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Alle Artikel und Hintergründe

Chefanleger der Deutschen Bank: "Die Deutschen unterschätzen die Gefahr der Nullzinsen"

Chefanleger der Deutschen Bank: "Die Deutschen unterschätzen die Gefahr der Nullzinsen"

SPIEGEL ONLINE - 05.08.2015

Riskiert mehr! Das rät Asoka Wöhrmann den Deutschen. Denn der Chefanleger der Deutschen Bank fürchtet, dass Eurokrise und Minizinsen das Land auf Dauer in die Tristesse stürzen könnten. Sein Gegenmittel: Häuser und Aktien kaufen. Ein Interview von Stefan Kaiser mehr... Forum ]

Starker Dollar: Goldpreis fällt auf Fünfjahrestief

Starker Dollar: Goldpreis fällt auf Fünfjahrestief

SPIEGEL ONLINE - 20.07.2015

Der starke Dollar belastet den Goldpreis: Er brach zeitweise um mehr als vier Prozent ein - auf den tiefsten Stand seit März 2010. mehr...

Euro-Verschwörungstheorie: Das Ende ist nah!

Euro-Verschwörungstheorie: Das Ende ist nah!

SPIEGEL ONLINE - 15.01.2015

Die nächste Währungsreform kommt bestimmt - und zwar bald: Ein Kreis von Hobby-Apokalyptikern wittert überall Anzeichen, dass heimlich bereits das Ende des Euro vorbereitet wird. Ihr Gegenrezept: Vorräte anlegen, Gold horten. Von Stefan Kaiser mehr... Forum ]

Geldanlage: Goldene Regeln für den Goldkauf

Geldanlage: Goldene Regeln für den Goldkauf

SPIEGEL ONLINE - 03.01.2015

Wer in Gold anlegt, der wettet auf kommende Krisen. Denn die lassen den Wert des Metalls meist steigen. Gegen diese Art der Spekulation ist im Prinzip nichts zu sagen - sofern man als Anleger ein paar Regeln beachtet. Von Hermann-Josef Tenhagen mehr... Forum ]

Vor Volksabstimmung in der Schweiz: Goldpreis bricht ein

Vor Volksabstimmung in der Schweiz: Goldpreis bricht ein

SPIEGEL ONLINE - 19.11.2014

Ein Referendum soll der Schweizer Notenbank Goldkäufe vorschreiben. Doch laut SRF will eine Mehrheit der Menschen im Land mit Nein stimmen. Die Reaktion: Der Goldpreis bricht innerhalb weniger Minuten ein. mehr... Forum ]

Volksabstimmung in der Schweiz: Eine Frage des Goldes

Volksabstimmung in der Schweiz: Eine Frage des Goldes

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Die Schweiz hat pro Kopf die größten Goldreserven, doch das reicht vielen Eidgenossen nicht. Per Volksabstimmung soll der Bestand nun verdreifacht werden, die Chancen stehen gut. Bei einem Ja könnte der Weltmarktpreis explodieren. mehr... Forum ]

Preismanipulation: Die Goldsuche der Libor-Jägerin

Preismanipulation: Die Goldsuche der Libor-Jägerin

SPIEGEL ONLINE - 04.03.2014

Einst half sie, die Manipulation des Geldmarktsatzes Libor aufzudecken. Nun legt Rosa Abrantes-Metz eine Studie über Betrug am Goldmarkt vor. Ihr Verdacht: Banker sollen den Preis des Edelmetalls über mehr als zehn Jahre manipuliert haben. mehr...

