Pressestimmen zum Japan-Rennen: "Jetzt kann ihn nichts mehr aufhalten"

Pressestimmen zum Japan-Rennen: "Jetzt kann ihn nichts mehr aufhalten"

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2013

Die internationale Presse feiert Sebastian Vettel für seinen Sieg beim Großen Preis von Japan. Niemand stellt den WM-Gewinn des Red-Bull-Piloten noch in Frage. In der Schweiz werden aber ein anderer Deutscher und sein "sackstarkes" Team bejubelt: Nico Hülkenberg und Sauber. mehr... Forum ]

Red-Bull-Triumph in Japan: Doppelsieg durch verdächtigen Strategiewechsel

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2013

Den Titel hat Sebastian Vettel zwar noch nicht, dafür aber den fünften Sieg in Folge: Der Red-Bull-Pilot profitierte beim Großen Preis von Japan vor allem von einem Strategiewechsel seines Teams. Dieser war durch den verpatzten Start nötig geworden. Die wichtigsten Erkenntnisse des Suzuka-Rennens. mehr...

GP von Japan: Vettel gewinnt vor Webber, WM-Entscheidung vertagt

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2013

Perfektes Wochenende für Red Bull: Sebastian Vettel und Mark Webber sorgen für einen Doppelsieg in Suzuka. Ferrari-Pilot Fernando Alonso kann den vorzeitigen WM-Triumph Vettels aber noch einmal verhindern. mehr...

Qualifying in Japan: Webber holt Pole vor Vettel, Alonso enttäuscht

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2013

Die Red-Bull-Piloten starten beim Großen Preis von Japan aus der ersten Reihe. Vettels Verfolger Fernando Alonso im Ferrari enttäuschte hingegen beim Qualifying. Zwei weitere deutsche Fahrer schafften eine gute Ausgangsposition für das Rennen. mehr...

Formel 1 in Japan: Rad ab bei Williams - 60.000 Euro Strafe

SPIEGEL ONLINE - 11.10.2013

Sebastian Vettel hat sich beim Freien Training vor dem Großen Preis von Japan in WM-Form präsentiert: Der Deutsche fuhr Bestzeit, Verfolger Fernando Alonso wurde Zehnter. Pastor Maldonado verlor bei voller Fahrt einen Reifen, sein Rennstall muss 60.000 Euro Strafe zahlen. mehr...

Formel 1 in Suzuka: Vettel jubelt über Sieg, Alonso fällt aus

SPIEGEL ONLINE - 07.10.2012

Paukenschlag in Suzuka: Sebastian Vettel hat den Großen Preis von Japan gewonnen. Der Weltmeister rückte in der WM-Wertung durch seinen Triumph bis auf vier Punkte an den Führenden Fernando Alonso heran, der bereits in der ersten Kurve ausfiel. mehr...

Formel 1 in Suzuka: Vettel sichert sich Pole-Position in Japan

SPIEGEL ONLINE - 06.10.2012

Keiner war schneller: Sebastian Vettel hat sich die Pole-Position für den Großen Preis von Japan in Suzuka gesichert. Ferrari-Pilot Fernando Alonso legte wegen einer angeblichen Behinderung Protest ein, doch Vettel wurde lediglich verwarnt. Der WM-Führende aus Spanien wurde nur Siebter. mehr...

Training in Suzuka: Vettel stark, Schumacher im Reifenstapel

SPIEGEL ONLINE - 05.10.2012

Crash nach Rücktrittsankündigung: Michael Schumacher ist beim Training zum Großen Preis von Japan in einen Reifenstapel gefahren, blieb aber unverletzt. Sebastian Vettel fuhr die drittbeste Zeit und war damit schneller als sein großer Titelkonkurrent Fernando Alonso. mehr...

Formel 1: Button wird in Suzuka strafversetzt

SPIEGEL ONLINE - 02.10.2012

Formel-1-Pilot Jenson Button wird beim Grand-Prix in Japan um fünf Startplätze nach hinten versetzt. Im McLaren des Briten musste vorzeitig das Getriebe ausgetauscht werden. Button hat in dieser Saison ohnehin nur noch theoretische Chancen auf den WM-Titel. mehr...

Formel-1-Training: Vettel fährt trotz Unfall auf Platz drei

SPIEGEL ONLINE - 07.10.2011

Schrecksekunde für den Weltmeister: Sebastian Vettel ist im Training zum Großen Preis von Japan in die Streckenbegrenzung gekracht. Der Red-Bull-Pilot blieb unverletzt, sein Auto wurde leicht beschädigt. Im zweiten Durchgang fuhr Vettel dann auf Rang drei - das würde im Rennen zum Titel reichen. mehr...

F1-Pressestimmen: Vettel ist zurück im Spiel

SPIEGEL ONLINE - 11.10.2010

Drei Rennen vor Saisonende hat die internationale Presse einen Dreikampf um den WM-Titel ausgerufen. In Italien und Frankreich wird Suzuka-Sieger Vettel wieder zum Favoriten erklärt. Die Zeitungen in Großbritannien sehen die Titelchancen von Button und Hamilton "in Fetzen gerissen". mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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