DER SPIEGEL - 27.02.2012
Georg M. Oswalds neuer Roman "Unter Feinden".
Vermutlich werden künftige Generationen von Germanisten dicke Arbeiten darüber verfassen, warum Kitsch und schlechtes Deutsch derzeit im heimischen Kriminalroman eine merkwürdige Blüte erleben - ein Bef... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.02.2012
Kriminal- und Geistergeschichte, Südstaatenschwelgerei: Carsten Strouds "Niceville" ist einer der ungewöhnlichsten Romanhybride der vergangenen Jahre. Georg M. Oswald sprengt den Rahmen des Krimis mit einem faszinierenden Hauptdarsteller. Und Parker Bilal führt ins Ägypten der Neunziger. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.10.2007
Ein bayerischer Politkarrierist, ein korrupter Staatsanwalt, ein verkrachter Künstler - das Romanpersonal verspricht ein fesselndes Justizdrama. Doch obwohl Georg M. Oswald als Erzähler brilliert, begeht er ein Vergehen: Seine glatte Story unterfordert die Leser. mehr...
DER SPIEGEL - 08.09.2003
Georg M. Oswald: "Im Himmel".
Marcel - so heißt ein 20-jähriges "Rechtsanwaltssöhnchen",
dessen Elternhaus, ein "schicker Bungalow", am Starnberger See bei
München steht. Die hübsche Gegend heißt "das Paradies". In Wahrheit
aber geht es hier h... mehr...
DER SPIEGEL - 16.12.2002
Künftige Literaturstars, so jubelten Kulturpropheten einst,
publizieren nur im Internet. Doch nach dem Ende der Netz-Euphorie
werkelt kaum mehr ein ernst zu nehmender Dichter im Web.
Zweifel waren in der Aufbruchsstimmung nicht erlaubt: "Klar,
d... mehr...
DER SPIEGEL - 06.11.2000
LITERATUR. Was wird, wenn alle "drin" sind, aus den Büchern? "E-Books" und
"Books on demand", über das Netz verbreitet, verändern die
Verlagslandschaft. Aber es gibt auch Ansätze zu einer
eigenständigen Internet-Literatur.
Als gelte es, ein Mensc... mehr...
DER SPIEGEL - 07.08.2000
Georg M. Oswald: "Alles was zählt".
Zwar ist er Rechtsanwalt, aber schreiben kann er wie ein
Advocatus Diaboli: Georg M. Oswald, 37, aus München ist Staranwalt
einer Gegenwartsliteratur, die nicht auf Glatzen Löckchen dreht,
sondern das Feld e... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.03.1998
Ein Verwirrspiel um den Mann, der Versace erschoß.
Ein deutscher Autor, der Münchner Jurist Georg M. Oswald, 34, hat
eine neue Form des Internet-Romans erfunden. Statt eine weitere
Angst-Vision vom Web als Tummelplatz für Mörder und zu schlau
... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.02.1998
Ein Verwirrspiel um den Mann, der Versace erschoß mehr...
DER SPIEGEL - 17.02.1997
Georg M. Oswald: 'Lichtenbergs Fall'.
Jede Gesellschaft hat die Jugend, die sie verdient. Verdient
sie viel, die Gesellschaft, kriegt sie einen wie Carl Lichtenberg,
Jurist von Beruf und Neigung.
Der junge Mann, weder verwandt noch verschwäg... mehr...