Briefe: Mit Grausen

DER SPIEGEL - 26.09.2017

Nr. 38/2017 SPIEGEL-Gespräch mit dem Historiker Gerd Koenen über Kommunismus gestern und heute mehr...

SPIEGEL-Gespräch: „Mehr als Bettelsuppen-Rhetorik“

DER SPIEGEL - 16.09.2017

Der Frankfurter Historiker und ehemalige Maoist Gerd Koenen, 72, über Fundamentalopposition früher und heute, über die radikale Linke und den Sozialdemokraten Martin Schulz mehr...

RAF-Vorgeschichte: Sex als Exorzismus, Liebe als Gewalt

SPIEGEL ONLINE - 11.03.2011

Vom Fremdgehen zur RAF? Am Beispiel des Paars Ensslin und Vesper zeigt der Film „Wer wenn nicht wir“, wie sehr 1968 von nackter Verzweiflung geprägt war - und wie wenig von lustvollem Aufbruch. Der Historiker Gerd Koenen findet: Das ist der erste ernstzunehmende Film über das Schicksalsjahr. mehr...

DIE RUSSISCHE REVOLUTION - EIN EXPERIMENT: DIE ÄRA DER REVOLUTION

SPIEGEL SPECIAL Geschichte - 18.12.2007

Keine Idee und keine Bewegung hat das 20. Jahrhundert so geprägt wie der Kommunismus - doch dessen Geschichte bis zu seinem fast lautlosen Zusammenbruch vor knapp zwanzig Jahren lässt sich als eine einzige Kette von Fehlkalkulationen und Katastrophen erzählen. mehr...

Stammheim-Protokolle: Mythische Stimmen aus dem Jenseits

SPIEGEL ONLINE - 01.08.2007

Bisher war Andreas Baader nur der stumme Posterboy des deutschen Herbsts. Nun kann man auch seine Stimme hören. Der Schriftsteller und RAF-Experte Gerd Koenen über die jüngst aufgetauchten Bänder aus dem Stammheimer Prozess - Analyse eines lispelnden Kommandotons. mehr...

Historiker Gerd Koenen: „Chávez nimmt Kuba Huckepack“

SPIEGEL ONLINE - 29.05.2007

Unter Globalisierungskritikern gilt Venezuelas Präsident Hugo Chávez als Hoffnungsträger. Der Frankfurter Historiker Gerd Koenen erklärt im Interview mit SPIEGEL ONLINE, warum er eher in die Tradition lateinamerikanischer Despoten gehört - und warum die europäische Linke immer wieder auf solche Caudillos hereinfällt. mehr...

RAF-Debatte: Die Chance der späten Gnade

SPIEGEL ONLINE - 24.01.2007

Es geht nicht um Versöhnung: In der Begnadigung der letzten RAF-Terroristen liegt die Chance, mit einem Kapitel bundesdeutscher Geschichte abzuschließen, meint Historiker Gerd Koenen. Angesichts des heutigen Terrors wirke die damalige Bedrohung geradezu provinziell. mehr...

FILM: Die Wurzeln des Terrors

DER SPIEGEL - 09.08.2004

Der Regisseur Andres Veiel, 44 ("Die Spielwütigen"), über sein neues Projekt: die Verfilmung von Gerd Koenens Dreifachbiografie „Vesper, Ensslin, Baader“, die 2007 in die Kinos kommen soll mehr...

DIE GEGENWART DER VERGANGENHEIT -- SERIE - TEIL 17 NACHGEHOLTES ERSCHRECKEN: UND IN DEN HERZEN ASCHE

DER SPIEGEL - 27.08.2001

Aus Sicht der Studenten war noch im Jahr 1968 die Vergangenheit erschreckend gegenwärtig, sie hielten die Nachkriegsrepublik für faschistoid. Woher rührte diese fast wahnhafte Verkennung der Wirklichkeit? mehr...

ACHTUNDSECHZIGER: Süßer Wahn des Augenblicks

DER SPIEGEL - 14.04.2001

War die Revolte von 1968 nur ein „Spukschloss“? In seiner Studie „Das rote Jahrzehnt“, durch die Debatte um Joschka Fischers Vergangenheit hochaktuell, zieht der Autor Gerd Koenen eine bittere Bilanz der Jahre 1967 bis 1977. mehr...