Vater-Sohn-Roman von Georg M. Oswald: Familienhölle im Tropenparadies

SPIEGEL ONLINE - 20.03.2017

Clinch vor Tropenkulisse: Georg M. Oswald lässt in Afrika einen übermächtigen Vater mit dem Sohn kollidieren. „Alle, die du liebst“ ist ein furioser Familienroman aus der Arschlochperspektive. mehr...

Literaturbetrieb: Blitzverleger

DER SPIEGEL - 12.11.2016

Rasches Ende für Berlin-Verlag-Chef Georg M. Oswald; Eine beinahe literarische Schnellkarriere hat er da hingelegt, der plötzliche Verlagsleiter Georg M. Oswald, 53, der im ersten Beruf eigentlich Rechtsanwalt, im zweiten Schriftsteller ist oder… mehr...

Anwalt als Traumjob: „Juristendeutsch kann so schön sein“

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2013

Wenn es Georg M. Oswald nach Poesie dürstet, greift er zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Im Interview erzählt der Jurist und Schriftsteller, warum schlichte Büros gut sind fürs Geschäft, Paragrafen nicht für Briefköpfe taugen und die Deutschnote fürs Jurastudium zählt. mehr...

LITERATUR: München brennt

DER SPIEGEL - 27.02.2012

Georg M. Oswalds neuer Roman „Unter Feinden“; Vermutlich werden künftige Generationen von Germanisten dicke Arbeiten darüber verfassen, warum Kitsch und schlechtes Deutsch derzeit im heimischen Kriminalroman eine merkwürdige Blüte… mehr...

Krimis des Monats: In der Wut des Südens

SPIEGEL ONLINE - 01.02.2012

Kriminal- und Geistergeschichte, Südstaatenschwelgerei: Carsten Strouds „Niceville“ ist einer der ungewöhnlichsten Romanhybride der vergangenen Jahre. Georg M. Oswald sprengt den Rahmen des Krimis mit einem faszinierenden Hauptdarsteller. Und Parker Bilal führt ins Ägypten der Neunziger. mehr...

Justiz-Roman: Ein allzu perfektes Verbrechen

SPIEGEL ONLINE - 22.10.2007

Ein bayerischer Politkarrierist, ein korrupter Staatsanwalt, ein verkrachter Künstler - das Romanpersonal verspricht ein fesselndes Justizdrama. Doch obwohl Georg M. Oswald als Erzähler brilliert, begeht er ein Vergehen: Seine glatte Story unterfordert die Leser. mehr...

LITERATUR: Hübsche Hölle

DER SPIEGEL - 08.09.2003

Georg M. Oswald: „Im Himmel“; Marcel - so heißt ein 20-jähriges „Rechtsanwaltssöhnchen“, dessen Elternhaus, ein „schicker Bungalow“, am Starnberger See bei München steht. Die hübsche Gegend heißt „das… mehr...

INTERNET: Absturz der Netz-Poeten

DER SPIEGEL - 16.12.2002

Künftige Literaturstars, so jubelten Kulturpropheten einst, publizieren nur im Internet. Doch nach dem Ende der Netz-Euphorie werkelt kaum mehr ein ernst zu nehmender Dichter im Web. mehr...

* 8. Die Zukunft der Kultur * 8.2. Technik und Ästhetik: NIE MEHR VERGRIFFEN

DER SPIEGEL - 06.11.2000

Was wird, wenn alle „drin“ sind, aus den Büchern? „E-Books“ und „Books on demand“, über das Netz verbreitet, verändern die Verlagslandschaft. Aber es gibt auch Ansätze zu einer eigenständigen Internet-Literatur. mehr...

LITERATUR: Immer Hai sein

DER SPIEGEL - 07.08.2000

Georg M. Oswald: „Alles was zählt“; Zwar ist er Rechtsanwalt, aber schreiben kann er wie ein Advocatus Diaboli: Georg M. Oswald, 37, aus München ist Staranwalt einer Gegenwartsliteratur, die nicht auf Glatzen Löckchen dreht, sondern das… mehr...