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Alle Artikel und Hintergründe

Formel 1: Brawn schließt Rückkehr zu Ferrari aus

Formel 1: Brawn schließt Rückkehr zu Ferrari aus

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2014

Ferrari? No, grazie. Ross Brawn hat derzeit keine Lust auf ein erneutes Engagement beim kriselnden Formel-1-Team aus Italien. Die Absage des früheren Weltmeistermachers gilt offenbar auch für einen japanischen Hersteller. mehr... Forum ]

Luca di Montezemolo: Der Mann, der Schumacher zu Ferrari holte

SPIEGEL ONLINE - 10.09.2014

In den Siebzigern führte Luca di Montezemolo Ferrari an die Spitze der Formel 1, ein Vierteljahrhundert später gelang ihm das erneut. Sein größter Coup hieß Michael Schumacher. Eine Rennsport-Ära in Bildern. mehr...

Montezemolo-Rücktritt: Ferrari rast in die nächste Krise

SPIEGEL ONLINE - 10.09.2014

Luca di Montezemolo steht für die großen Erfolge Ferraris in der Formel 1. Nach dem Rücktritt des Chefs übernimmt nun der Fiat-Boss, dem fehlt jedoch die Erfahrung im Rennsport. Dabei gäbe es den idealen Nachfolger. mehr...

Ferrari: Alonso glaubt trotz Chefwechsels nicht an die Wende

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2014

Kein Podestplatz auf dem Konto und zu wenig Power im Motor: Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat derzeit viele Sorgen. Und der Spanier erwartet trotz des Austauschs seines Teamchefs keine kurzfristige Besserung. mehr...

Formel 1: Ferrari-Teamchef gibt auf

SPIEGEL ONLINE - 14.04.2014

Die ersten Formel-1-Rennen liefen für Ferrari enttäuschend. Nun hat Teamchef Stefano Domenicali seinen Rücktritt erklärt. Hintergrund soll ein Streit mit Präsident Luca di Montezemolo sein. mehr...

Formel-1-Team Ferrari: Die Hinterher-Fahrer

SPIEGEL ONLINE - 07.04.2014

In dieser Saison will Ferrari endlich wieder Formel-1-Weltmeister werden - doch die Italiener sind klar unterlegen. Der Motor des Rennstalls hat zu wenig Power, auch Rückkehrer Kimi Räikkönen bringt das Team nicht nach vorne. mehr...

Ferrari-Duo Räikkönen-Alonso: Super-Egos unter sich

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2014

Kimi Räikkönen und Fernando Alonso bilden die wohl beste Fahrerpaarung der Formel 1 - und auch die explosivste. Beide wollen im Ferrari Weltmeister werden. Und beide sehen sich als die Nummer eins im Team. mehr...

Neuer Ferrari: Kein Ameisenbär, kein Gabelstapler

SPIEGEL ONLINE - 25.01.2014

Manche fühlen sich an einen Staubsauger erinnert: Der neue Ferrari fällt durch seine flache Nase auf. Mit dem Renner F14T wollen die Italiener endlich wieder einen WM-Titel feiern. mehr...

Ferrari-Krise: Montezemolo nennt Saison ein Jahr zum Vergessen

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2013

Der Ferrari-Boss verliert die Geduld. Luca di Montezemolo hat enttäuscht auf die abgelaufene Formel-1-Saison reagiert. Die Ergebnisse müssten sich im nächsten Jahr dringend ändern. Rückendeckung gab er seinem Star-Piloten Fernando Alonso. mehr...

Räikkönens Rückkehr: Ferraris eiskalte Drohung

SPIEGEL ONLINE - 11.09.2013

Kimi Räikkönen soll Ferrari endlich wieder zum WM-Titel führen. Die Klasse dazu hat er. Nur wie kommt Fernando Alonso mit seinem neuen Teamkollegen zurecht? Der Spanier wird wohl mangels Optionen bei der Scuderia bleiben. Und das wäre gut für Red Bull. mehr...

Formel 1: Räikkönen wechselt zu Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 11.09.2013

Der bislang spektakulärste Wechsel in dieser Formel-1-Saison ist perfekt: Kimi Räikkönen kehrt kommendes Jahr zu Ferrari zurück. Mit den Italienern war der Finne 2007 Weltmeister geworden, musste später aber Fernando Alonso Platz machen - seinem künftigen Teamkollegen. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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