die Ur-Primaten legten dabei die Grundlage für das heutige soziale Miteinander.</description>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Erbgutanalyse: Steinzeitpferde waren gescheckt</title>
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<description>Pferde mit schwarzen Tüpfeln schmücken die Wände einiger steinzeitlicher Höhlen. Doch gab es solche Tiere wirklich? Forscher haben jetzt die fossilen Überreste von Steinzeitpferden untersucht. In den Genen entdeckten sie eine verräterische Mutation.</description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Computersimulation: Altern macht die Menschheit stärker</title>
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<description>Warum sterben wir Menschen eigentlich? Und warum altern Tiere und Menschen? Eine neue Studie könnte zur Lösung dieses Rätsels beitragen. Demnach erweist sich der Tod als Evolutionsvorteil für die gesamte Spezies: Sie wird fitter für die Zukunft.</description>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 10:58:00 +0100</pubDate>
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<title>Zahnfunde: Moderner Mensch lebte bereits vor 45.000 Jahren in Europa</title>
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<description>Moderne Menschen haben Europa früher besiedelt als angenommen. Datierungen von Zähnen und Knochen aus Süditalien und Großbritannien zeigen, dass sich unsere Vorfahren schnell über dem Kontinent ausbreiteten. Sie gewannen zudem einen Kunst-Wettstreit.</description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:53:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Moderne Menschen haben Europa früher besiedelt als angenommen. Datierungen von Zähnen und Knochen aus Süditalien und Großbritannien zeigen, dass sich unsere Vorfahren schnell über dem Kontinent ausbreiteten. Sie gewannen zudem einen Kunst-Wettstreit.]]></content:encoded>
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<title>Genanalysen: Hoden entwickelte sich rascher als Gehirn</title>
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<description>Die Gene vieler Säugetiere sind nahezu identisch - und doch ist jede Art anders. Erstmals haben Forscher die Genaktivität von verschiedenen Organen von neun Säuger-Arten miteinander verglichen. Offenbar haben sich manche Organe im Laufe der Evolution schneller entwickelt als andere.</description>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Evolution: Junge Gene toben sich im menschlichen Hirn aus</title>
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<description>Wie hat sich das menschliche Gehirn im Laufe der Evolution entwickelt? Ein Vergleich Maus und Mensch zeigt: Im Hirn von Neugeborenen sind viele Gene aktiv, die erst vor relativ kurzer Zeit entstanden sind. </description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:33:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-24911-thumbsmall-jjeq.jpg" hspace="5" align="left" >Wie hat sich das menschliche Gehirn im Laufe der Evolution entwickelt? Ein Vergleich Maus und Mensch zeigt: Im Hirn von Neugeborenen sind viele Gene aktiv, die erst vor relativ kurzer Zeit entstanden sind. ]]></content:encoded>
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<title>Psychologie: Urinstinkt soll Vorliebe für großgewachsene Anführer erklären</title>
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<description>Wer ist stärker? Der Größere! Forscher glauben, dass dieser Urinstinkt Menschen bis heute beeinflusst - gerade bei der Wahl von Politikern. Das Rennen ums Weiße Haus hat nämlich meist der größere Kandidat gewonnen. </description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
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<title>Antarktis: Forscher entdecken ältestes Walskelett</title>
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<description>Forscher haben die Überreste eines Tieres entdeckt, das womöglich zu den ersten echten Walen gehörte. Der Riese lebte ausschließlich im Wasser - und unterscheidet sich damit von den bekannten Wal-Vorfahren.</description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
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<title>Nektar: Honigbienen lecken, Schmetterlinge saugen</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,788705,00.html#ref=rss</link>
<description>Süßer Nektar hat einen großen Nachteil: er ist zähflüssig. Tut sich ein Insekt schwer, den zuckrigen Blütensaft aufzunehmen, ist es für Feinde eine leichte Beute. Dennoch bevorzugen Honigbienen deutlich süßeren Saft als andere Insekten. Jetzt haben Forscher den Grund gefunden.</description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:47:32 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-206595-thumbsmall-jfen.jpg" hspace="5" align="left" >Süßer Nektar hat einen großen Nachteil: er ist zähflüssig. Tut sich ein Insekt schwer, den zuckrigen Blütensaft aufzunehmen, ist es für Feinde eine leichte Beute. Dennoch bevorzugen Honigbienen deutlich süßeren Saft als andere Insekten. Jetzt haben Forscher den Grund gefunden.]]></content:encoded>
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<title>Orchideen-Evolution: Wie Bienen Blumen formen</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,787865,00.html#ref=rss</link>
<description>Wer war zuerst da? Die Orchidee, die verführerischen Duft anbot - oder die Biene, die solche Düfte suchte? Die andere Möglichkeit: Beide entwickelten sich parallel zueinander. Auf diese Evolutionsfrage haben Biologen nun eine Antwort.</description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 11:42:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,787865,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[Wer war zuerst da? Die Orchidee, die verführerischen Duft anbot - oder die Biene, die solche Düfte suchte? Die andere Möglichkeit: Beide entwickelten sich parallel zueinander. Auf diese Evolutionsfrage haben Biologen nun eine Antwort.]]></content:encoded>
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<title>Menschheitsgeschichte: Haarlocken-Analyse korrigiert Theorie der Erdbesiedlung</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,787910,00.html#ref=rss</link>
<description>Die Aborigines sind schon vor 50.000 Jahren in Australien angekommen - das ist das Ergebnis eines internationalen Erbgutvergleichs anhand einer Haarlocke. Er bringt die gängige Theorie über die Ausbreitung des Menschen ins Wanken: Offenbar gab es gleich mehrere Auswanderungswellen aus Afrika.</description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Aborigines sind schon vor 50.000 Jahren in Australien angekommen - das ist das Ergebnis eines internationalen Erbgutvergleichs anhand einer Haarlocke. Er bringt die gängige Theorie über die Ausbreitung des Menschen ins Wanken: Offenbar gab es gleich mehrere Auswanderungswellen aus Afrika.]]></content:encoded>
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