ThemaFußball-WM 2022

Alle Artikel und Hintergründe

AS&P/ hhvision

Kicken in Katar

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 findet in Katar statt. Doch die Wahl zugunsten des Wüstenstaates gilt als umstritten. Die Temperaturen sind dort im Sommer extrem hoch. Zudem gilt die Vergabe als finanztechnisch getrieben, um neue Märkte zu erschließen. Höchsten Komfort versprechen hingegen die für die WM geplanten Stadien.

Zweifel an Milliardengeschäften: Der Sicherheits-Weltmeister

SPIEGEL ONLINE - 08.01.2012

Zuschläge für die Fußball-WM 2018 und 2022, Großaufträge für Olympia: Eine Firma aus Katar dominiert das extrem lukrative Geschäft mit der Sportsicherheit. Mittendrin ist der Deutsche Helmut Spahn. Ein Fifa-Insider bezweifelt allerdings, ob es bei allen Deals mit rechten Dingen zugeht. mehr...

Fußball-WM in Katar: Blatter nimmt Zwanziger aufs Korn

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2011

Mit deutlichen Worten hat Fifa-Boss Joseph Blatter den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger angegriffen. Dessen Abneigung gegen die Wüsten-WM 2022 in Katar werde nicht länger hingenommen. mehr...

WM-Vergabe nach Katar: Informantin nimmt Korruptions-Vorwürfe zurück

SPIEGEL ONLINE - 11.07.2011

Es wird immer dubioser: Die Informantin im Bestechungsskandal um die Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 hat ihre Aussagen zurückgezogen. Sie hatte behauptet, drei Fifa-Funktionäre hätten für ihre Stimme hohe Geldsummen bekommen. mehr...

Kicken in Katar: Zwanziger fordert Überprüfung der WM-Vergabe

SPIEGEL ONLINE - 01.06.2011

Rückendeckung für den umstrittenen Fifa-Boss: DFB-Chef Theo Zwanziger hat sich kurz vor der Vorsitzendenwahl eindeutig zu Sepp Blatter bekannt. Dagegen hegt Zwanziger erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der WM-Vergabe an Katar. mehr...

Fifa und Katar: Scheichs bangen um ihre WM

SPIEGEL ONLINE - 31.05.2011

Täglich neue Vorwürfe, täglich neue Anschuldigungen - der Korruptionsskandal erschüttert den Fußballweltverband. Fifa-Boss Blatter wird seinen Job zwar behalten, doch die umstrittene Wüsten-WM 2022 in Katar steht auf der Kippe. mehr...

Blatter zur Fifa-Korruptionsaffäre: Krise? Was für eine Krise?

SPIEGEL ONLINE - 30.05.2011

Der Weltfußballverband wird durch eine Korruptionsaffäre erschüttert - doch der Auftritt seines Chefs wurde zur Farce. Joseph Blatter sprach schlicht von "Schwierigkeiten", die "innerhalb unserer Fifa-Familie" geklärt würden. Neuen Wirbel gibt es um die WM-Vergabe 2022 an Katar. mehr...

Korruptionsvorwürfe gegen Fifa: Katar weist Anschuldigungen aus England zurück

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2011

Katar hat die Bestechungsvorwürfe aus England zurückgewiesen. Die Behauptungen, das WM-Gastgeberland 2022 habe sich vor der Turniervergabe Stimmen mit Geld erkauft, seien substanzlos und falsch, hieß es in einer Stellungnahme. mehr...

WM-Vergabe: Englischer Verband ermittelt in Fifa-Bestechungsaffäre

SPIEGEL ONLINE - 13.05.2011

Auf die Korruptionsanschuldigungen aus England gegen Fifa-Funktionäre hatte der Weltverband mit der Forderung nach Beweisen reagiert. Die will der englische Verband nun liefern und kündigte eine eigene Untersuchung bezüglich der WM-Vergabe an. mehr...

WM-Vergabe: Bin Hammam weist Bestechungsvorwürfe zurück

SPIEGEL ONLINE - 12.05.2011

Asiens Fußball-Boss Mohamed bin Hammam hat unlautere Geldzahlungen im Zuge der WM-Vergabe 2022 an Katar bestritten. Im Kampf um den Fifa-Vorsitz kann sein Rivale Joseph Blatter auf die Unterstützung des Kontinentalverbands Ozeanien bauen. mehr...

Vorwürfe gegen die Fifa: Blatter verspricht Klärung bis zum Wahltag

SPIEGEL ONLINE - 11.05.2011

Joseph Blatter gibt den Aufklärer: Bis zur Neuwahl des Fifa-Chefs will der Amtsinhaber ermitteln, was an den Korruptionsvorwürfen gegen hochrangige Mitglieder des Weltverbandes dran ist. Afrikas Verband hat derweil Zahlungen Katars eingeräumt. mehr...


Wikipedia

Fußball-Weltmeisterschaft 2022

Die Endrunde der 22. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer (offiziell 2022 FIFA World Cup, deutsch „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022“) wird 2022 in Katar ausgetragen werden.mehr...

Das Exekutivkomitee der Fifa
Das Exekutivkomitee des Welt-Fußballverbandes Fifa setzt sich zusammen aus dem Präsidenten Joseph S. Blatter, seinen acht Vizepräsidenten und weiteren 15 einfachen Mitgliedern. Das Komitee tagt zweimal im Jahr. Die Mandatsdauer der Mitglieder beträgt vier Jahre.

Das Exekutivkomitee legt die Termine, Spielorte und Formate der Fifa-Wettbewerbe, darunter die der WM, fest. Es beruft die Fifa-Delegierten für das International Football Association Board (Ifab), das über Regeländerungen bestimmt, und ist für die Ernennung sowie Abberufung des Generalsekretärs (derzeit: Jérôme Valcke) zuständig.

Quelle: sid

Weltmeister seit 1930
Jahr Weltmeister
1930 Uruguay (4:2 gegen Argentinien)
1934 Italien (2:1 n.V. gegen Tschechoslow.)
1938 Italien (4:2 gegen Ungarn)
1950 Uruguay (Finalgruppe*)
1954 Deutschland (3:2 gegen Ungarn)
1958 Brasilien (5:2 gegen Schweden)
1962 Brasilien (3:1 gegen Tschechoslow.)
1966 England (4:2 n.V. gegen Deutschland)
1970 Brasilien (4:1 gegen Italien)
1974 Deutschland (2:1 gegen Niederlande)
1978 Argentinien (3:1 n.V. gegen Niederl.)
1982 Italien (3:1 gegen Deutschland)
1986 Argentinien (3:2 gegen Deutschland)
1990 Deutschland (1:0 gegen Argentinien)
1994 Brasilien (3:2 n.E. gegen Italien)
1998 Frankreich (3:0 gegen Brasilien)
2002 Brasilien (2:0 gegen Deutschland)
2006 Italien (5:3 n.E. gegen Frankreich)
2010 Spanien (1:0 n.V. gegen Niederlande)
*Bei der WM 1950 gab es keine K.o.-Spiele. Der Weltmeister wurde in einer Finalgruppe ausgespielt.
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