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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Filmfestspiele von Cannes</title>
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<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 05:11:40 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Filmfestspiele Cannes: Nanni Moretti wird Jury-Chef</title>
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<description>Cannes bekommt wieder einen europäischen Jury-Präsidenten: Der italienische Regisseur Nanni Moretti, bekannt durch "Habemus Papam" und für "Das Zimmer meines Sohnes" selbst mit der Goldenen Palme geehrt, übernimmt 2012 das einflussreiche Ehrenamt des Wettbewerbs-Chefs. </description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
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<title>Iranischer Regisseur: Gericht bestätigt Haft für Panahi</title>
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<description>Sechs Jahre Haft, 20 Jahre Berufsverbot: Dagegen hat der iranische Regimekritiker Jafar Panahi geklagt - erfolglos, wie staatliche Medien jetzt berichten. Der auf europäischen Festivals gefeierte Filmemacher will aber weiter um seine Freiheit kämpfen.</description>
<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 18:18:12 +0200</pubDate>
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<title>Cannes-Eklat: Polizei vernimmt Lars von Trier wegen Hitler-Äußerungen</title>
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<description>Beim Filmfestival in Cannes sorgte Lars von Trier mit Nazi-Äußerungen für erhebliche Irritationen. Jetzt hat die Polizei den Regisseur in der Sache vernommen. Dem 55-Jährigen droht eine Anklage wegen Verharmlosung von Kriegsverbrechen.</description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 21:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Lars von Trier: Pressekonferenzen? Nie wieder!</title>
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<description>Tötet die Politcal Correctness die Kunstfreiheit? Lars von Trier macht sich Gedanken um den Zustand des Filmbetriebs - und verkündet, dass er nach dem Eklat in Cannes nie wieder eine Pressekonferenz geben wird. Kaum anzunehmen, dass sich der dänische Regisseur an sein Schweigegelübde halten wird.</description>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
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<title>Protest gegen Vietnam-Krieg: QVC erteilt Jane Fonda Absage</title>
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<description>Ungebetener Gast: Jane Fonda setzt sich ein für ein aktives Leben jenseits der 60, mit ihren Fitnesstipps verdient sie Millionen. Nun wollte sie ihr neues Buch beim Shopping-Sender QVC vertreiben. Doch der lud sie aus - wegen eines Vorfalls, der 40 Jahre zurückliegt. </description>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:54:00 +0200</pubDate>
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<title>Kino-Meisterwerk "The Tree of Life": Elektrisiert vom Wunder Leben</title>
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<description>Größer geht nicht: In seinem Film "The Tree of Life" nimmt sich Regie-Legende Terrence Malick der Essenz des menschlichen Lebens an: Nichts Geringeres als die Entstehung des Universums spiegelt sich mit überwältigenden Bildern in einer Kleinstadt-Kindheit der fünfziger Jahre.</description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:08:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Größer geht nicht: In seinem Film "The Tree of Life" nimmt sich Regie-Legende Terrence Malick der Essenz des menschlichen Lebens an: Nichts Geringeres als die Entstehung des Universums spiegelt sich mit überwältigenden Bildern in einer Kleinstadt-Kindheit der fünfziger Jahre.]]></content:encoded>
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<title>Filmfestival: "Melancholia"-Darstellerin Dunst in Cannes geehrt</title>
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<description>Der Eklat um Regisseur Lars von Trier hat ihr nicht geschadet. Die US-Amerikanerin Kirsten Dunst ist bei den Filmfestspielen von Cannes als beste Schauspielerin für ihre Rolle in Triers "Melancholia" ausgezeichnet worden. Terrence Malicks Werk "The Tree of Life" bekam die Goldene Palme.</description>
