ThemaFrauenrechte

Alle Artikel und Hintergründe

Konservative Monarchie: Saudische Prinzessin beklagt Regime der Ungleichheit

SPIEGEL ONLINE - 09.04.2012

Die saudische Prinzessin Basma riskiert den Zorn der Herrscherfamilie. In der BBC übt die Geschäftsfrau, Journalistin und mehrfache Mutter massive Kritik an Gesetzen und Beamten ihres Landes. Vor allem prangert sie die Unterdrückung von Frauen an - und präsentiert einen Sechs-Punkte-Katalog für Reformen. mehr...

Personalien: Iben Wiene Rathje

DER SPIEGEL - 02.04.2012

Dänemark: Iben Wiene Rathje fordert Pissoirs für Frauen. Iben Wiene Rathje, 31, dänische Politikerin und Mitglied der Kopenhagener Bürgerschaft, hat einen Etappensieg in ihrem Kampf für wahrhaftige Gleichstellung errungen. Das Urinieren im Stehen s... mehr...

SPIEGEL-STREITGESPRÄCH: Sorry, das geht zu langsam

DER SPIEGEL - 26.03.2012

EU-Justizkommissarin Viviane Reding, 60, und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, 34, über die Männergesellschaft in deutschen Vorstandsetagen und den Sinn der Frauenquote. SPIEGEL: Frau Kommissarin, warum braucht Europa eine Frauenquote?Red... mehr...

Eine saubere Sache

DER SPIEGEL - 26.03.2012

EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE: Warum eine Inderin wegen einer Toilette ihre Ehe aufs Spiel setzte. Anita Narre, 24 Jahre alt, frisch verheiratet, hatte nicht vor, eine Revolution zu starten. Sie plante auch nicht, zum Vorbild für andere Frauen ... mehr...

FERNSEHEN: Sabas Revier

DER SPIEGEL - 26.03.2012

In einer Kabuler Polizeistation will eine afghanische Regisseurin eine TV-Serie drehen. Ihr Held ist ein korrekter Kommissar. Der Krimi soll das Bild eines neuen Landes zeichnen - gedreht wird aber in der Wirklichkeit. Ich hasse Dreck und Unordnung... mehr...

Frauendebatte in der Union: Quotengegner fürchten Kehrtwende der Kanzlerin

SPIEGEL ONLINE - 13.03.2012

Die Rufe nach einer gesetzlichen Frauenquote gehen an Angela Merkel nicht vorüber - womöglich will die Kanzlerin mit dem Thema sogar in den Wahlkampf ziehen. Widerstand wäre ihr sicher: Quotengegner in den eigenen Reihen schlagen vorsorglich Alarm. mehr...

REGIERUNG: Aufstand der Frauen

DER SPIEGEL - 12.03.2012

Das Nein der FDP zur Quote stiftet Unfrieden in der Koalition. Die Kanzlerin will mit dem Thema zur Not auch in den Wahlkampf ziehen - gegen die Liberalen. Niederlage? Nein, von einer Niederlage will sie nicht sprechen, Niederlagen kommen nicht vor... mehr...

GLEICHBERECHTIGUNG: Es macht keinen Spaß

DER SPIEGEL - 12.03.2012

Warum die Frauenquote undemokratisch ist - und wir sie trotzdem brauchen. "Demokratie ist schön. Macht aber viel Arbeit."(beinahe Karl Valentin) Versuchen Sie ein kleines Experiment: Versetzen Sie sich in die Lage eines Chinesen, der mit 19 Amerika... mehr...

Potentielles Wahlkampfthema: Merkel liebäugelt mit der Frauenquote

SPIEGEL ONLINE - 11.03.2012

Macht Angela Merkel die Frauenquote zur Chefsache? Nach Informationen des SPIEGEL erwägt die Kanzlerin, das Thema für den Bundestagswahlkampf 2013 einzusetzen. Doch ihre eigene Partei ist in dieser Frage tief gespalten. mehr...

Debatte um Frauenquote: Was Kristina Schröder aus Tunesien importiert

SPIEGEL ONLINE - 07.03.2012

Die trauen sich was: Bei Frauenrechtlerinnen und Politikerinnen in Tunesien lässt sich Kristina Schröder erklären, wie man sich unter widrigsten Umständen durchsetzt. Denn zu Hause steht die Familienministerin bei ihrem Kampf um Quote und Betreuungsgeld politisch isoliert da. mehr...


Wikipedia

Frauenrechte

Frauenrechte sind Menschenrechte, die Frauen als Mitglieder der Menschheit besitzen und zukommen. [1] Im Laufe der Geschichte ist der Begriff Frauenrechte unterschiedlich eingegrenzt und gedeutet worden.mehr...

SPIEGEL SPECIAL

Heft 1/2008:
Das starke Geschlecht

Was Frauen erfolgreich macht

Inhaltsverzeichnis

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Was ist der Welt-Frauentag?
Der erste internationale Frauentag fand am 19. März 1911 statt. In Berlin gab es 40 Veranstaltungen und 45.000 Teilnehmer. Ähnliche Veranstaltungen gab es in Österreich, der Schweiz, Dänemark und den USA. Insgesamt beteiligten sich Millionen Frauen, zentrale Forderungen betrafen das Wahlrecht, Mindestlöhne und die gleiche Bezahlung von gleichwertiger Arbeit. Beschlossen wurde der Tag auf Initiative der deutschen Feministin und Sozialistin Clara Zetkin bei der II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen 1910. Zwei Jahre später kamen Schweden, Frankreich und die Niederlande dazu, 1913 Russland und die Tschechoslowakei. Später wurde der 8. März als weltweiter Termin festgelegt.
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