SPIEGEL ONLINE
- 01.12.2011
Das Internet ist für deutsche Neonazis der wichtigste Propagandakanal. Doch die Behörden sind machtlos dagegen, weil viele Server in den USA stehen. Dort verdienen sich notorische Hetzer ein Zubrot, indem sie ihren deutschen Kameraden als Strohmänner dienen. Von Jörg Diehl und Frank Patalong mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 08.10.2004
Auf Drängen der Bundesregierung dürfte der US-Neonazi Gary Lauck schon bald eine von ihm genutzte Internetadresse verlieren. Unter dem Namen Bundesrepublik Deutschland verbreitet er dort rechtsextreme Propaganda. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.12.2003
Bundeskanzler Schröder hat sich per Gericht gegen einen Privatmann durchgesetzt, der sich die Internet-Domain "kanzlerschroeder.de" gesichert hatte. Ab sofort soll unter der Adresse wieder nur der wirkliche Regierungschef erreichbar sein. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.02.2002
Etwa 80 Internet-Zugangsanbieter in NRW erhalten in diesen Tagen Blaue Briefe der Düsseldorfer Bezirksregierung. Regierungspräsident Jürgen Büssow macht ernst damit, rechtsradikale Seiten zu sperren - und trifft auf Widerstand. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.01.2002
Gerhard Lauck, selbst ernannter Oberführer der "NSDAP/AO", wurde von der Wipo abgewatscht: Irreführende Adressen wie "bundesinnenministerium.com" wird es bald nicht mehr geben. Mit Geschick gelang es Otto Schily, eine US-Adresse stillzulegen. mehr...
DER SPIEGEL - 07.01.2002
Bundesinnenminister im Streit mit dem US-Neonazi Lauck um Namensrechte im Internet.
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) liegt in einem bizarren
Wettstreit mit dem weltweit berüchtigten US-Neonazi Gary Lauck um
Namensrechte ("Domains") im Inte... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.01.2002
Otto Schily (SPD) liegt in einem bizarren Wettstreit mit dem weltweit berüchtigten US-Neonazi Gary Lauck um Domains. Der Grund: Wer die www-Adresse "Bundesinnenministerium.com" eingibt, gerät nicht zur Seite des Ministers, sondern direkt auf die Hakenkreuz-gezierten Seiten von Lauck. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.10.2000
Wenn es um die Markenrechte ihres Spiels "Moorhuhnjagd" geht, kennt die Herstellerfirma Phenomedia kein Pardon. Wenn das Spiel dann noch von Neonazis missbraucht wird, hört der Spaß ganz auf. Phenomedia klagte das rassistische Plagiat erfolgreich vom Web - und das in den USA. mehr...
DER SPIEGEL - 26.08.1996
Urteil: Gary Rex Lauck.
43. Das Hamburger Landgericht hat den
deutschstämmigen Amerikaner am Donnerstag vergangener Woche wegen
Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhaß zu vier Jahren
Freiheitsstrafe verurteilt. Rechtsextremist Lauck is... mehr...
DER SPIEGEL - 13.05.1996
Vita Gary Rex Lauck.
gilt als Kopf eines rechtsextremistischen Propagandafeldzuges.
Der US-Staatsbürger, ein erklärter Hitler-Fan, dirigierte von einem
Postfach aus seine NSDAP/AO. Ihr Schrifttum wurde in den USA legal
gedruckt und konspirativ... mehr...
DER SPIEGEL - 13.05.1996
Ein junger Neonazi aus Gladbeck gestand fünf Tötungsverbrechen,
aber zwei erwiesen sich als Erfindung. Er wollte von Odin, dem
nordischen Gott, geleitet worden sein. Aber innerlich geführt wurde
er von rechten Schreibtischtätern. Warum wollte Thomas ... mehr...