SPIEGEL ONLINE
- 15.10.2010
Streit um die Lizenz zum Gelddrucken: Die Notenbank will deutsche Euro-Scheine künftig im Ausland herstellen lassen - und hat dabei Rückendeckung vom Kartellamt. Die Bundesdruckerei nimmt das dennoch nicht hin. Sie zieht laut einem Zeitungsbericht nun vor ein Gericht. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 04.10.2010
Muss die Bundesbank den Druck von Geldnoten bevorzugt deutschen Unternehmen überlassen? Das Kartellamt ist anderer Ansicht - und weist damit den Einwand inländischer Euro-Schein-Hersteller klar zurück. Ihnen bleibt jetzt nur noch die Berufung. mehr... [ Forum ]
DER SPIEGEL - 19.06.2006
Banknotenhersteller G&D: Grundlegende Veränderungen im Gesellschafterkreis.
Im Gesellschafterkreis des größten deutschen Herstellers von Banknoten, dem Münchner Familienunternehmen Giesecke & Devrient (G&D), stehen weitreichende Veränderun... mehr...
DER SPIEGEL - 18.02.2002
US-Feuerwehrleute werden sich mit einer "Smart-Card" aus Deutschland in Katastrophenfällen ausweisen.
Amerikas Feuerwehrleute werden sich bei Katastropheneinsätzen
demnächst mit einer "Smart-Card" aus Deutschland identifizieren.
Nach den schlec... mehr...
DER SPIEGEL - 24.06.1996
Steuerverfahren gegen Siegfried Otto.
Am Mittwoch oder Donnerstag dieser Woche erhält der
Münchner Multimillionär Siegfried Otto, Hauptgesellschafter
der Gelddruckerei Giesecke & Devrient, schlechte Nachrichten:
Mit Postzustellungsurkunde ... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.05.1996
Aufstieg und Fall eines Münchner Milliardärs: Wie der Herr des
deutschen Geldes über den Sicherheitsfaden strauchelte / Von
Rainer Traub.
Täglich gleitet er durch unsere Finger. Er liegt offen zutage,
aber kaum einer nimmt ihn wahr. Unter dem Na... mehr...
DER SPIEGEL - 01.01.1996
Neue Aufregung um die Münchner Skandaldruckerei Giesecke &
Devrient: Wurde auch die Bundesbank betrogen?
Peinlich war der Bundesbank die Sache von Anfang an.
Ausgerechnet der Lieferant für jede zweite deutsche Geldnote, die
Münchner Firma Giese... mehr...
DER SPIEGEL - 18.12.1995
Giesecke & Devrient: Muß Otto Steuern nachzahlen?.
Der Münchner Gelddrucker Siegfried Otto, Hauptgesellschafter der
Druckerei Giesecke & Devrient, muß womöglich weitere 140 Millionen
Mark Steuern nachzahlen. 100 Millionen hat er bereits nac... mehr...
DER SPIEGEL - 11.12.1995
Neuer Ärger bei Giesecke & Devrient: Zahlreiche Manager sind in
den Skandal um die Tarnfirma Security Printing verwickelt.
Jetzt beginnt das Aufräumen", schlagzeilte Bild. "Konsequenzen
bei Giesecke & Devrient", meldete die Frankfurter Börse... mehr...
DER SPIEGEL - 04.12.1995
Skandal im Gelddruckhaus Giesecke & Devrient: Firmenpatriarch
Siegfried Otto hat Millionengewinne vor Familie und Fiskus
verheimlicht. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Firma, ein Vorstand
der Deutschen Bank, brauchte verblüffend lange, bis er den
Fir... mehr...
DER SPIEGEL - 02.01.1967
Im Jahre 1941 forderte SS-Führer Heinrich Himmler die Geld- und Wertpapierdruckerei Giesecke & Devrient auf, Falschgeld zu drucken. Die Leitung der renommierten Firma (Wahlspruch: "Tugend durch Arbeit") mochte nicht. Sie fuhr zu Reichsmarschall G... mehr...