Pressestimmen zur Formel 1: "Hamilton beendet Rennen mit einem Auge"

Pressestimmen zur Formel 1: "Hamilton beendet Rennen mit einem Auge"

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2014

Der Zweikampf zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton stand im Mittelpunkt des Großen Preises von Monaco. Der Brite hatte zum Ende des Rennens eine eingeschränkte Sicht - und war sauer auf den Teamkollegen. Die Pressestimmen im Überblick. mehr... Forum ]

Vettel-Ausfall in Monaco: Roter Bulle ohne Kraft

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2014

Sebastian Vettels Pannenserie setzt sich fort: Das Formel-1-Rennen in Monaco war für den Weltmeister schon nach sieben Runden beendet. Er dürfte es kaum noch schaffen, den Titel zu verteidigen. mehr...

Formel-1-Sieg in Monaco: Rosbergs doppelter Konter

SPIEGEL ONLINE - 25.05.2014

Nico Rosberg hat eindrucksvoll zurückgeschlagen: Er holte sich mit dem Erfolg in Monaco nicht nur die WM-Führung von Lewis Hamilton zurück. Auch im Psychoduell mit seinem Teamkollegen punktete er. Der Engländer wirkt plötzlich angeschlagen. mehr...

Großer Preis von Monaco: Nico Rosberg siegt vor Lewis Hamilton

SPIEGEL ONLINE - 25.05.2014

In den engen Straßen von Monte Carlo hat Nico Rosberg keine Nerven gezeigt und sich im Silberpfeil-Duell gegen Lewis Hamilton durchgesetzt. Für Sebastian Vettel endete das Jubiläumsrennen schon früh. Nico Hülkenberg überraschte. mehr...

Rosberg vs. Hamilton: Eiszeit bei Mercedes

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2014

Hat Nico Rosberg seinen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton beim Qualifying in Monaco absichtlich ausgebremst? Nein, entschieden die Rennkommissare der Formel 1. Doch es bleiben Zweifel. mehr...

Untersuchung durch Rennkommissare: Rosberg behält Pole Position in Monaco

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2014

Nico Rosberg ist nach einem Fahrfehler im Qualifying zum Großen Preis von Monaco ohne Strafe davongekommen. Der Mercedes-Pilot geht damit von Startplatz eins ins Rennen. mehr...

Fahrt zur Pole Position in Monaco: Kommissare leiten Untersuchung gegen Rosberg ein

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2014

In der Qualifikation zum Großen Preis von Monaco landete Nico Rosberg auf der Pole Position. Die Rennkommissare haben allerdings ein Verfahren gegen den Mercedes-Piloten eingeleitet. mehr...

Rosberg-Kolumne: Das härteste Rennen des Jahres vor meiner Haustür

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2014

Die Formel 1 gastiert in Monaco, ein Heimspiel für Nico Rosberg. Der Mercedes-Pilot schreibt, was so speziell an diesem Rennen ist, weshalb die Mercedes-Dominanz für Spannung sorgt und warum er einst im berühmten Tunnel in seinen Helm geschrien hat. mehr...

Großer Preis von Monaco: Mehr als Wahnsinn

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2014

Es ist das legendärste Rennen der Formel 1 - und das gefährlichste. Beim Großen Preis von Monaco rasen die Fahrer durch enge Häuserschluchten, während Millionäre und Milliardäre auf ihren Jachten feiern. Was macht den Kurs für die Fahrer so besonders? mehr...

Formel-1-Reifentests: Mercedes muss Strafe fürchten

SPIEGEL ONLINE - 27.05.2013

Zittern nach dem Sieg: Der Automobilweltverband Fia behält sich Sanktionen gegen Mercedes vor. Rund um den Großen Preis von Monaco war bekannt geworden, dass der Formel-1-Rennstall für Pirelli Testfahrten in Barcelona absolviert und sich damit womöglich einen Vorteil verschafft hatte. mehr...

Großer Preis von Monaco: Wir fühlen uns betrogen

SPIEGEL ONLINE - 27.05.2013

Für Mercedes-Pilot Nico Rosberg war es ein emotionaler Triumph - 30 Jahre nach seinem Vater siegte auch er beim Großen Preis von Monaco. Doch der Erfolg ist getrübt. Der Rennstall sorgte mit einem geheimen Reifentest für heftige Diskussionen. Die Konkurrenz fühlt sich hereingelegt. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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