Frauen in der Formel 1: Der lange Weg ins Cockpit

Frauen in der Formel 1: Der lange Weg ins Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2014

Frauen in der Formel 1 sind rar. Die Britin Susie Wolff ist eine von zwei Ausnahmen. Beim Training in Silverstone war sie die erste Frau in einem Formel-1-Boliden nach 22 Jahren. Auch beim Großen Preis von Deutschland trainierte sie. Wann fährt eine Frau die Rennen? Von Frederic Zauels mehr... Forum ]

Rosberg gegen Hamilton: Neustart im Titelrennen

SPIEGEL ONLINE - 06.07.2014

Lewis Hamilton ist zurück im Titelkampf. Durch den Heimsieg des Briten in Silverstone und das Ausscheiden Nico Rosbergs ist die Weltmeisterschaft wieder völlig offen. Und das teaminterne Duell der Silberpfeil-Piloten erhält neuen Zündstoff. mehr...

Großer Preis von Großbritannien: Hamilton gewinnt, Rosberg scheidet aus

SPIEGEL ONLINE - 06.07.2014

Rückschlag für Nico Rosberg im Kampf um den WM-Titel: Der Deutsche musste beim Formel-1-Rennen in England in Führung liegend aufgeben. Sein Teamkollege Lewis Hamilton siegte und rückt in der Gesamtwertung nah an Rosberg ran. mehr...

Formel 1 in England: Poleposition für Rosberg, Debakel für Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 05.07.2014

Beim Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien dominierte Silber: Nico Rosberg fuhr in seinem Mercedes auf Rang eins, hinter ihm gab es einige Überraschungen. Ferrari erlebte einen grauenvollen Nachmittag. mehr...

Formel 1: Räikkönen knackt Schumachers Rekord

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2013

Das hat noch kein Formel-1-Fahrer geschafft: Lotus-Pilot Kimi Räikkönen ist im englischen Silverstone zum 25. Mal in Folge in die Punkte gefahren - einmal mehr als Michael Schumacher. Die Leistung des Rekordweltmeisters ist dennoch höher zu bewerten. mehr...

Großer Preis von Großbritannien: Rosbergs Triumph im Chaos-Rennen

SPIEGEL ONLINE - 30.06.2013

Ein rasanter Start, jede Menge Reifenplatzer und ein frustrierter Weltmeister Sebastian Vettel: Der Große Preis von Großbritannien war ein spektakuläres Formel-1-Rennen. Den Sieg in Silverstone sicherte sich Nico Rosberg - der Mercedes-Pilot musste hinterher kurz um seinen Erfolg bangen. mehr...

Formel 1: Di Resta auf den letzten Startplatz strafversetzt

SPIEGEL ONLINE - 29.06.2013

Ab ans Ende des Feldes: Weil sein Wagen zu leicht war, wurde Paul di Resta strafversetzt. Zuvor hatte der Force-India-Pilot beim Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien das beste Ergebnis seiner Formel-1-Karriere erzielt. mehr...

Qualifying in Silverstone: Hamilton hängt Rosberg und Vettel ab

SPIEGEL ONLINE - 29.06.2013

Die erste Startreihe ist silbern: Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat sich in Silverstone die Pole Position vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg geholt. Sebastian Vettel startet beim Großen Preis von Großbritannien am Sonntag von Platz drei. mehr...

Freies Training in Silverstone: Rosberg hängt Vettel ab - Alonso macht sich Sorgen

SPIEGEL ONLINE - 28.06.2013

Nico Rosberg träumt von der vierten Pole-Position in dieser Saison: In Silverstone lief es im freien Training zumindest schon sehr gut, der Mercedes-Pilot legte die schnellste Runde hin und ließ auch den Weltmeister deutlich hinter sich. mehr...

Sieg in Silverstone: Webber auf Augenhöhe mit Vettel

SPIEGEL ONLINE - 08.07.2012

Sebastian Vettel ist nicht mehr die alleinige Nummer eins bei Red Bull: Sein Teamkollege Mark Webber hat sich zurück gekämpft - auf Augenhöhe mit dem Doppelweltmeister. Ein Wechsel zu Ferrari ist wohl kein Thema mehr. mehr...

Formel 1 in Silverstone: Webber schnappt Alonso den Sieg weg

SPIEGEL ONLINE - 08.07.2012

Welch ein packendes Finale! Fernando Alonso dominierte das Rennen in Silverstone von Beginn an, doch in der Schlussphase holte Mark Webber auf - und überholte den Ferrari-Piloten kurz vor Rennende. Michael Schumacher enttäuschte. Kamui Kobayashi verletzte drei Mechaniker. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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