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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Gregor Gysi</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:48:34 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Linke unter Beobachtung: Die Liste der betroffenen Bundestagsabgeordneten</title>
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<description>27 Bundestagsabgeordnete der Linken werden nach Angaben des Innenministeriums vom Verfassungsschutz beobachtet - die betroffenen Politiker in alphabetischer Reihenfolge. </description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:08:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[27 Bundestagsabgeordnete der Linken werden nach Angaben des Innenministeriums vom Verfassungsschutz beobachtet - die betroffenen Politiker in alphabetischer Reihenfolge. ]]></content:encoded>
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<title>Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete</title>
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<description>Von Sahra Wagenknecht bis Gesine Lötzsch: Mehr als ein Drittel der Linken-Abgeordneten wird nach SPIEGEL-Informationen vom Verfassungsschutz beobachtet, damit gibt es noch mehr Betroffene als bekannt.  Die Bespitzelung kostet pro Jahr rund 400.000 Euro, Gregor Gysi nennt das Vorgehen "ballaballa".</description>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Von Sahra Wagenknecht bis Gesine Lötzsch: Mehr als ein Drittel der Linken-Abgeordneten wird nach SPIEGEL-Informationen vom Verfassungsschutz beobachtet, damit gibt es noch mehr Betroffene als bekannt.  Die Bespitzelung kostet pro Jahr rund 400.000 Euro, Gregor Gysi nennt das Vorgehen "ballaballa".]]></content:encoded>
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<title>Politischer Jahresauftakt der Linken: Club der grauen Herren</title>
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<description>Gregor Gysi und Oskar Lafontaine sollen die Linke in die Bundestagswahl führen - das wünschen sich führende Genossen. Sind die beiden Mittsechziger die einzige Hoffnung ihrer kriselnden Partei? Beim politischen Jahresauftakt forderte die Führung eindringlich ein Ende der Personaldebatte.</description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:56:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Gregor Gysi und Oskar Lafontaine sollen die Linke in die Bundestagswahl führen - das wünschen sich führende Genossen. Sind die beiden Mittsechziger die einzige Hoffnung ihrer kriselnden Partei? Beim politischen Jahresauftakt forderte die Führung eindringlich ein Ende der Personaldebatte.]]></content:encoded>
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<title>Bundestagswahl 2013: Gysi will als Spitzenkandidat der Linken antreten</title>
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<description>Die Führungsdebatte bei der Linken geht munter weiter. Zwar ist nach wie vor offen, wer die Partei künftig führen wird. Fraktionschef Gysi will aber zur Bundestagswahl wieder als Spitzenkandidat antreten - womöglich wieder im Team mit Oskar Lafontaine.</description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
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<title>Führungsdebatte bei den Linken: Sehnsucht nach Lafontaine</title>
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<description>Oskar Lafontaine gilt als wichtiger Strippenzieher in der Diskussion um den künftigen Vorstand der Linken. Geht es nach seinem Parteifreund und Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi, sollte Lafontaine künftig selbst eine Führungsrolle übernehmen. Dieser Vorschlag kommt jedoch nicht bei allen gut an.</description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-297795-thumbsmall-ezfn.jpg" hspace="5" align="left" >Oskar Lafontaine gilt als wichtiger Strippenzieher in der Diskussion um den künftigen Vorstand der Linken. Geht es nach seinem Parteifreund und Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi, sollte Lafontaine künftig selbst eine Führungsrolle übernehmen. Dieser Vorschlag kommt jedoch nicht bei allen gut an.]]></content:encoded>
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<title>Stefan Heym zum 10. Todestag: Ein Leben lang widerständig</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,804084,00.html#ref=rss</link>
<description>Als politischer Intellektueller war Stefan Heym ein Vorbild weit über die Zeit hinaus, die seine Heimat, die DDR, bestand. Geistreich und unabhängig widerstand er jedem Opportunismus. Eine Würdigung zum 10. Todestag des Schriftstellers von &lt;i&gt;Gregor Gysi.&lt;/i&gt;
