DER SPIEGEL - 23.09.1996
Die Stasi-Kontakte des ostdeutschen Erfolgsautors
Erwin Strittmatter. Die Stasi-Kontakte von Erwin Strittmatter.
Nach dem Tod Erwin Strittmatters im Januar 1994 verneigte sich
das deutsche Feuilleton vor einem ganz Großen. Die Frankfurter
Runds... mehr...
DER SPIEGEL - 06.01.1992
Deutsche Exilschriftsteller haben sich zu Gehilfen des
stalinistischen Terrors gemacht - Dokumente aus sowjetischen
Archiven liefern den Beweis.
Ich verlange, daß die tollwütigen Hunde erschossen werden." In
diesen Worten ließ Stalins Ankläger W... mehr...
DER SPIEGEL - 01.07.1985
Briefe des Philosophen Ernst Bloch werden nächste Woche zu
dessen 100. Geburtstag veröffentlicht.
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Am Anfang war ein grauer Holzkoffer, der mehr als fünf
Jahrzehnte lang im Tresorraum einer Heidelberger Filiale der
Deutschen Bank umherstand. 1... mehr...
DER SPIEGEL - 27.08.1973
Ein grauer Holzkoffer mit Manuskripten und Briefen, den der marxistische Philosoph Georg Lukács im Jahre 1917 bei einer Heidelberger Bank deponierte, hatte eine ungewöhnliche Schatzsuche zur Folge.
Die philosophischen Ambitionen eines Heidelberger ... mehr...
DER SPIEGEL - 14.06.1971
Der Tod von Georg Lukàcs wurde in einigen sozialistischen Ländern fast völlig ignoriert. Sein nachgelassenes Hauptwerk, die "Ontologie des gesellschaftlichen Seins", wird ab August in mehreren Bänden erscheinen.
Die "Prawda", Organ der sowjetischen... mehr...
DER SPIEGEL - 07.06.1971
Er, der als der bedeutendste zeitgenössische Marxist gilt, war der Sohn eines Bankiers, eines geadelten Juden, der sich einen angesehenen Platz in der magyarischen Feudalgesellschaft erworben hatte. 1885 in Budapest geboren, stieg Lukács in den beide... mehr...
DER SPIEGEL - 31.08.1970
Professor Hans Mayer, 63, ist Ordinarius für deutsche Literatur an der TU Hannover. -- Georg Lukács, 85, wurde am vergangenen Freitag mit dem Frankfurter Goethe-Preis ausgezeichnet. Eine billige kartonierte Sonderausgabe von "Geschichte und Klassenbe... mehr...
DER SPIEGEL - 20.04.1970
ist in Werk und Wirkung der bedeutendste zeitgenössische Marxist. Einen "einzigen Beweis für die Fruchtbarkeit der Lehren von Marx und Engels" nannte den 85jährigen Philosophen der Literaturkritiker Hans Mayer, und Thomas Mann meinte: "Solange er spr... mehr...
DER SPIEGEL - 20.04.1970
SPIEGEL-Gespräch mit dem Philosophen Georg Lukács.
SPIEGEL: Herr Professor Lukács, Sie haben einmal behauptet, der Parlamentarismus sei "welthistorisch veraltet". Lenin hat Ihre Behauptung dann mit dem Argument korrigiert, dies sei keine ideologisc... mehr...
DER SPIEGEL - 30.10.1967
Ungarns marxistisches Großhirn Georg Lukács, 82, steuerte das letzte, womöglich allerletzte Manöver auf seinem lebenslangen Zickzack-Kurs zwischen Geist und Macht: Er bat die Kommunistische Partei Ungarns (KPU) um Wiederaufnahme.Parteichef Kádár, der... mehr...