<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:12:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-217501-thumbsmall-qmbi.jpg" hspace="5" align="left" >Der Eklat um Regisseur Lars von Trier hat ihr nicht geschadet. Die US-Amerikanerin Kirsten Dunst ist bei den Filmfestspielen von Cannes als beste Schauspielerin für ihre Rolle in Triers "Melancholia" ausgezeichnet worden. Terrence Malicks Werk "The Tree of Life" bekam die Goldene Palme.]]></content:encoded>
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<title>Cannes-Bilanz: Festival der verlorenen Kinder</title>
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<description>Ein aus Iran herausgeschmuggelter Film und andere wertvolle Newcomer-Beiträge prägten das 64. Filmfestival in Cannes. Doch am stärksten in Erinnerung bleibt Lars von Triers billige Nazi-Provokation. Wie passend: Um verlorene Söhne drehte sich einiges in diesem Jahr. </description>
<pubDate>Sun, 22 May 2011 08:34:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-217362-thumbsmall-ydkt.jpg" hspace="5" align="left" >Ein aus Iran herausgeschmuggelter Film und andere wertvolle Newcomer-Beiträge prägten das 64. Filmfestival in Cannes. Doch am stärksten in Erinnerung bleibt Lars von Triers billige Nazi-Provokation. Wie passend: Um verlorene Söhne drehte sich einiges in diesem Jahr. ]]></content:encoded>
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<title>"Halt auf freier Strecke": Regisseur Dresen gewinnt Filmpreis in Cannes</title>
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<description>Das Festival-Publikum war zu Tränen gerührt - und auch die Jury ist begeistert: Der deutsche Regisseur Andreas Dresen gewann bei den Filmfestspielen in Cannes mit seinem Krebsdrama "Halt auf freier Strecke" den Hauptpreis in der renommierten Nebenreihe.</description>
<pubDate>Sun, 22 May 2011 00:36:01 +0200</pubDate>
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<title>Kleiderwahl: Claudia Cannes auch hässlich</title>
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<description>Wenn die Filmstars in Cannes über den roten Teppich stolzieren, werden die Filme zur Nebensache. Wer trägt was, das ist die entscheidende Frage. Überraschenderweise vergreifen sich manche Damen. Allen voran Claudia Schiffer.</description>
<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:35:00 +0200</pubDate>
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<title>Iranisches Kino in Cannes: Filmschmuggel im Kuchen</title>
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<description>Mit einem riskanten Manöver konnten Filme der beiden Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof aus Iran geschmuggelt werden, die dort zu Gefängnis und Berufsverbot verurteilt sind. Nun wurden die Bilder in Cannes gezeigt - die weltweite Aufmerksamkeit könnte den Filmemachern nützen. </description>
<pubDate>Sat, 21 May 2011 11:45:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Mit einem riskanten Manöver konnten Filme der beiden Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof aus Iran geschmuggelt werden, die dort zu Gefängnis und Berufsverbot verurteilt sind. Nun wurden die Bilder in Cannes gezeigt - die weltweite Aufmerksamkeit könnte den Filmemachern nützen. ]]></content:encoded>
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<title>Lars von Trier im Interview: "Wer mir in die Fresse hauen will, ist willkommen"</title>
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<description>Cannes steht Kopf, doch Lars von Trier stört's nicht. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der Regisseur, der durch umstrittene Aussagen zu Hitler einen Eklat verursachte, wie es zu seinem Ausfall kam, was er von seinem Festival-Rausschmiss hält - und dass er seine Strafe vielleicht sogar genießt.</description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Nach Cannes-Eklat: Israelischer Verleih storniert Lars-von-Trier-Film</title>
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<description>Das Land geht Lars von Trier nach eigenem Bekunden "auf die Nerven" - der Regisseur Teilen des Landes womöglich auch: Der israelische Filmverleih will Triers Cannes-Beitrag "Melancholia" nicht mehr zeigen. Auch aus Argentinien kommt eine Absage.</description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:12:27 +0200</pubDate>
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<title>Eklat um Regisseur von Trier: Was bleibt, ist Melancholie</title>
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<description>Wie? Was? Warum? Die meisten Besucher des Filmfestivals in Cannes wurden vom Ausschluss des Regisseurs Lars von Trier überrascht. Sie reagierten mit Bedauern und Verwunderung - zumal die Strafe für die dümmlichen Nazi-Frotzeleien des Dänen seltsam inkonsequent wirkt.</description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 06:50:00 +0200</pubDate>
