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Alle Artikel und Hintergründe

Montezemolo-Rücktritt: Ferrari rast in die nächste Krise

Montezemolo-Rücktritt: Ferrari rast in die nächste Krise

SPIEGEL ONLINE - 10.09.2014

Luca di Montezemolo steht für die großen Erfolge Ferraris in der Formel 1. Nach dem Rücktritt des Chefs übernimmt nun der Fiat-Boss, dem fehlt jedoch die Erfahrung im Rennsport. Dabei gäbe es den idealen Nachfolger. Von Karin Sturm mehr... Forum ]

Großer Preis von Österreich: Massa auf Startplatz eins, Debakel für Vettel und Hamilton

Großer Preis von Österreich: Massa auf Startplatz eins, Debakel für Vettel und Hamilton

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2014

Große Überraschung beim Großen Preis von Österreich: Die beiden Williams-Piloten Felipe Massa und Valtteri Bottas bilden in Spielberg die erste Startreihe. Lewis Hamilton wurde nur Neunter, Sebastian Vettel war noch schlechter. mehr... Forum ]

Formel 1: Massa wechselt zu Williams

SPIEGEL ONLINE - 11.11.2013

Felipe Massa wird auch in der kommenden Saison in der Formel 1 an den Start gehen. Der Brasilianer, der bei Ferrari für Kimi Räikkönen den Platz räumen muss, wechselt zum britischen Rennstall Williams. mehr...

Formel 1: Massa bestätigt Verhandlungen mit Williams

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2013

Felipe Massa bleibt der Formel 1 offenbar auch nach seinem Abschied von Ferrari erhalten. Der Brasilianer verhandelt unter anderem mit Williams. Laut einem Medienbericht soll Massa bei dem britischen Rennstall sogar schon einen Vertrag unterschrieben haben. mehr...

Formel 1: Massa räumt das Ferrari-Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 10.09.2013

Felipe Massa hat seinen Abschied von dem italienischen Rennstall bekanntgegeben. Ab der kommenden Saison werde er nicht mehr im Ferrari-Cockpit sitzen, teilte der Brasilianer mit. Als Nachfolger gilt Lotus-Pilot Kimi Räikkönen. mehr...

Formel 1 in China: Massa dominiert, Vettel fährt hinterher

SPIEGEL ONLINE - 12.04.2013

Für Sebastian Vettel läuft es in Shanghai noch nicht nach Wunsch. Im freien Training zum Großen Preis von China landete der Weltmeister nur auf Platz zehn. Schnellster auf der Strecke war Ferrari-Pilot Felipe Massa. mehr...

Formel 1: Ferrari will ohne Höcker zum Titel

SPIEGEL ONLINE - 01.02.2013

Kampfansage an Sebastian Vettel: Ferrari will mit einem verbesserten Wagen endlich wieder den Formel-1-Titel nach Italien holen. Das neue Fahrzeug von Fernando Alonso und Felipe Massa kommt dabei ohne die zuletzt übliche Höckernase aus. mehr...

Formel 1: Ferrari verlängert Vertrag mit Massa

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2012

Felipe Massa wird auch in der kommenden Formel-1-Saison für Ferrari an den Start gehen. Der italienische Rennstall hat den Vertrag mit dem Brasilianer um ein weiteres Jahr verlängert. Zuletzt war über ein Aus des 31-Jährigen bei der Scuderia spekuliert worden. mehr...

Formel 1: Ferrari-Boss hält zu Massa

SPIEGEL ONLINE - 28.03.2012

Nach der tagelangen Kritik hat Ferrari-Boss Luca di Montezemolo seinem Fahrer Felipe Massa das Vertrauen ausgesprochen. Trotzdem steht der Brasilianer weiter unter Druck. Mit Sonderschichten will Massa um seinen Job kämpfen. mehr...

Ferrari in der Krise: Ein Rennstall sieht rot

SPIEGEL ONLINE - 23.03.2012

Die Formel-1-Saison hat gerade erst begonnen, schon geht es bei Ferrari nur noch um Schadensbegrenzung. Das Auto ist nicht konkurrenzfähig, Pilot Felipe Massa gilt als Streichkandidat. Der Traditionsrennstall droht, den Anschluss zu verlieren. mehr...

Großer Preis von Indien: Vettel feiert Start-Ziel-Sieg

SPIEGEL ONLINE - 30.10.2011

Die Vettel-Show geht weiter: Der zweifache Weltmeister fuhr auch bei der Premiere des Großen Preises von Indien allen davon und siegte klar vor Jenson Button und Fernando Alonso. Für Aufsehen sorgte eine Kollision von Lewis Hamilton und Felipe Massa. mehr...

Formel-1-Pilot Massa: Nummer 2 lebt - und leidet

SPIEGEL ONLINE - 31.07.2010

Felipe Massas Karriere ist geprägt von bitteren Momenten. Ein verpasster WM-Titel, ein jahrelanges Dasein als Nummer zwei im Team und zuletzt die Demütigung durch die eigenen Kollegen. Nun kehrt der Formel-1-Pilot zurück nach Budapest, wo er vor einem Jahr schwer verunglückte. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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