SPIEGEL ONLINE
- 08.02.2008
Kann ein Verräter ein Held sein? Aus Hass auf die Nazis wurde Fritz Kolbe zum wichtigsten Spion der Alliierten. Bis Kriegsende lieferte er rund 1600 Dokumente an die CIA - darunter sogar präzise Skizzen von Hitlers hochgeheimem Hauptquartier, der "Wolfsschanze". Von Hans Michael Kloth
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DER SPIEGEL - 23.12.2005
Das Geheimdienstjournal "Studies in Intelligence" in einer Buchbesprechung über den SPIEGEL-Bericht "Der Bote aus Berlin", wonach ein kleiner deutscher Beamter im Auswärtigen Amt einer der mutigsten Hitler-Gegner war, aber nach dem Krieg als Verräter... mehr...
DER SPIEGEL - 06.09.2004
... in Nr. 37/2001 "Der Bote aus Berlin" über die
Widerstandsbiografie des früheren Beamten des Auswärtigen Amtes
Fritz Kolbe, der als Büroleiter des AA-Verbindungsmanns zum
Oberkommando der Wehrmacht über einzigartige Einblicke verfügte und
sich 194... mehr...
DER SPIEGEL - 22.03.2004
Auswärtiges Amt will bisher kaum beachtete Widerstandskämpfer in seinen Reihen würdigen.
Zum 60. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli
1944 will das Auswärtige Amt (AA) bisher kaum beachtete
Widerstandskämpfer in seinen Reihen wü... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.03.2004
Kann ein Verräter ein Held sein? Aus Hass auf die Nazis wurde Fritz Kolbe zum wichtigsten Spion der Alliierten. Pünktlich zum 60. Jahrestag des fehlgeschlagenen Attentats auf Hitler sorgt eine spannende Biografie für Diskussionsstoff. mehr...
DER SPIEGEL - 10.09.2001
Ein kleiner Beamter im Auswärtigen Amt war einer der mutigsten
Hitler-Gegner. Weil Fritz Kolbe die Putschpläne der Männer des
20. Juli für naiv hielt und lieber den Alliierten half, Hitler zu
besiegen, galt er nach dem Krieg als Verräter. / VON AXEL ... mehr...