Lockere Geldpolitik: Goldpreis überspringt 1300 Dollar-Marke

Lockere Geldpolitik: Goldpreis überspringt 1300 Dollar-Marke

SPIEGEL ONLINE - 14.02.2014

Die US-Konjunktur schwächelt, der Wirtschaft in China könnte eine unsanfte Landung bevorstehen - für die Verkäufer von Gold sind das exzellente Nachrichten. Der Preis für das schwergewichtige Edelmetall steigt und steigt. mehr... Forum ]

Banken unter Verdacht: BaFin ermittelt wegen Manipulation von Währungskursen

Banken unter Verdacht: BaFin ermittelt wegen Manipulation von Währungskursen

SPIEGEL ONLINE - 04.12.2013

Droht ein neuer schwerer Bankenskandal? Mehrere internationale Finanzkonzerne werden offenbar verdächtigt, in großem Stil Währungskurse beeinflusst zu haben. Behörden in Europa, den USA und Asien ermitteln laut "Süddeutscher Zeitung" in dem Fall. mehr... Forum ]

Finanzaufsicht: BaFin geht Verdacht auf Goldpreis-Manipulation nach

Finanzaufsicht: BaFin geht Verdacht auf Goldpreis-Manipulation nach

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2013

Bahnt sich ein neuer Skandal in der Finanzbranche an? Dem "Wall Street Journal" zufolge überprüfen die Finanzaufsicht BaFin und andere europäische Behörden den Gold- und Silberhandel. Auch die Deutsche Bank soll kontrolliert werden. mehr... Forum ]



Goldrausch - so profitieren Sie
Gold gilt als krisenfeste Anlage, aber stimmt das wirklich? Grundsätzlich sollte man bedenken: Gold wirft keine Erträge ab - es gibt weder Zinsen noch Dividenden. Gewinn kann man also nur machen, wenn der Goldpreis beständig steigt. Gerade wenn man zu einem hohen Preis kauft, ist es jedoch fraglich, ob der Kurs weiter nach oben klettert. SPIEGEL ONLINE verrät, auf was Sie bei Ihrem Investment achten müssen.
Barren, Münzen, Nuggets
Wer physisches Gold haben will, sollte gängige Anlagemünzen kaufen. Das sind Krügerrand aus Südafrika, die australische Nugget, Wiener Philharmoniker, Maple Leaf aus Kanada oder China Panda. Diese Münzen sind im Unterschied zu Sammlermünzen auch in Krisenzeiten gut handelbar.

Anleger beziehen sie am besten über Banken oder Goldhändler wie Euro Change in Berlin, pro aurum in München oder Westgold. Maßeinheit für echtes Gold ist die Feinunze, sie wiegt 31,1 Gramm. Kunden sollten sich von Banken und Händlern ein Angebot inklusive Versandkosten und aller Gebühren erstellen lassen.

Außerdem sollte man das Problem der Lagerung beachten: Denn zuhause ist die vermeintlich sichere Anlage keineswegs vor Dieben geschützt. In den Golddepots der Banken wiederum fallen Gebühren an. In einem Schweizer Hochsicherheitstresor zum Beispiel beträgt die Depotgebühr monatlich 0,025 Prozent des Werts.
Zertifikate, Fonds, Aktien
Alternativen zum echten Gold sind Wertpapiere wie Goldminenaktien, Goldfonds oder Zertifikate. Der Vorteil für den Anleger: Die Kaufaufschläge sind geringer als bei physischem Gold - und die Lagergebühren fallen ganz weg.

Wer Goldaktienfonds kauft, erwirbt Anteile an Goldminen. Aber nicht jede Mine ist eine Goldgrube. So schwanken die Kurse von Goldminenaktien noch stärker als der Goldpreis. Entsprechend hoch bewerten Experten die Chance-Risiko-Klasse von Goldaktienfonds.

Im Jahr 2009 machten manche Goldfonds rund 50 Prozent Verlust. Der Grund: Die Aktien der Minengesellschaften können sich dem allgemeinen Börsentrend nicht entziehen. Geht es an der Börse abwärts, fallen auch diese Aktien - selbst wenn der Goldpreis steigt.

Ein weiterer Nachteil: Das gute Gefühl, einen realen Wertgegenstand in der Hand zu halten, fällt bei Zertifikaten, Fonds und Aktien weg. Und das Beispiel Lehman Brothers hat gezeigt: Sollte die Bank, die die Zertifikate ausgegeben hat, pleite gehen, ist das Papier wertlos.

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