</description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:41:10 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Als politischer Intellektueller war Stefan Heym ein Vorbild weit über die Zeit hinaus, die seine Heimat, die DDR, bestand. Geistreich und unabhängig widerstand er jedem Opportunismus. Eine Würdigung zum 10. Todestag des Schriftstellers von <i>Gregor Gysi.</i>
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<title>Berlin: Bewegender Abschied von Christa Wolf</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,803481,00.html#ref=rss</link>
<description>"Die Hoffnungsvolle, die Zweifelnde": In einer emotionalen Trauerfeier nehmen Familie, Freunde und Gefährten wie Günter Grass Abschied von Christa Wolf. Die Schriftstellerin war vor zwei Wochen im Alter von 82 Jahren gestorben. </description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:53:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA["Die Hoffnungsvolle, die Zweifelnde": In einer emotionalen Trauerfeier nehmen Familie, Freunde und Gefährten wie Günter Grass Abschied von Christa Wolf. Die Schriftstellerin war vor zwei Wochen im Alter von 82 Jahren gestorben. ]]></content:encoded>
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<title>Künftige Führungsspitze: Linke sucht die Supergenossen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,796319,00.html#ref=rss</link>
<description>Die neue Fraktionsspitze für die Linke steht, Sahra Wagenknecht wird eine der Stellvertreterinnen von Gregor Gysi. Jetzt geht es bei den Genossen um den künftigen Parteivorstand. Wer gewinnt den Machtkampf um die beiden Chefsessel im Karl-Liebknecht-Haus? Ein Blick auf Favoriten und Außenseiter.</description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:40:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die neue Fraktionsspitze für die Linke steht, Sahra Wagenknecht wird eine der Stellvertreterinnen von Gregor Gysi. Jetzt geht es bei den Genossen um den künftigen Parteivorstand. Wer gewinnt den Machtkampf um die beiden Chefsessel im Karl-Liebknecht-Haus? Ein Blick auf Favoriten und Außenseiter.]]></content:encoded>
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<title>Personaldebatte: Wagenknecht will nicht Parteivorsitzende werden</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,795339,00.html#ref=rss</link>
<description>Sahra Wagenknecht, prominente Frontfrau der Linken, wird nicht für den Parteivorsitz kandieren. Der Reformflügel hatte sich klar gegen ein entsprechendes Szenario positioniert. Stattdessen strebt die 42-Jährige nun eine andere Aufgabe an.</description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:54:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sahra Wagenknecht, prominente Frontfrau der Linken, wird nicht für den Parteivorsitz kandieren. Der Reformflügel hatte sich klar gegen ein entsprechendes Szenario positioniert. Stattdessen strebt die 42-Jährige nun eine andere Aufgabe an.]]></content:encoded>
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<title>Parteitag in Erfurt: Linke bedient sich beim SPD-Erbe</title>
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<description>In Erfurt will sich die Linke nach monatelangem Streit ein Grundsatzprogramm geben. Doch zum Auftakt des Parteitags bedienen sich die Genossen ausgerechnet bei der SPD. Die Dunkelroten machen ihrem Lieblingsgegner damit das Erbe streitig. </description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:46:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[In Erfurt will sich die Linke nach monatelangem Streit ein Grundsatzprogramm geben. Doch zum Auftakt des Parteitags bedienen sich die Genossen ausgerechnet bei der SPD. Die Dunkelroten machen ihrem Lieblingsgegner damit das Erbe streitig. ]]></content:encoded>
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<title>Parteitag der Linken: 1393 Gründe, sich zu zanken</title>
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<description>Die kriselnde Linkspartei will endlich ein Grundsatzprogramm verabschieden - doch mehr als 1300 Änderungsanträge zeigen: Die Genossen sind in vielen Fragen völlig zerstritten. Auf dem Parteitag in dieser Woche droht die Zerreißprobe.</description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:05:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die kriselnde Linkspartei will endlich ein Grundsatzprogramm verabschieden - doch mehr als 1300 Änderungsanträge zeigen: Die Genossen sind in vielen Fragen völlig zerstritten. Auf dem Parteitag in dieser Woche droht die Zerreißprobe.]]></content:encoded>
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<title>Sahra Wagenknecht: Linksaußen auf dem Sprung zur Macht</title>
