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Alle Artikel und Hintergründe

Unfall in Suzuka: Bianchi nicht mehr im künstlichen Koma

Unfall in Suzuka: Bianchi nicht mehr im künstlichen Koma

SPIEGEL ONLINE - 19.11.2014

Formel-1-Pilot Jules Bianchi ist zurück in seiner französischen Heimat. Der beim Rennen in Japan schwer verunglückte 25-Jährige macht gesundheitliche Fortschritte und liegt nicht mehr im künstlichen Koma. mehr... Forum ]

Formel 1: Grosjean fährt auch 2015 für Lotus

Formel 1: Grosjean fährt auch 2015 für Lotus

SPIEGEL ONLINE - 19.11.2014

Es war eine harte Saison für Romain Grosjean und Lotus. Trotzdem geht der Franzose auch im kommenden Jahr für das englische Formel-1-Team an den Start. Dann soll ein neuer Motorenlieferant Besserung bringen. mehr... Forum ]

Formel 1: Verwirrung um Vettel-Wechsel zu Ferrari

Formel 1: Verwirrung um Vettel-Wechsel zu Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 19.11.2014

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel fährt ab der kommenden Saison für Ferrari - darüber wird seit Wochen spekuliert. Nun schien der Rennstall den Deal bestätigt zu haben. Doch die Meldung ist nicht korrekt, die Quelle war ein falscher Twitter-Account. mehr... Forum ]

Formel 1: Kobayashi startet in Abu Dhabi für Caterham

Formel 1: Kobayashi startet in Abu Dhabi für Caterham

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Nur dank einer Spendenaktion kann Caterham beim Formel-1-Finale dabei sein. Der Japaner Kamui Kobayashi wird in Abu Dhabi einen der beiden Wagen des Teams fahren. mehr...

Millionenspende: Caterham will in Abu Dhabi starten

Millionenspende: Caterham will in Abu Dhabi starten

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2014

Der insolvente Formel-1-Rennstall Caterham geht davon aus, beim Saisonfinale in Abu Dhabi an den Start gehen zu können. Die finanziellen Probleme scheint ein Crowdfunding-Projekt vorerst gelöst zu haben. mehr... Forum ]

Marussia und Caterham: Ecclestone gibt Rennställen Schuld an Insolvenz

Marussia und Caterham: Ecclestone gibt Rennställen Schuld an Insolvenz

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2014

Harte Worte vom Chefvermarkter der Formel 1: Die insolventen Rennställe Marussia und Caterham sind laut Bernie Ecclestone selbst an ihrer Misere schuld. Eine Modernisierung der Rennserie hält der 84-Jährige für unnötig. mehr... Forum ]

Künftiger Sauber-Pilot: Ericsson verlässt Caterham sofort

Künftiger Sauber-Pilot: Ericsson verlässt Caterham sofort

SPIEGEL ONLINE - 12.11.2014

In der kommenden Saison fährt Marcus Ericsson für Sauber - das steht schon länger fest. Jetzt verlässt er seinen bisherigen Rennstall Caterham vorzeitig. Grund sind die Finanzprobleme des Teams. mehr... Forum ]

Pressestimmen zum Großen Preis von Brasilien: "Showdown in Abu Dhabi"

Pressestimmen zum Großen Preis von Brasilien: "Showdown in Abu Dhabi"

SPIEGEL ONLINE - 10.11.2014

Die internationale Presse feiert Brasilien-Sieger Nico Rosberg für seine makellose Leistung am Wochenende. Geteilt sind die Meinungen über den Final-Grand-Prix in Abu Dhabi und die doppelten Sieger-Punkte. mehr... Forum ]

Formel 1: Sieg Rosberg, Vorteil Hamilton

Formel 1: Sieg Rosberg, Vorteil Hamilton

SPIEGEL ONLINE - 09.11.2014

Die Formel 1 erlebt in Abu Dhabi ihr großes Finale. Nico Rosberg hat dank seines Sieges in Brasilien den WM-Kampf noch spannender gemacht. Doch sein Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton hat die bessere Ausgangsposition. Von Stephan Heublein und Christian Menath, São Paulo mehr... Forum ]

Formel 1 in Brasilien: Rosberg gewinnt und verkürzt Rückstand auf Hamilton

Formel 1 in Brasilien: Rosberg gewinnt und verkürzt Rückstand auf Hamilton

SPIEGEL ONLINE - 09.11.2014

Nico Rosberg hat in Brasilien einen knappen Sieg gefeiert und damit den WM-Kampf in der Formel 1 nochmals spannend gemacht. Der Deutsche verwies Lewis Hamilton auf den zweiten Platz. Ein gutes Rennen zeigte auch Sebastian Vettel. mehr... Forum ]

Fotostrecke: Spannung bis zur letzten Kurve
AP/dpa

Fotostrecke: Spannung bis zur letzten Kurve

SPIEGEL ONLINE - 09.11.2014

Der Große Preis von Brasilien war von Beginn an ein Zweikampf zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton. Nach 71 Runden und drei Boxenstopps hatte der Deutsche am Ende die Nase vorn, obwohl ihm sein Teamkollege dicht im Nacken saß. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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