SPIEGEL ONLINE - 23.09.2012
Keiner behandelte Noten, Tempi und Klänge wie er: Der Pianist Glenn Gould war wild und rebellisch, aber auch penibel und in sich gekehrt. Jetzt wäre der Virtuose 80 Jahre alt geworden - sein Lebenswerk ist präsenter denn je. mehr...
DER SPIEGEL - 10.09.2012
"Die Schwarzkopf Bänder": CD mit Mischung aus Hörspiel und Originaltönen.
Sie war eine der bedeutendsten Sopranistinnen ihrer Zeit, er wurde als exzentrischer, genialer Pianist gefeiert. Die beiden Ausnahmekünstler Elisabeth Schwarzkopf (1915 bis 2... mehr...
DER SPIEGEL - 24.09.2007
Globales Getöse um den Pianisten Glenn Gould.
Als wäre dieser Sonderling nicht längst Ikone, wird der kanadische Pianist Glenn Gould jetzt noch einmal zur absoluten Kultfigur ausgerufen: Am kommenden Dienstag vor 75 Jahren geboren und vor 25 Jahren... mehr...
DER SPIEGEL - 06.01.2003
Frühe Aufnahmen von Glenn Gould veröffentlicht.
Schon damals, 1953, mochte er nur auf seinem niedrigen
Bridge-Hocker am Klavier sitzen, und auch über die Tageszeit für
Aufnahmen hatte der Klavierkünstler Glenn Gould recht eigene Ideen:
Er kam ... mehr...
DER SPIEGEL - 21.07.1997
Nur der Mensch schuf das höchst eigenartige Universum des
Klanges: Was eigentlich ist Musik? Und wozu dient das scheinbar
sinnlose Aneinanderreihen von Noten? Ein US-Autor sucht die
Antworten in den Labors der Hirnforscher. Von Johann Grolle.
Vie... mehr...
DER SPIEGEL - 21.03.1994
Girard-Film '32 Variationen über Glenn Gould'.
Ein Lebenslauf wie aus einem Handbuch für tragische Genies: mit
12 als Wunderkind am Klavier gefeiert, danach die Weltkarriere und,
auf dem Höhepunkt des Erfolgs, mit 31 Jahren, der Rückzug aus dem... mehr...
DER SPIEGEL - 30.11.1992
Der Mangel an Heroen macht die Musikbranche erfinderisch: Zehn
Jahre
nach seinem Tod wird der kanadische Pianist Glenn Gould
international zum Medienstar gemacht. Die Phonoindustrie preßt neue
Platten mit alten Aufnahmen en masse, Sender feiern ihn i... mehr...
DER SPIEGEL - 09.04.1990
Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der größten und
bedeutendsten, aber auch eigenwilligsten und skurrilsten Pianisten
dieses Jahrhunderts. Nun, acht Jahre nach seinem Tod, suchen zwei
amerikanische Autoren das Rätselhafte im Leben und Wesen ... mehr...
DER SPIEGEL - 15.12.1986
In den jetzt veröffentlichten "Schriften zur Musik" macht der
Pianist Glenn Gould noch einmal von sich reden: als scharfsinniger
Analytiker und brillantes Lästermaul.
.
War das ein frecher Hund: "Ich kann die Vierte nicht ertragen"
stänkerte er ... mehr...
DER SPIEGEL - 11.10.1982
Glenn Gould, 50. Ein Presto bremste er manchmal zum Andante ab, bei
langsamen Sätzen hingegen war er schnell bei der Hand. Wo Forte
stand, griff er leise zu, ein Piano konnte er aufdonnern. Mozart
hielt er für "eher zu spät als zu früh gestorben",... mehr...