SPIEGEL ONLINE - 17.10.2011
Ein erfolgreicher Künstler hadert mit sich selbst, ein gefeierter Schriftsteller wird ermordet: Im Düsseldorfer Schauspielhaus ist eine gelungene Dramatisierung des Romans "Karte und Gebiet" von Michel Houellebecq zu sehen - ein stimmiger Einstand des neuen Hausregisseurs Falk Richter. mehr...
DER SPIEGEL - 30.05.2009
Im Internet-Forum Nachtkritik.de streiten Kritiker, Zuschauer und Künstler in oft derbem Tonfall - und sorgen so für Krawall und frisches Leben in der Theaterwelt.
Sie sollten bloß keine "Priesterhemdchen" tragen, so spottete der berühmte Kritiker ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.11.2007
Big mother is watching you: In Falk Richters neuem Stück "Im Ausnahmezustand" an der Berliner Schaubühne terrorisiert eine Mutter ihre Familie mit ihrem Überwachungsfimmel. Doch viel mehr als eine Bestandsaufnahme bürgerlicher Ängste hat der Abend nicht zu bieten. mehr...
KulturSPIEGEL - 28.01.2002
BERLIN
SEX - NACH MAE WEST: Nach "Zuhause" und "Fabrik" fungiert Bert
Neumanns saisonale Wohnbühne nun als "Bordell" - was für den dort
arbeitenden Autor und Regisseur René Pollesch auf dasselbe
hinausläuft. Das Leben in der Dienstleistungsgese... mehr...
KulturSPIEGEL - 26.11.2001
BERLIN
4.48 PSYCHOSE: Kurz nach der deutschen Erstaufführung durch
Thirza Bruncken bringt Falk Richter Sarah Kanes letztes Drama vor
ihrem Selbstmord auf die Bühne. Vielleicht gelingt ihm mit Bibiana
Beglau jene schmerzende Tiefe, die das "semi... mehr...
KulturSPIEGEL - 26.03.2001
BASEL
DER ALPENKÖNIG UND DER MENSCHENFEIND oder das kleine Einmaleins
der Menschenkenntnis: Ich halte dir den Spiegel vor, damit du
siehst, wie unerträglich du bist. Michael Simon, zuletzt als
Bühnenbildner von Stefan Pucher in Aktion, inszenie... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.12.2000
Neue britische Elendsdramatik: Falk Richter inszeniert Mark Ravenhills "Polaroids" im Schauspielhaus Zürich - als sprühende Revue. mehr...
DER SPIEGEL - 19.06.2000
Ein Jahr nach dem Ende der Kämpfe im Kosovo präsentiert die
Berliner Schaubühne das Stück zum Krieg. Es heißt "Peace" und
richtet sich gegen die Medien.
Für den künftigen Umgang mit deutschen Jungdramatikern und
ihren Arbeiten merken wir uns zwe... mehr...
KulturSPIEGEL - 29.05.2000
BERLIN
PEACE war für die Generation der 30-Jährigen (die mal
Generation X hieß) bisher meist nur ein lässiges Wort zum Abschied,
ungefähr wie "Ciao". Aber was passiert mit dieser Generation, wenn
sie dem realen Krieg real begegnet? Falk Richter... mehr...
KulturSPIEGEL - 27.09.1999
Pop-Talent mit Hang zu großen Worten: Der Regisseur und
Dramatiker inszeniert Exzesse - und weiß, wie man sie vermarktet.
Wie wichtig Erfolg ist und wie gefährlich, musste Falk Richter
früh erfahren - mit 27 Jahren. Gerade hatte er den Hamburger... mehr...