F1-Pressestimmen: "Herzschlagduell in der Wüste"

F1-Pressestimmen: "Herzschlagduell in der Wüste"

SPIEGEL ONLINE - 05.11.2012

Die grandiose Aufholjagd von Sebastian Vettel beim Großen Preis von Abu Dhabi hat die internationale Presse begeistert. In Großbritannien sah man ein "atemloses Rennen". Aber auch der Sieg von "Iceman" Kimi Räikkönen wurde gewürdigt. mehr... Forum ]

WM-Führender Vettel: Matchball in der Achterbahn

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2012

Folgt jetzt die Krönung? Sebastian Vettel fuhr in Abu Dhabi furios aus der Boxengasse auf Rang drei. Vor den letzten zwei Rennen ist seine Ausgangslage glänzend: Die Strecken liegen ihm besser als Konkurrent Alonso, sein Auto ist schneller - nur sein Team darf nicht noch einmal patzen. mehr...

Red-Bull-Pilot Vettel: Ein phantastisches Rennen

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2012

Was für eine Aufholjagd! Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel hat sich in Abu Dhabi vom letzten Platz aufs Podium vorgekämpft. Im Interview spricht der deutsche Formel-1-Weltmeister über den Patzer im Qualifying, die Kollision mit einem Schild und die Chancen auf den Titel. mehr...

Formel-1-Rennen in Abu Dhabi: Furioser Vettel landet knapp hinter Alonso

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2012

Aus der Boxengasse auf Rang drei: Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Abu Dhabi eine großartige Aufholjagd gezeigt - und landete am Ende nur einen Platz hinter WM-Konkurrent Fernando Alonso. Zwei Rennen vor Saisonende ist der Titelkampf spannender denn je. mehr...

Formel-1-Rennen in Abu Dhabi: Vettel auf den letzten Platz strafversetzt

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2012

Sebastian Vettel hat ein Fehler seines Teams den dritten Startplatz beim Formel-1-Rennen in Abu Dhabi gekostet. Weil er nach dem Qualifying zu wenig Benzin im Tank hatte und seinen Wagen am Streckenrand abstellen musste, versetzten ihn die Rennkommissare auf den letzten Startplatz. mehr...

F1-Rennen in Abu Dhabi: Vettel verpasst Pole-Position, liegt aber vor Alonso

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2012

Sebastian Vettel ist im Qualifying zum Großen Preis von Abu Dhabi auf Rang drei gefahren. Grund zur Freude gab es dennoch, sein ärgster Konkurrent Fernando Alonso belegte nur Rang sieben. Die Pole-Position sicherte sich Lewis Hamilton. mehr...

Formel 1 in Abu Dhabi: Vettel fährt Bestzeit im Training

SPIEGEL ONLINE - 02.11.2012

Deutliches Zeichen vom Weltmeister: Sebastian Vettel ist im freien Training in Abu Dhabi die Bestzeit gefahren. Titel-Rivale Fernando Alonso landete mit acht Zehntelsekunden Rückstand nur auf Rang sieben. mehr...

Ausfall in Abu Dhabi: Auch ein Vettel ist fehlbar

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2011

Für Sebastian Vettel und sein Team war es ein verkorkster Tag. Ein Reifenschaden katapultierte den Weltmeister in Abu Dhabi gleich in Runde eins aus dem Rennen. Für die Konkurrenz ein Hoffnungszeichen: Red Bull ist doch zu schlagen. mehr...

Großer Preis von Abu Dhabi: Hamilton profitiert von Vettel-Panne

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2011

Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Abu Dhabi gewonnen. Der McLaren-Pilot raste vor Fernando Alonso ins Ziel. Bester Deutscher wurde Nico Rosberg. Für Weltmeister Sebastian Vettel war der Traum vom Sieg bereits in der zweiten Kurve vorbei. mehr...

Rekord-Pilot Vettel: Mansell, Motivation und McCartney

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2011

Er fährt von Erfolg zu Erfolg: In Abu Dhabi hat sich Formel-1-Pilot Sebastian Vettel die 14. Pole-Position der Saison gesichert und damit den Rekord von Nigel Mansell egalisiert. Gewinnt der Deutsche das Rennen, stellt er weitere Bestmarken ein. Doch Vettel will nur ein Foto mit Paul McCartney. mehr...

Großer Preis von Abu Dhabi: Vettel feiert historische Pole-Position

SPIEGEL ONLINE - 12.11.2011

14. Pole-Position der Saison, Rekord von Nigel Mansell eingestellt: Sebastian Vettel fuhr auch im Qualifying zum Großen Preis von Abu Dhabi allen davon. Dabei hatte es lange so ausgesehen, als würde Lewis Hamilton die schnellste Runde fahren. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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