ThemaFußball-WM 2018

Alle Artikel und Hintergründe

Zweifel an Milliardengeschäften: Der Sicherheits-Weltmeister

SPIEGEL ONLINE - 08.01.2012

Zuschläge für die Fußball-WM 2018 und 2022, Großaufträge für Olympia: Eine Firma aus Katar dominiert das extrem lukrative Geschäft mit der Sportsicherheit. Mittendrin ist der Deutsche Helmut Spahn. Ein Fifa-Insider bezweifelt allerdings, ob es bei allen Deals mit rechten Dingen zugeht. mehr...

WM-Vergabe: Englischer Verband ermittelt in Fifa-Bestechungsaffäre

SPIEGEL ONLINE - 13.05.2011

Auf die Korruptionsanschuldigungen aus England gegen Fifa-Funktionäre hatte der Weltverband mit der Forderung nach Beweisen reagiert. Die will der englische Verband nun liefern und kündigte eine eigene Untersuchung bezüglich der WM-Vergabe an. mehr...

Vorwürfe gegen die Fifa: Blatter verspricht Klärung bis zum Wahltag

SPIEGEL ONLINE - 11.05.2011

Joseph Blatter gibt den Aufklärer: Bis zur Neuwahl des Fifa-Chefs will der Amtsinhaber ermitteln, was an den Korruptionsvorwürfen gegen hochrangige Mitglieder des Weltverbandes dran ist. Afrikas Verband hat derweil Zahlungen Katars eingeräumt. mehr...

WM-Vergabe: England beschuldigt hohe Fifa-Mitglieder der Korruption

SPIEGEL ONLINE - 10.05.2011

Die Fifa wird mit neuen Korruptionsvorwürfen aus England konfrontiert: Demnach sollen vor der WM-Vergabe an Russland und Katar erhebliche Summen an einflussreiche Mitglieder des Weltverbands geflossen sein. Fifa-Chef Joseph Blatter reagiert ausweichend. mehr...

Personalien: Witalij Mutko

DER SPIEGEL - 20.12.2010

Russlands Sportminister Witalij Mutkomacht sich bei Bewerbung um die Fußball-WM 2018 in Zürich zur Lachnummer. Witalij Mutko, 52, Russlands Sportminister, hat sich bei der Bewerbung um die Fußball-WM 2018 in Zürich zur Lachnummer der Nation gemacht... mehr...

Vergabe der WM 2018: Kritische Berichte sollen England die WM gekostet haben

SPIEGEL ONLINE - 07.12.2010

Der japanische Verbandschef Junji Ogura erhebt schwere Vorwürfe: So sollen die Berichte englischer Medien über Korruption im Fifa-Exekutivkomitee dazu beigetragen haben, dass die Bewerbung des Verbands für die WM 2018 gescheitert ist. mehr...

WM 2018: Immer große Ziele

DER SPIEGEL - 06.12.2010

Wladimir Geskin, 57, Mitglied der Chefredaktion von Russlands Sportzeitung "Sport-Express" über die erfolgreiche Fußball-WM-Bewerbung. SPIEGEL: Russland ist Gastgeber für die Leichtathletik-WM 2013, die olympischen Winterspiele 2014, danach soll in... mehr...

Pressestimmen: Katar ist der größte Fußballwitz

SPIEGEL ONLINE - 03.12.2010

"Trostlose Entscheidung": Die überraschende WM-Vergabe an Katar und Russland spaltet die internationale Presse. Russische Medien feiern Premier Wladimir Putin, italienische verabschieden sich von der "alten Fußball-Geografie". In der Schweiz sieht man "Willen und Einfluss" Katars unterschätzt. mehr...

Russland und Katar: WM-Besucher müssen mit hohen Hotelpreisen rechnen

SPIEGEL ONLINE - 03.12.2010

Die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 finden in Russland und Katar statt - und damit in zwei kostspieligen Reisezielen. Doch vor allem in den russischen Metropolen kann man mit der richtigen Buchung einiges Geld sparen. mehr...

Fifa-Liveticker: WM 2018 in Russland, 2022 in Katar

SPIEGEL ONLINE - 02.12.2010

Die Entscheidungen sind gefallen: Russland richtet die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 aus. Das Turnier im Jahr 2022 findet in Katar statt. Lesen Sie alles rund um die Vergabe im Liveticker nach. mehr...


Wikipedia

Fußball-Weltmeisterschaft 2018

Die Endrunde der 21. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer (offiziell 2018 FIFA World Cup, deutsch „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018“) wird im Sommer 2018 in Russland ausgetragen. Außerdem findet der FIFA-Konföderationen-Pokal 2017 in Russland st...mehr...

Das Exekutivkomitee der Fifa
Das Exekutivkomitee des Welt-Fußballverbandes Fifa setzt sich zusammen aus dem Präsidenten Joseph S. Blatter, seinen acht Vizepräsidenten und weiteren 15 einfachen Mitgliedern. Das Komitee tagt zweimal im Jahr. Die Mandatsdauer der Mitglieder beträgt vier Jahre.

Das Exekutivkomitee legt die Termine, Spielorte und Formate der Fifa-Wettbewerbe, darunter die der WM, fest. Es beruft die Fifa-Delegierten für das International Football Association Board (Ifab), das über Regeländerungen bestimmt, und ist für die Ernennung sowie Abberufung des Generalsekretärs (derzeit: Jérôme Valcke) zuständig.

Quelle: sid

Weltmeister seit 1930
Jahr Weltmeister
1930 Uruguay (4:2 gegen Argentinien)
1934 Italien (2:1 n.V. gegen Tschechoslow.)
1938 Italien (4:2 gegen Ungarn)
1950 Uruguay (Finalgruppe*)
1954 Deutschland (3:2 gegen Ungarn)
1958 Brasilien (5:2 gegen Schweden)
1962 Brasilien (3:1 gegen Tschechoslow.)
1966 England (4:2 n.V. gegen Deutschland)
1970 Brasilien (4:1 gegen Italien)
1974 Deutschland (2:1 gegen Niederlande)
1978 Argentinien (3:1 n.V. gegen Niederl.)
1982 Italien (3:1 gegen Deutschland)
1986 Argentinien (3:2 gegen Deutschland)
1990 Deutschland (1:0 gegen Argentinien)
1994 Brasilien (3:2 n.E. gegen Italien)
1998 Frankreich (3:0 gegen Brasilien)
2002 Brasilien (2:0 gegen Deutschland)
2006 Italien (5:3 n.E. gegen Frankreich)
2010 Spanien (1:0 n.V. gegen Niederlande)
*Bei der WM 1950 gab es keine K.o.-Spiele. Der Weltmeister wurde in einer Finalgruppe ausgespielt.
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