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<title>Cannes-Rauswurf von Lars von Trier: Stinkbombe und Fehlurteil</title>
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<description>Wegen dummer Nazi-Frotzeleien, für die er sich bereits entschuldigt hat, schließt das Filmfestival von Cannes den dänischen Regisseur Lars von Trier aus. Das allein ist dämlich genug - wenn nicht im gleichen Zug auch noch Mel Gibson rehabilitiert würde.</description>
<pubDate>Thu, 19 May 2011 17:50:00 +0200</pubDate>
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<title>Nach Nazi-Äußerungen: Cannes-Festival schließt Lars von Trier aus</title>
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<description>Eklat mit Folgen: Der dänische Regisseur Lars von Trier ist von der Leitung des Filmfestivals in Cannes zur unerwünschten Person erklärt worden. Der Filmemacher hatte bei einer Pressekonferenz mit wirren Aussagen zu Adolf Hitler für einen Skandal gesorgt.</description>
<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:28:00 +0200</pubDate>
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<title>Eklat in Cannes: Der doppelte Untergang des Lars von Trier</title>
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<description>Ein Menschenfeind wird romantisch: Mit "Antichrist" trieb sich Lars von Trier seine Depressionen aus, in seinem neuen Film "Melancholia" feiert der dänische Provokateur den Untergang unserer Erde als Happy End - und irritiert am Rande der Premiere mit Nazi-Provokationen.</description>
<pubDate>Wed, 18 May 2011 19:45:28 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Ein Menschenfeind wird romantisch: Mit "Antichrist" trieb sich Lars von Trier seine Depressionen aus, in seinem neuen Film "Melancholia" feiert der dänische Provokateur den Untergang unserer Erde als Happy End - und irritiert am Rande der Premiere mit Nazi-Provokationen.]]></content:encoded>
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<title>Von-Trier-Skandal in Cannes: "Okay, ich bin ein Nazi"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,763445,00.html#ref=rss</link>
<description>Wirre Worte über Hitler: Lars von Trier, Regie-Wunderkind und nie um eine Provokation verlegen, hat sich bei der Vorstellung seines neuen Films "Melancholia" in Cannes ordentlich vergaloppiert. Der Däne äußerte Verständnis für den Diktator des Dritten Reiches.</description>
<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:23:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-216239-thumbsmall-yymb.jpg" hspace="5" align="left" >Wirre Worte über Hitler: Lars von Trier, Regie-Wunderkind und nie um eine Provokation verlegen, hat sich bei der Vorstellung seines neuen Films "Melancholia" in Cannes ordentlich vergaloppiert. Der Däne äußerte Verständnis für den Diktator des Dritten Reiches.]]></content:encoded>
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<title>Sarkozy-Film in Cannes: Der inszenierte Präsident</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,762775,00.html#ref=rss</link>
<description>Wird er sich geschmeichelt fühlen? Oder explodieren? Nicolas Sarkozy ist zwar ein Meister der medialen Inszenierung, doch Kritiker bekommen schon mal seine Wut zu spüren. Am Mittwoch wird in Cannes ein Film über ihn vorgestellt - die Macher sprechen vom Projekt "heiße Kartoffel". </description>
<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Kaurismäki und Foster in Cannes: Ach du lieber Biber</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,763041,00.html#ref=rss</link>
<description>Gute Laune an der Croisette, den Optimisten Aki Kaurismäki und Jodie Foster sei's gedankt. In ihren neuen Filmen ist das Schicksal gerecht und das Gute im Menschen stark - selbst wenn der Mensch von Hollywood-Hassfigur Mel Gibson gespielt wird, der auch noch von einer Biber-Handpuppe besessen ist!</description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:21:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Gute Laune an der Croisette, den Optimisten Aki Kaurismäki und Jodie Foster sei's gedankt. In ihren neuen Filmen ist das Schicksal gerecht und das Gute im Menschen stark - selbst wenn der Mensch von Hollywood-Hassfigur Mel Gibson gespielt wird, der auch noch von einer Biber-Handpuppe besessen ist!]]></content:encoded>
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