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<description>Fraktionschefin? Parteivorsitzende? Sahra Wagenknecht wird in der Linken inzwischen für fast jedes Spitzenamt gehandelt. Dabei war die bekennende Kommunistin einst isoliert. Unter Oskar Lafontaine begann ihr Aufstieg - inzwischen richten sich selbst Gegner auf einen Durchmarsch der 42-Jährigen ein. </description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:48:00 +0200</pubDate>
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<title>Lafontaine und die Linke: Die Methusalem-Partei</title>
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<description>Alte Wähler, alte Mitglieder und bald auch ein ergrautes Spitzenduo für die nächste Bundestagswahl? Die Linke zeigt mal wieder, was sie offenbar am besten kann: Sie debattiert übers Personal - dabei müsste sie ganz andere Probleme lösen. </description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:43:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Alte Wähler, alte Mitglieder und bald auch ein ergrautes Spitzenduo für die nächste Bundestagswahl? Die Linke zeigt mal wieder, was sie offenbar am besten kann: Sie debattiert übers Personal - dabei müsste sie ganz andere Probleme lösen. ]]></content:encoded>
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<title>Bundestagswahl 2013: Linke steht vor Lafontaine-Comeback</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,789677,00.html#ref=rss</link>
<description>Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.</description>
<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 17:32:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.]]></content:encoded>
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<title>Spekulation um linke Doppelspitze: Wagenknecht wartet auf Gysis Signal </title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,787485,00.html#ref=rss</link>
<description>Kandidiert sie für den Fraktionsvorsitz, führt bald eine Doppelspitze die Linke im Bundestag? Diese Entscheidung macht Sahra Wagenknecht von Gregor Gysis Haltung abhängig. Mit dem bisherigen Allein-Vorsitzenden könne sie "sehr gut".</description>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Linken-Streit wegen Wagenknecht: Kampf um Sahra</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,787353,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Linken droht eine Zerreißprobe: Partei-Patriarch Lafontaine will seine Vertraute Sahra Wagenknecht zur Co-Fraktionschefin im Bundestag machen. Die Realos sind strikt dagegen. Sie hoffen auf den jetzigen Vorsitzenden Gysi - aber wagt der die Konfrontation?</description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Linke in Berlin: Wolf verzichtet offenbar auf Fraktionsführung</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,787034,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Spitzenkandidat der Berliner Linken, Harald Wolf, will offenbar nicht Chef seiner Fraktion im Abgeordnetenhaus werden. Einem Bericht zufolge soll er nicht für den Posten kandidieren - und würde damit Konsequenzen aus dem schlechten Wahlergebnis ziehen.</description>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
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<title>Machtkampf unter Genossen: Reformerflügel will Bartsch zum Linken-Chef machen</title>
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<description>Die Partei in der Krise, die Vorsitzenden Lötzsch und Ernst unter Dauerbeschuss - die Reformer in der Linken wollen der Selbstzerfleischung nicht länger zusehen. Ihr Plan: Fraktionsvize Bartsch soll sich um den Vorsitz bewerben und die Linke aus der Misere führen.</description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Klaus Ernst: Linken-Chef bereut Jubelbrief an Castro</title>
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<description>"Es ist einfach ein Fehler passiert": Linken-Chef Klaus Ernst hadert mit dem umstrittenen Geburtstagsgruß an Fidel Castro. Der Inhalt hätte so nicht durchgehen dürfen, erklärte er in einem Interview.</description>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:18:00 +0200</pubDate>
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<title>Glückwünsche nach Kuba: Linken-Brief an Castro wurde von Automat unterschrieben</title>
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<description>Wirklich besser macht es die Angelegenheit nicht: Die Linken-Chefs Ernst und Lötzsch sollen einem Bericht zufolge über den Inhalt ihres Glückwunsch-Briefes an Kubas Revolutionsführer Fidel Castro nur vage im Bilde gewesen sein. Die Unterschrift leistete demnach ein Automat.</description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:14:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,781982,00.html</guid>
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