Freies Training in Abu Dhabi: Vettel in der Leitplanke, Hamilton mit Bestzeit

SPIEGEL ONLINE - 11.11.2011

Sebastian Vettel ist in Abu Dhabi in eine Barriere geprallt - und musste das Freie Training vorzeitig abbrechen. Der zweifache Weltmeister blieb unverletzt, fuhr aber nur die sechstschnellste Zeit. Die beste Runde gelang Lewis Hamilton. mehr...

F1-Pressestimmen: Ferrari begeht Selbstmord

SPIEGEL ONLINE - 15.11.2010

Die internationale Presse ist sich einig: Sebastian Vettel ist der verdiente Weltmeister. "Ein Triumph des Fair Play" ist der Tenor in England, Italien betrauert Ferrari. In Belgien glaubt man, dass die Zeiten des "Baby-Schumi" vorbei sind. Vettel ist der neue Held. mehr...

Weltmeister Vettel: Ein Champion auf Bewährung

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Im letzten Rennen der Saison holte sich Sebastian Vettel den WM-Titel. Er fuhr kühn, raste der Konkurrenz aber auch durch die überlegene Technik seines Autos davon. Das werden sich Alonso, Schumacher und Co. nicht länger bieten lassen. Ab sofort ist der neue Champion der Gejagte der Formel 1. mehr...

Happy End in Abu Dhabi: Nur Vettel glaubte an Vettel

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Er machte es spannend bis zum Schluss. Erst im letzten Rennen der Saison in Abu Dhabi fuhr Sebastian Vettel zur Formel-1-Weltmeisterschaft. Ein sensationeller Erfolg, an den vor wenigen Wochen niemand mehr glaubte - außer Vettel selbst. mehr...

Formel-1-Champion Vettel: Ich wusste bis zum Ziel nicht, ob es reicht

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Sebastian Vettel konnte nach seinem Formel-1-Triumph von Abu Dhabi noch nicht so recht fassen, was ihm da passiert ist. Erst über den Teamfunk hat er von seinem Triumph erfahren. Im Interview ließ der neue Weltmeister eine Saison voller Höhen und Tiefen Revue passieren. mehr...

Vettels Heimatort: Heppenheim im Formel-1-Rausch

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Ein Weltmeister aus Heppenheim: 2000 Formel-1-Fans feierten Sebastian Vettel, den berühmtesten Sohn der hessischen Kleinstadt, beim Public Viewing. Und der Fanclub des neuen Superstars wächst und wächst. mehr...

Deutscher Weltmeister: Ferraris Fehler machen Vettel zum Champion

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Was für ein Rennen. Was für eine Spannung: Sebastian Vettel ist neuer Weltmeister und jüngster Champion der Formel-1-Geschichte. Ein Fehler von Ferrari verhalf dem 23-Jährigen aus Heppenheim in Abu Dhabi zum Triumph. Denn Rivale Fernando Alonso legte seinen Boxenstopp zu früh ein. mehr...

Jüngster Champion: Vettel ist Formel-1-Weltmeister

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Die Sensation ist perfekt: Sebastian Vettel ist Formel-1-Weltmeister. Der Red-Bull-Pilot gewann im letzten Saisonrennen in Abu Dhabi und profitierte von den schlechten Platzierungen seiner Konkurrenten. Damit ist der 23-Jährige jüngster Champion aller Zeiten - und weinte nach dem Rennen. mehr...

Formel-1-Entscheidung in der Wüste: Vettel in der Cool Position

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2010

Auf dem Wüstenkurs von Abu Dhabi geht die Formel 1 in ihr heißes Finale - und Sebastian Vettel startet von der Pole Position. Der Deutsche kann jüngster Weltmeister der F1-Geschichte werden. Von Druck will er aber auch vor dem wichtigsten Grand Prix seiner Karriere nichts wissen. mehr...

Großer Preis in Abu Dhabi: Vettel wieder Trainingsschnellster

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2010

Das Formel-1-Training von Abu Dhabi wird zur Demonstration der Stärke von Sebastian Vettel. Den dritten Testlauf entschied der Deutsche souverän für sich. Direkt hinter ihm haben sich die anderen drei Titelanwärter platziert. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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