SPIEGEL ONLINE - 08.02.2012
Dürre Thesen, große Wirkung: Ein Buch des RWE-Managers Fritz Vahrenholt sagt die Klimakatastrophe ab und widerspricht führenden Wissenschaftlern. Beide Seiten profitieren von dem Streit. Wem soll man glauben? mehr...
DER SPIEGEL - 06.02.2012
Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt (SPD) widerspricht den Vorhersagen des Weltklimarats. Der streitbare Umweltexperte behauptet: Weil die Sonne schwächele, werde es in den nächsten Jahrzehnten sogar kühler werden.
Der redegewandte Strommanager ist ne... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.12.2009
Ein Scheitern des Kopenhagener Gipfels wäre ein Erfolg, der Klimaschutz sollte vertagt werden: Mit seinem SPIEGEL-Essay hat der dänische Statistiker Bjørn Lomborg für Aufsehen gesorgt. Der RWE-Innogy-Vorstandschef Fritz Vahrenholt widerspricht: Nie waren die Chancen für eine globale Einigung besser. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.07.2009
In drei Tagen soll das Wüstenstrom-Projekt Desertec starten - doch jetzt dämpft RWE-Manager Varenholt die Erwartungen. In einem Interview warnt er vor zu viel Euphorie in Deutschland. Energie aus der Sahara sei vor allem für Afrika interessant. mehr...
DER SPIEGEL - 31.03.2008
Fritz Vahrenholt, 58, ist als Geschäftsführer der RWE Innogy für den Ausbau der regenerativen Energien verantwortlich und war von 1991 bis 1997 SPD-Umweltsenator in Hamburg.
SPIEGEL: Herr Vahrenholt, nach Studien der regierungsnahen Energieagentur ... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 18.07.2006
Windkraft-Manager Fritz Vahrenholt über längere Laufzeiten für Kernkraftwerke, die Endlichkeit von Öl und Gas sowie deren Ersatz durch Kohle, Wind und Sonne.
SPIEGEL: Herr Vahrenholt, als ehemaliger Umweltsenator, Vorstand des Ölmultis Shell und nu... mehr...
DER SPIEGEL - 29.03.2004
Quer durch die Republik wächst der Widerstand gegen die
Verspargelung der Landschaft durch immer mehr Windräder. Ökonomisch
macht ein weiterer Ausbau wenig Sinn: Er würde Milliarden an
Fördergeldern verschlingen, der Nutzen für die Umwelt wäre gering... mehr...
DER SPIEGEL - 05.06.2000
Fritz Vahrenholt : Foto mit Leninbüste und Mercedes auf Kuba.
Fritz Vahrenholt, 51, Präsidiumsmitglied des Aufsichtsrats beim
Ölkonzern Shell und ehemaliger SPD-Umweltsenator in Hamburg,
spekulierte auf Kuba über seine berufliche Zukunft. Der ... mehr...
DER SPIEGEL - 29.11.1999
Der Shell-Vorstand Fritz Vahrenholt über Schwindel mit dem
Ökostrom und den Einstieg in das Solarzeitalter.
SPIEGEL: Herr Vahrenholt, welche Farbe hat eigentlich Ökostrom?
Vahrenholt: Leider sieht man dem Strom nicht an, ob er
umweltfreundlic... mehr...
DER SPIEGEL - 21.12.1998
Kohle und Öl entfesselten die Produktivkräfte der
Industriegesellschaft. Als Umweltschäden und Ölkrisen zum Sparen
zwangen, schien die Atomkraft ein neues Zeitalter zu verheißen.
Tschernobyl beendete es. Nun hofft die energiedurstige Welt auf die
reg... mehr...