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Alle Artikel und Hintergründe

Ferrari: Vettel kommt, Alonso geht

SPIEGEL ONLINE - 20.11.2014

Jetzt ist es offiziell: Sebastian Vettel wird in der kommenden Formel-1-Saison für Ferrari fahren. Dafür verlässt der bisherige Starpilot Fernando Alonso den italienischen Rennstall. mehr...

Formel-1-Star: Alonso muss Einstieg in den Radsport verschieben

SPIEGEL ONLINE - 06.11.2014

Eigentlich wollte Fernando Alonso in der kommenden Saison ein eigenes Radsport-Team an den Start schicken, doch der Spanier muss seine Pläne vorerst verschieben. Ans Aufgeben denkt Alonso aber nicht. mehr...

Formel 1: Montezemolo bestätigt Alonsos Abschied von Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Fernando Alonso verlässt Ferrari: Das hat Luca di Montezemolo nun bestätigt. Ein offizielles Statement vom Rennstall fehlt allerdings nach wie vor - ebenso wie die Verkündung des Wechsels von Sebastian Vettel zur Scuderia. mehr...

Formel 1: Alonso und Ferrari stehen vor der Trennung

SPIEGEL ONLINE - 02.10.2014

Die Zeichen stehen auf Abschied: Italienische Medien berichten, dass das Formel-1-Team die Zusammenarbeit mit Fernando Alonso zum Saisonende beenden will. Auch der Spanier schließt eine baldige Trennung nicht mehr aus. mehr...

Ferrari: Alonso glaubt trotz Chefwechsels nicht an die Wende

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2014

Kein Podestplatz auf dem Konto und zu wenig Power im Motor: Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat derzeit viele Sorgen. Und der Spanier erwartet trotz des Austauschs seines Teamchefs keine kurzfristige Besserung. mehr...

Formel-1-Favoriten 2014: Kimi landet vor Alonso

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2014

Wer wird Formel-1-Weltmeister 2014? Selten war das Rennen vor einer Saison so offen. Die deutsche Motorsport-Legende Hans-Joachim Stuck ist von zwei Dingen überzeugt: Wenn jemand Champion Vettel ablösen kann, dann ein Mercedes-Pilot. Und bei Ferrari setzt sich Kimi Räikkönen durch. mehr...

Formel-1-Tests: Pérez mit Bestzeit, Hamilton mit Getriebeschaden

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2014

Sergio Pérez hat sich auch am zweiten Tag der Formel-1-Tests in Bahrain in guter Form gezeigt. Der Force-India-Pilot sicherte sich die Bestzeit vor Ferrari-Star Fernando Alonso. Einen gebrauchten Tag erlebte dagegen Lewis Hamilton, der seinen Mercedes vorzeitig abstellen musste. mehr...

Ferrari-Duo Räikkönen-Alonso: Super-Egos unter sich

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2014

Kimi Räikkönen und Fernando Alonso bilden die wohl beste Fahrerpaarung der Formel 1 - und auch die explosivste. Beide wollen im Ferrari Weltmeister werden. Und beide sehen sich als die Nummer eins im Team. mehr...

Formel 1: Alonso besteht Medizincheck für USA-Rennen

SPIEGEL ONLINE - 15.11.2013

Formel-1-Fahrer Fernando Alonso ist beim Großen Preis der USA dabei. Der Ferrari-Pilot brachte den Medizintest für den vorletzten Lauf der Saison ohne Probleme hinter sich. Nach dem Rennen in Abu Dhabi vor zwei Wochen hatte er sich einer Untersuchung unterziehen müssen. mehr...

Formel-1-Pilot Alonso im Krankenhaus: Ich habe noch alle Zähne

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2013

Der Manager von Formel-1-Pilot Fernando Alonso hat den Fans des Spaniers einen Schock beschert. Nach dem Großen Preis von Abu Dhabi twitterte er ein Foto des auf einer Trage fixierten Alonso. Doch Ferrari beruhigt: Es war ein Routinecheck. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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