DER SPIEGEL - 14.02.2011
Erstmals sind die legendären Tagebücher von Samuel Pepys vollständig auf Deutsch erschienen: Der Londoner Staatsbedienstete des 17. Jahrhunderts setzt Maßstäbe, an denen heutige Chronisten wie Fritz J. Raddatz, Henning Ritter und Siegfried Unseld zu ... mehr...
DER SPIEGEL - 13.09.2010
Die Tagebücher des legendären Feuilletonisten Fritz J. Raddatz erzählen aus dem Herzen einer untergegangenen BRD, in der Journalisten beseelt waren von ihrem Willen zur Eleganz, Schärfe - und Eitelkeit. Von Georg Diez.
Das hier ist kein Text über T... mehr...
DER SPIEGEL - 02.08.2010
Fritz J. Raddatz lässt Widmungsexemplare verkaufen.
Das Alter sei ein Massaker - mit diesem Zitat beginnt Buchautor und Journalist Fritz J. Raddatz das Vorwort zu einem Antiquariatskatalog der besonderen Art. Es ist ein persönliches Vorwort aus Anl... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.08.2006
Seine Freunde, seine Essays, sein Sylt: Anfang September wird der Porsche-Fahrer, Lebenskünstler und Literat Fritz J. Raddatz 75. Zu lesen gibt es schon jetzt viel Neues von und über "Effjot". mehr...
DER SPIEGEL - 22.09.2003
Fritz J. Raddatz, langjähriger Feuilletonchef der "Zeit",
beleidigt in seinen Memoiren allerlei Weggefährten. Mehr noch als
sie aber hat an ihm gesündigt: Deutschland.
An einem Juni-Abend des Jahres 1993 genießt er im Fernsehen
einen seiner "gel... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.10.1997
Biograph Raddatz porträtiert den Lorelei-Dichter als
"bindungsloses Subjekt".
Einen Blick durchs Schlüsselloch gibt es hier nicht. Wer die
Heinrich-Heine-Biographie von Fritz J. Raddatz liest, weil er die
Unfertigkeiten und Zufälle kennenlernen... mehr...
DER SPIEGEL - 14.07.1997
Raddatz: Verwechselung von Marx und Lasalle.
65, früherer Honorarprofessor für
Literaturwissenschaft an der Universität Hannover, hat seine
Anhänger ein weiteres Mal in Verlegenheit gebracht. 1985 nahm er
als Feuilletonchef der ZEIT seinen Abs... mehr...
DER SPIEGEL - 13.01.1997
Rückspiegel - Zitate.
Fritz J. Raddatz in der zeit über das Buch "Volk und Wahn"
von SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder:
Der Mann ist frech; deswegen hat er meine Sympathie. Der Mann
kann herrlich formulieren; deswegen ist mein Neid ihm sicher... mehr...
DER SPIEGEL - 20.03.1995
Ernst Jünger und die deutsche Literatur - Kniefälle, Attacken und
Ratlosigkeit. Ernst Jünger und die deutsche Literatur.
Wie immer, wo der Zweifel sich mit Fülle paart, bekehrten wir uns
zur Gewalt.
Der alte Feldherr blickte skeptisch. "Gar... mehr...
DER SPIEGEL - 22.11.1993
Fritz-J.-Raddatz-Archiv in Marbach.
Selber hat er seine Schätze nie sehr gründlich konsultiert,
sonst hätten Kollegen dem allzeit alerten Feuilletonisten Fritz J.
Raddatz nicht so regelmäßig Irrungen und Wirrungen nachweisen können
- jüngst er... mehr...