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Alle Artikel und Hintergründe

Bianchi-Unfall: Fia-Gremium um Ross Brawn nimmt Untersuchungen auf

Bianchi-Unfall: Fia-Gremium um Ross Brawn nimmt Untersuchungen auf

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Ein Gremium um die ehemaligen Formel-1-Teamchefs Ross Brawn und Stefano Domenicali soll die Ursachen für Jules Bianchis schweren Unfall klären. Bis zum 3. Dezember sollen die Umstände des Unglücks aufgeklärt sein. mehr... Forum ]

Formel 1: Hülkenberg verlängert bei Force India

Formel 1: Hülkenberg verlängert bei Force India

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Nico Hülkenberg fährt auch in der kommenden Formel-1-Saison für Force India. Der Pilot erhält beim indischen Rennstall einen neuen Vertrag. Teamchef Vijay Mallya lobte den Deutschen überschwänglich. mehr... Forum ]

Formel 1: Montezemolo bestätigt Alonsos Abschied von Ferrari

Formel 1: Montezemolo bestätigt Alonsos Abschied von Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2014

Fernando Alonso verlässt Ferrari: Das hat Luca di Montezemolo nun bestätigt. Ein offizielles Statement vom Rennstall fehlt allerdings nach wie vor - ebenso wie die Verkündung des Wechsel von Sebastian Vettel zur Scuderia. mehr... Forum ]

Rennstall Marussia: "Bianchi hat Tempo gedrosselt"

Rennstall Marussia: "Bianchi hat Tempo gedrosselt"

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Wie kam es zu dem Unfall von Jules Bianchi? Sein Rennstall hat nun erklärt, den 25 Jahre alten Franzosen nicht zum Schnellfahren angehalten zu haben - stattdessen habe Bianchi sein Tempo vermindert. mehr... Forum ]

Vater von Formel-1-Fahrer Bianchi: "Jules ist stark"

Vater von Formel-1-Fahrer Bianchi: "Jules ist stark"

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2014

"Zum Verzweifeln": Der Vater von Formel-1-Pilot Jules Bianchi hat sich in einem Interview zum Zustand seines verunglückten Sohnes geäußert. "Man weiß nicht, wie sich die Dinge entwickeln werden", sagte Philippe Bianchi - seinen Sohn beschreibt er als kämpferisch. mehr... Forum ]

Pressestimmen zum Großen Preis von Russland: "Willkommen im Mercedesland, Herr Putin"

Pressestimmen zum Großen Preis von Russland: "Willkommen im Mercedesland, Herr Putin"

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2014

Nach dem Rennen in Sotschi feiern die internationalen Medien die Überlegenheit Lewis Hamiltons und des Mercedes-Teams. Sie beklagen aber auch ein langweiliges Rennen beim ersten Grand Prix der Formel 1 in Russland. mehr... Forum ]

Formel 1 in Russland: Putins Millionen-Dollar-Spektakel

Formel 1 in Russland: Putins Millionen-Dollar-Spektakel

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2014

Der Große Preis von Russland - da durfte Wladimir Putin natürlich nicht fehlen. Der Präsident genoss die Show, bei der er sich wunderbar ins Rampenlicht rücken konnte. Aber die Inszenierung hat ihren Preis. mehr... Forum ]

Hamilton-Sieg in Sotschi: Der nervöse Herr Rosberg

Hamilton-Sieg in Sotschi: Der nervöse Herr Rosberg

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2014

Nico Rosbergs Aufholjagd im WM-Kampf war in Sotschi schnell beendet. Der Deutsche brachte sich mit einem übermotivierten Manöver um die Siegchance. Derzeit spricht alles für seinen Teamrivalen Lewis Hamilton. Aus Sotschi berichtet Birger Hamann mehr... Forum ]

Formel 1 in Russland: Rosbergs Aufholjagd bleibt ungekrönt, Hamilton triumphiert

Formel 1 in Russland: Rosbergs Aufholjagd bleibt ungekrönt, Hamilton triumphiert

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2014

Im Titelkampf der Formel 1 hat Lewis Hamilton erneut Nervenstärke bewiesen. Der Mercedes-Pilot nutzte in Sotschi einen Patzer von Teamkollege Nico Rosberg und gewann den Großen Preis von Russland. In der WM-Wertung wächst sein Vorsprung. mehr... Forum ]

Rosberg-Kolumne: "Wir können für Jules nur beten"

Rosberg-Kolumne: "Wir können für Jules nur beten"

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2014

Wenn das Rennen zur Nebensache wird: In seiner Kolumne beschreibt Nico Rosberg die Stimmung nach dem Unfall von Jules Bianchi in Japan. Und er erklärt, warum er in Suzuka große Probleme mit seinem Auto hatte. mehr... Forum ]



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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