SPIEGEL ONLINE - 25.09.2008
Zum 20. Todestag des umstrittenen CSU-Patriarchen Franz-Josef Strauß erscheint "Mein Vater", ein Erinnerungsbuch seines Sohnes Franz Georg. Die Geschichte muss deswegen nicht umgeschrieben werden, doch immerhin erfährt man, warum die Strauß-Kinder auf die CSU nicht gut zu sprechen sind. mehr...
DER SPIEGEL - 26.08.2002
In der Schreiber- Affäre bahnt sich offenbar ein Streit zwischen ihm und den Strauß-Kindern an.
In der Affäre um den Lobbyisten Karlheinz Schreiber bahnt sich
zwischen der CSU und den Kindern des 1988 verstorbenen
Parteivorsitzenden Franz Josef... mehr...
DER SPIEGEL - 06.02.1995
Rückspiegel.
. . . in Nr. 49/1993 MEDIZIN: "GEPLÜN-DERT INS GRAB" über den
illegalen Handel mit Leichenteilen aus deutschen Pathologien.
Wegen Störung der Totenruhe verurteilte das Hamburger
Amtsgericht vergangene Woche drei Sektionshelfer... mehr...
DER SPIEGEL - 27.06.1994
Gegendarstellung.
In DER SPIEGEL Nr. 14/1994 vom 04. April 1994 wurde ab Seite 18
unter der Überschrift "Edi, das machen wir" über unseren
verstorbenen Vater Dr. h. c. Franz Josef Strauß und Herrn Dr. Eduard
Zwick berichtet. Hierzu stellen wir... mehr...
DER SPIEGEL - 13.06.1994
Wie die Strauß-Kinder eine Uralt-Forderung ihres Vaters eintreiben. Strauß-Kinder treiben Uralt-Forderung ein.
Der Münchner Journalist Peter Seewald, 39, wollte gerade mit
seiner Familie zu einem Kurzurlaub aufbrechen, als er, Ende letzten
Mona... mehr...
DER SPIEGEL - 04.04.1994
Amigo-Land Bayern: Franz Josef Strauß war groß im Nehmen, sein
Vermögen bunkerte er auf Schweizer Konten. Sein schwerreicher
Unternehmerfreund Eduard Zwick versorgte ihn privat und finanzierte
auch die CSU. Dafür stand der Ministerpräsident dem Bäder... mehr...
DER SPIEGEL - 18.01.1988
Die finanzielle Mißwirtschaft des Fernseh-Veranstalters Franz
Georg Strauß
.
Mit seinen leuchtendblauen Augen wirkt Franz Georg Strauß, 26,
treuherzig bis zur Harmlosigkeit. Doch bienenfleißig und
erfolgshungrig, wie er nun mal ist, wollte sich... mehr...
DER SPIEGEL - 18.01.1988
Mit massiven politischen Eingriffen versucht Bayerns Ministerpräsident
Franz Josef Strauß einen gescheiterten Unternehmer zu retten: seinen
Sohn Franz Georg und dessen marode Münchner Fernsehfirma
"tv weiß blau". Bundesweit möchte die bayrische Sta... mehr...
DER SPIEGEL - 25.05.1987
Münchens Lokalsender, an dem die Familie Strauß beteiligt ist,
steht vor dem Ende.
.
Abends pünktlich um dreiviertel sieben, sitzt Franz Georg
Strauß, 26, daheim in München vor dem Fernsehapparat. Nicht die
leichte Vorabendkost von ARD oder ZDF... mehr...
DER SPIEGEL - 23.06.1986
Die CDU/CSU sorgt beim Privatfernsehen für ein konservatives
Übergewicht. Regierungsnahen Medienkonzernen soll eine "starke
nationale Fernsehkette" zugeschanzt werden - ein schwarzer Kanal?
.
Von den "wirtschaftlichen Möglichkeiten" des Fernsehen... mehr...