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Der Zerbrechliche

Frank Giering gehörte nicht zu den Lautsprechern im deutschen Filmgeschäft - und war dennoch ein begehrter Darsteller. Bekannt wurde er durch seine Hauptrolle in Michael Hanekes Film "Funny Games". Den Durchbruch schaffte er 1999 als rebellischer Ausreißer in "Absolute Giganten". Er starb 2010 im Alter von 38 Jahren.

GESTORBEN: Frank Giering

DER SPIEGEL - 28.06.2010

Gestorben Frank Giering. Frank Giering, 38. Der gebürtige Magdebur-ger war so vielseitig wie kaum ein anderer Schauspieler seiner Generation. Er konnte überaus gesittet und zugleich ungemein brutal wirken wie als Killer in Michael Hanekes Gewaltstu... mehr...

Abschied von Frank Giering: Tod eines einsamen Spielers

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2010

Seinen Namen kannten wenige, sein sensibles Gesicht jedoch prägte sich dem Publikum ein: Frank Giering gehörte zu den erfolgreichsten Schauspielern Deutschlands. Der 38-Jährige starb, wie er lebte - allein. mehr...

Berlin: Schauspieler Frank Giering ist tot

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2010

Er verkörperte Andreas Baader, spielte in zahlreichen deutschen Fernseh- und Kinofilmen: Frank Giering ist tot. Der Schauspieler starb im Alter von nur 38 Jahren in Berlin. mehr...

Schauspieler Frank Giering: Auf Fotos fand ich mich zu fett

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2010

Frank Giering gehört nicht zu den Lautsprechern im deutschen Filmgeschäft - ein begehrter Darsteller ist er dennoch. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview gibt er ungewöhnliche Einblicke in sein Privatleben, spricht über Liebeskummer und sagt, warum er erst mit 29 bei Mama ausgezogen ist. mehr...

FILM: Die geilste Zeit im Leben

DER SPIEGEL - 27.09.1999

Der Regisseur Sebastian Schipper präsentiert mit "Absolute Giganten" seinen ersten Kinofilm - eine raue Ballade über das Ende einer Jungs-Freundschaft. Was tun drei junge Großstadthelden mitten in der Nacht in der Tiefgarage, wenn sie plötzlich ... mehr...

Filmkritik: Funny Games - Gewalt ohne Motiv

SPIEGEL ONLINE - 08.09.1997

"Lustige Spiele" treiben zwei Jugendliche mit einer Familie in deren Ferienhaus. Gar nicht lustig fand das ein Teil des Publikums bei der Premiere in Cannes: ausweglose Brutalität werde dem Zuschauer da aufgezwungen. Aber selbst wenn einer schreiend aus dem Kino renne, habe der gewalttätige Anti-Gewalt-Film was bewegt, findet der österreichische Regisseur Michael Haneke. mehr...

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