ThemaGary Lauck

Alle Artikel und Hintergründe

Domain-Missbrauch: Bundesregierung lässt Nazi-Website verbieten

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2004

Auf Drängen der Bundesregierung dürfte der US-Neonazi Gary Lauck schon bald eine von ihm genutzte Internetadresse verlieren. Unter dem Namen Bundesrepublik Deutschland verbreitet er dort rechtsextreme Propaganda. mehr...

Domainstreit: Der Kanzler bekommt seine Adresse zurück

SPIEGEL ONLINE - 05.12.2003

Bundeskanzler Schröder hat sich per Gericht gegen einen Privatmann durchgesetzt, der sich die Internet-Domain "kanzlerschroeder.de" gesichert hatte. Ab sofort soll unter der Adresse wieder nur der wirkliche Regierungschef erreichbar sein. mehr...

NRW sperrt Webseiten: Keep Your Web Clean

SPIEGEL ONLINE - 13.02.2002

Etwa 80 Internet-Zugangsanbieter in NRW erhalten in diesen Tagen Blaue Briefe der Düsseldorfer Bezirksregierung. Regierungspräsident Jürgen Büssow macht ernst damit, rechtsradikale Seiten zu sperren - und trifft auf Widerstand. mehr...

Schlappe für Lauck: US-Neonazi muss Web-Adressen abtreten

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2002

Gerhard Lauck, selbst ernannter Oberführer der "NSDAP/AO", wurde von der Wipo abgewatscht: Irreführende Adressen wie "bundesinnenministerium.com" wird es bald nicht mehr geben. Mit Geschick gelang es Otto Schily, eine US-Adresse stillzulegen. mehr...

INTERNET: Neonazi narrt Schily

DER SPIEGEL - 07.01.2002

Bundesinnenminister im Streit mit dem US-Neonazi Lauck um Namensrechte im Internet. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) liegt in einem bizarren Wettstreit mit dem weltweit berüchtigten US-Neonazi Gary Lauck um Namensrechte ("Domains") im Inte... mehr...

Bizarres im Web: Suche nach dem Innenministerium führt zu Nazi-Site

SPIEGEL ONLINE - 05.01.2002

Otto Schily (SPD) liegt in einem bizarren Wettstreit mit dem weltweit berüchtigten US-Neonazi Gary Lauck um Domains. Der Grund: Wer die www-Adresse "Bundesinnenministerium.com" eingibt, gerät nicht zur Seite des Ministers, sondern direkt auf die Hakenkreuz-gezierten Seiten von Lauck. mehr...

Erfolgreich geklagt: Jagd auf Juden ist endlich offline

SPIEGEL ONLINE - 19.10.2000

Wenn es um die Markenrechte ihres Spiels "Moorhuhnjagd" geht, kennt die Herstellerfirma Phenomedia kein Pardon. Wenn das Spiel dann noch von Neonazis missbraucht wird, hört der Spaß ganz auf. Phenomedia klagte das rassistische Plagiat erfolgreich vom Web - und das in den USA. mehr...

URTEIL: Gary Rex Lauck

DER SPIEGEL - 26.08.1996

Urteil: Gary Rex Lauck. 43. Das Hamburger Landgericht hat den deutschstämmigen Amerikaner am Donnerstag vergangener Woche wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhaß zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Rechtsextremist Lauck is... mehr...

Rechtsextremismus: Verräter verfallen der Feme

DER SPIEGEL - 13.05.1996

Ein junger Neonazi aus Gladbeck gestand fünf Tötungsverbrechen, aber zwei erwiesen sich als Erfindung. Er wollte von Odin, dem nordischen Gott, geleitet worden sein. Aber innerlich geführt wurde er von rechten Schreibtischtätern. Warum wollte Thomas ... mehr...

Gary Rex Lauck

DER SPIEGEL - 13.05.1996

Vita Gary Rex Lauck. gilt als Kopf eines rechtsextremistischen Propagandafeldzuges. Der US-Staatsbürger, ein erklärter Hitler-Fan, dirigierte von einem Postfach aus seine NSDAP/AO. Ihr Schrifttum wurde in den USA legal gedruckt und konspirativ... mehr...


Wikipedia

Gary Lauck

Gerhard Rex „Gary” Lauck (* 12. Mai 1953 in einem deutschen Wohnviertel in Milwaukee, Wisconsin, USA) zählt zu der Gruppe der Neonazis und Geschichtsrevisionisten, die den Holocaust leugnen, aber auch die gesamte Darstellung der neueren Zeitgeschicht...mehr...

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